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Das Phänomen der außerkörperlichen Erfahrung

 
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Wingman
Earthfiler


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Beiträge: 248

BeitragVerfasst am: 31.05.2008, 20:13    Titel: Das Phänomen der außerkörperlichen Erfahrung Antworten mit Zitat

Auf Bitten von Castrol hin, stelle ich hier mal das hochinteressante Phänomen der außerkörperlichen Erfahung vor. Es ist eine grundlegende Einführung in Leitfaden-Form. Wenn Interesse besteht, werde ich die Thematik gerne noch weiter vertiefen.


Was ist das Phänomen der "außerkörperlichen Erfahrung" (AKE)?

Als "außerkörperliche Erfahrung" bezeichnet man einen Zustand, in dem das eigene Bewusstsein den physischen Körper scheinbar verlassen hat bzw. sich als getrennt von ihm wahrnimmt. Dabei scheint man einen "weniger dichteren" Energiekörper zu benutzen, oder auch völlig ohne spezifisches Körper-Vehikel unterwegs zu sein. Das AKE-Phänomen ist auch unter den Bezeichnungen "Out of Body Experience" (Abkürzungen: dt. AKE, engl. OBE bzw. OoBE), "Astralreise", "Astralprojektion", "Seelenreise", "schamanische Reise" oder "das zweite Gesicht" bekannt.


Sind AKEn nicht einfach bewusste bzw. lebendige Träume ("luzide Träume")?

Dies ist eines der Hauptargumente von Skeptikern im Bezug auf die Authentizität von AKEn. Jedoch sind inzwischen viele Variablen bekannt, die gegen diese Hypothese sprechen: Das Bewusstsein ist bei AKEn oft so klar und objektiv wie im Wachzustand (manchmal sogar klarer). Im Gegensatz zu luziden Träumen nimmt sich der AKE'ler (jemand, der eine AKE erlebt) meist als objektiver, passiver Beobachter wahr, während luzide Träume mystisch/irreal angehaucht sind und oft auch vom Träumer als eine von ihm generierte Fiktion erkannt und wahrgenommen werden. Zudem ist im außerkörperlichen Zustand meistens ein sehr reales Körpergefühl vorhanden (dem physischen Körper ähnlich, nur leichter und flexibler), welches in (luziden) Träumen normalerweise nicht vorkommt.


Gibt es denn Beweise für die Authentizität (Echtheit) von AKEn?

Das kommt darauf an, was man als "Beweis" im persönlichen Ansichtensystem akzeptieren will. Nach dem naturwissenschaftlichen Prinzip der Empirik gibt es bisher keine ausreichenden Begebenheiten, welche in diesem Kontext als Beweis gelten könnten. Es gab zwar einige erfolgreiche Experimente unter Laborbedingungen (z.B. das Ablesen eines Zettels in einer AKE, welcher sich außerhalb der Sichtweite des Probanden befand), jedoch waren diese aufgrund verschiedenster AKE-spezifischer Schwierigkeiten nicht so beliebig wiederholbar, um als empirischer Beweis gelten zu können.

Es ergeben sich leider auch einige Probleme, wenn man hinsichtlich außerkörperlicher Erfahrungen irgendeinen empirisch gültigen Beweis erbringen möchte; die momentane Wissenschaft geht leider von einigen fundamentalen Annahmen aus, die revidiert bzw. abgeändert werden müssten, da sie nur für die physischen, nicht jedoch für die nichtphysischen Bereiche gelten. Beispielsweise gehen die Wissenschaftler völlig selbstverständlich davon aus, dass es auch im außerkörperlichen Zustand Raum und Zeit gäbe, wie wir sie kennen; die Berichte vieler außerkörperlich Reisender haben jedoch zahlreiche Indizien dafür hervorgebracht, dass es tatsächlich raumzeitlose Bereiche geben könnte. Ein als Beweis angelegtes Experiment, das auf solchen eventuellen Fehleinschätzungen basiert, die nicht als solche erkannt werden, kann also seine Funktion nicht besonders gut erfüllen. Aus diesem und anderen Gründen erweist sich die Beweisführung momentan als schwierig.

Ganz anders sieht es im Bereich der Indizien aus: Es gibt inzwischen eine schier endlose Anzahl an (oft sehr seriösen) Berichten und Statistiken, welche AKE-Indizien darlegen, die teilweise so erstaunlich sind, das sie sich nicht ohne Weiteres wegrationalisieren lassen. Das reicht von unzähligen privaten Verifikationen (welche von AKE'lern überall auf der Welt berichtet werden), über physisch spür- und messbare Umgebungseffekte (z.B. elektromagnetische Veränderungen und Energieeffekte), bis hin zu Informationen, welche im außerkörperlichen Zustand gesammelt werden und sich hinterher als richtig herausstellen (z.B. wurden schon Verstorbene angetroffen, die ihre ehemaligen Daten und Todesumstände angeben konnten, wodurch ganze Aktenordner voller verifizierbarer Daten entstanden). Auch die Gemeinsamkeiten der AKE-Phänomenologien, welche weltweit und unabhängig von Kultur, Glaubenssystemen und Bildungsstand berichtet werden, können als starkes Indiz angesehen werden.

Trotz aller Indizien oder sogar Beweise (je nachdem, was man persönlich als Beweis akzeptiert) kann man den ultimativen Beweis im AKE-Bereich nur für sich selbst entdecken, indem man selbst versucht, sich auf bewusste, außerkörperliche Erkundungen zu begeben (das Prinzip der Selbsterfahrung). Denn alles andere kann letztlich nur ein Glaube oder eine hypothetische Annahme sein; persönliche Erfahrung kann somit durch nichts ersetzt werden und dient allen AKE'lern als Quelle allen "echten" Wissens. Nur durch sie kann man Glauben bzw. Annahmen in Wissen verwandeln.


Gibt es irgendwelche Gefahren bei AKEn?

Trotz zahlreicher Schauergeschichten gibt es keinerlei Indizien, dass man bei einer AKE durch irgendwelche Umstände (oder von irgendjemandem/irgendetwas) getötet oder verletzt werden könnte (was aber nicht auf eventuelle andere Arten von Bewußtseinsreisen zutreffen muß). Auch eine Rückkehr zum physischen Körper scheint grundsätzlich immer möglich zu sein (meistens geschieht dies sogar schneller, als man es gerne hätte). Es genügt bereits ein kurzer Gedanke an den physischen Körper, um eine sofortige Rückkehr auszulösen.

Es gibt hinsichtlich AKEn nichts zu befürchten, außer der eigenen Angst; denn man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man mit den ureigensten Ängsten konfrontiert werden kann, ja sogar wird. Man hat jedoch immer die Möglichkeit, in seinen Körper zurückzukehren, sobald es einem zu unangenehm wird. Solche Konfrontationen sollten jedoch nicht vermieden, sondern ausgetragen werden, da sie einem helfen, die eigene spirituelle Entwicklung zu beschleunigen und sich von unnötigen Angst-Barrieren zu lösen.


Kann man während einer AKE von einer nichtphysischen Entität "besetzt" werden?

Die "seriösen" AKE'ler (das Wort soll gegenüber anderen Gruppierungen nicht abwertend gemeint sein) sind sich darüber einig, dass eine Besetzung entweder nicht möglich sei (da der Körper nie "leer" wäre, sondern immer eine Verbindung zum Bewusstsein bestünde), oder ein "fremdes Wesen" problemlos aus dem Körper geworfen werden könne, einfach dadurch, dass man in ihn zurückkehrte. Darüber sollte sich nun jeder seine eigene Meinung bilden. Nach Meinung der meisten seriösen AKE'ler seien Geschichten über Besetzungen durch fremde Wesen (ohne Zustimmung des "Körperbesitzers") irrationale Panikmache, die sich aus fehlinterpretierten Erlebnissen ergeben hätte und/oder der Kommerzialisierung bestimmter esoterischer Bereiche diente. Ihrer Ansicht nach seien magische Formeln, Schutzkreise, Talismane etc. völlig wirkungsloser und unnützer Hokuspokus.

Andere Gruppierungen außerkörperlich Reisender sehen diesen Aspekt der AKE mit anderen Augen; sie sind der Meinung, der physische Körper bedürfe einem Schutz (über dessen genaue Form bzw. Ausprägung existiert de facto keine einheitliche Meinung), ohne den er von jeglichen nichtphysischen Entitäten besetzt werden könne. Folgt man dieser Meinung, darf man sich nur nach gründlicher Vorbereitung und unter sorgfältig durchgeführtem Schutz auf außerkörperliche Reisen begeben.


Kann jeder Mensch AKEn erleben?

Ja, ausnahmslos. Die AKE-Forschung geht davon aus, dass das Bewusstsein von Natur aus unkörperlich ist (d.h. "reine Energie") und sich diversen Körpern bedient, um sich in unterschiedlichen Umwelten ausdrücken zu können. Beispielsweise benutzen wir zum Schreiben eines Textes wie diesem unseren physischen Körper, da die Tastatur, die wir zum Schreiben benötigen, aus physischer Materie besteht. Würden wir stattdessen versuchen, die Tasten der Tastatur mit den Fingern unseres ersten Energiekörpers zu drücken, so würden jene Finger durch sie hindurchgleiten, ohne mit ihnen interagiert haben zu können. Die unterschiedliche Schwingungsrate der einzelnen Ebenen (s. William Buhlman, "Out of Body") würde dies verhindern. Somit verfügen wir über diverse Körper, damit wir dazu in der Lage sind, mit diversen Umwelten interagieren können.

Da nun jeder Mensch (bzw. jedes Lebewesen) im Grunde unkörperliches Bewusstsein ist, das sich durch verschiedene Körper ausdrücken kann, hat auch ausnahmslos jeder die Möglichkeit, sein Bewusstsein zwischen den einzelnen Körpern hin- und herzutransferieren; quasi den einen Körper mehr als den anderen zu benutzen und umgekehrt; die Menge an Bewusstsein, die einem Körper zuteil wird, zu modulieren. Nichts anderes geschieht bei einer außerkörperlichen Erfahrung: Man verlagert einen Großteil seines Bewusstseins vom physischen auf einen nichtphysischen Körper. Der von nahezu allen AKE'lern zu Beginn ihrer Erfahrungen geschilderte "Schwingungszustand" ist schlichtweg das Ergebnis unseres Verstandes, der versucht, jenen Bewusstseinstransfer zu interpretieren. Der Vorgang ist also vollkommen natürlich und wir haben ihn genaugenommen nur wiedererlernt.


Wie lange dauert es, bis man seine erste außerkörperliche Erfahrung erlebt?

Darauf kann man keine pauschale Antwort geben. Generell hängt die Zeitspanne von der ersten AKE-Übung bis zur ersten vollbewussten außerkörperlichen Erfahrung vor allem von der Häufigkeit, Intensität und Kontinuität der Übungen, von dem persönlichen Willen zu einem solchen Erlebnis, von der bevorzugten Technik und von der Überwindung gewisser persönlicher Barrieren (z.B. Ängste) ab. Andere externe Variablen, beispielsweise die Ernährung, die Mondphasen oder das Wetter, scheinen nach gängiger Meinung die Fähigkeit zu einer außerkörperlichen Erfahrung nicht zu beeinflussen. Unklarheit herrscht jedoch zurzeit über einen möglichen Einfluss der Körperausrichtung (z.B. Liegeposition) zum Zeitpunkt der AKE auf die Wahrscheinlichkeit des Erlebnisses selbst.

Der bekannte AKE-Autor William Buhlman geht davon aus, dass jeder innerhalb von 30 Tagen eine außerkörperliche Erfahrung erleben kann, wenn er seine gesamte Anstrengung darauf fixiert. Das bedingt regelmäßige und kontinuierliche Übungen, mehrmals täglich, intensive Beschäftigung mit der Thematik (z.B. durch das Lesen von Büchern), einen starken Willen danach, eine AKE erleben zu wollen, sowie eine kontinuierliche Beschäftigung mit sich selbst - d.h. den eigenen Grenzen und Barrieren sowie Wegen, diese aufzulösen - über den Zeitraum der genannten 30 Tage.


Wieso untersuchen Wissenschaften und Religionen dieses Phänomen nicht?

Die Antwort ist so simpel wie erdrückend zugleich: Der Mensch ist zeitlebens, vor allem im Erwachsenenalter und später, vollkommen auf das physische Umfeld, das ihn umgibt, fixiert. Mit unseren fünf physischen Sinnen können wir lediglich die Eindrücke der physischen Umwelt wahrnehmen, und diese Sinneseindrücke sind so stark, das sie alles andere sehr stark überlagern. Hat man sich erst einmal auf diese Fixierung, diese Konditionierung auf das Physische, eingelassen, filtert man alle übriggebliebenen nichtphysischen Wahrnehmungen praktisch komplett heraus, basierend auf einer "ideologischen Sperre" ("Es gibt nichts, was über die Welt der Materie hinausgeht."). Die erdrückenden Beobachtungen der Naturwissenschaft stützen diese Weltanschauung und verstärken den Filter zusätzlich. Mit der Zeit schlüpfen nur noch hin und wieder spärliche nichtphysische Sinneseindrücke durch diesen Mechanismus hindurch, die von den meisten Menschen "intensive Träume" oder "Hirngespinste" genannt werden. Selbst Kinder, bei denen jene Fixierung noch nicht besonders stark ausgeprägt ist, werden durch die Hand der Erwachsenen von klein auf konditioniert; "Es war doch nur ein Traum...", sagt man dann für gewöhnlich.

Unsere erdrückende Fixierung auf das Physische hat dazu geführt, dass wir alles darüber hinaus Gehende nicht mehr wahrnehmen. Wahrnehmung ist subjektiv, diesbezüglich sind sich alle AKE'ler einig. Wer etwas nicht sehen will, der sieht es auch nicht, unabhängig davon, ob es da ist oder nicht - für jene Person ist es schlichtweg nicht da! Was es nicht gibt, dessen Existenz braucht nicht in Erwägung gezogen werden, genausowenig wie es untersucht werden könnte. Und über das, was es nicht gibt, wird auch nicht geredet, was den Informationsfluss stark hemmt. Aus diesem Grund weiß heutzutage in unseren Breiten kaum jemand von AKEn und somit wird das Phänomen der außerkörperlichen Erfahrung auch praktisch nicht untersucht; nicht deshalb, weil es nicht da wäre, sondern, weil wir es nicht sehen wollen.
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Maris
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BeitragVerfasst am: 02.06.2008, 00:08    Titel: Re: Das Phänomen der außerkörperlichen Erfahrung Antworten mit Zitat

Sich auf das "Abenteuer" AKE einzulassen, heißt aus erster Quelle die Möglichkeiten des Geistes zu erfahren. Wer diese Erfahrung gemacht hat, weiß, dass er auch unabhängig von seinem Körper existiert.

Das Aussschicken einzelner Körper, die ihre Wahrnehmungen an die Basisstation im physischen Körper weiterleiten ist auch vollkommen bewußt in der Meditation möglich. Dabei kommt es zu einem gleichzeitigen sich wahrnehmen im ausgeschickten und im physischen Körper, die Informationssysteme sind weiterhin miteinander verbunden.

Wingman hat Folgendes geschrieben:
Andere Gruppierungen außerkörperlich Reisender sehen diesen Aspekt der AKE mit anderen Augen; sie sind der Meinung, der physische Körper bedürfe einem Schutz (über dessen genaue Form bzw. Ausprägung existiert de facto keine einheitliche Meinung), ohne den er von jeglichen nichtphysischen Entitäten besetzt werden könne. Folgt man dieser Meinung, darf man sich nur nach gründlicher Vorbereitung und unter sorgfältig durchgeführtem Schutz auf außerkörperliche Reisen begeben.

Ich denke damit hast du einen sehr wichtigen Punkt angesprochen. Unsere Erfahrungen werden von unseren Erwartungen und Ängsten geleitet. Wenn man Ängste hat, sollte man alle Maßnahmen ergreifen, die einen sicher machen!

Danke für deinen Beitrag Very Happy

LG Maris Hexe
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 29.08.2008, 17:25    Titel: AKE-Experiment bei Thetawaves Antworten mit Zitat



Lange ausgearbeitet und nun endlich startklar:

Vorraussichtlich am 01.09.2008 oder 01.10.2008 (je nach endgültiger Abstimmung) startet in der Thetawaves-Community ein mehrwöchiges Experiment zum Phänomen der außerkörperlichen Erfahrung (AKE). Dabei wird versucht, sich außerkörperlich und / oder in Träumen zu treffen, um Indizien für die Möglichkeit zu finden, das solche Treffen möglich sind. Bereits Anfang 2007 gab es ein erstes Experiment in noch recht kleinem Rahmen, das interessante Ergebnisse brachte. Zwar gab es damals keine direkten Treffer, aber interessante Ähnlichkeiten in den erlebten Landschaften.

Es werden keine besonderen Fähigkeiten benötigt, um teilzunehmen (z.B. eine bewußte AKE hervorrufen können). Ein wenig Traumerinnerung kann schon genügen, um relevante Ergebnisse zu erzielen. Die ersten zwei Wochen des Zeitraums werden wir dafür nutzen, um u.a. mit Affirmationsübungen unsere Erinnerung zu verbessern. Ein Account im Thetawaves-Forum ist von Vorteil, aber Gast-Teilnehmer können uns auch per Email ihre Ergebnisse mitteilen. Details zum Ablauf und zur Durchführung des Experimentes findet ihr in Kürze bei Thetawaves. Ich werde die direkten Links aber auch nochmal hier posten.
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 29.08.2008, 17:26    Titel: Antworten mit Zitat

So, nun ist auch der Haupttext mit detaillierten Informationen online: KLICK!
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andreas
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BeitragVerfasst am: 29.08.2008, 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

hallo wingman

habe solche ehrfahrungen schon in den 80zigern gemacht nach dem lesen
von den bücher von paul brunton ( daS ÜBERSEBBST) gibt genaue anleitung ohne anstrennung oder starken willen es passiert einfach!
hier ein link http://www.lichtrad.de/de/pbm/paulbrunton/PB/Paul_Brunton.html

mfg andreas
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 30.08.2008, 00:36    Titel: Antworten mit Zitat

andreas hat Folgendes geschrieben:
hallo wingman

habe solche ehrfahrungen schon in den 80zigern gemacht nach dem lesen
on den bücher von paul brunton ( daS ÜBERSEBBST) gibt genaue anleitung ohne anstrennung oder starken willen es passiert einfach!
hier ein link http://www.lichtrad.de/de/pbm/paulbrunton/PB/Paul_Brunton.html

mfg andreas

Hallo Andreas.

Klingt interessant. Im kleinen Kreis hatte ich diesbezüglich auch schon Erfolgserlebnisse (mit zwei bis drei Personen). Aber diesmal soll es im größeren Stil sein. So wird vielen Leuten die Chance geboten, selbst an grenzwissenschaftlicher Forschung mitwirken zu können, und vielleicht sogar eine persönliche Verifikation für sich zu erlangen. Es ist ein tolles Gefühl, eine Annahme in Gewißheit zu verwandeln. Very Happy

Paul Brunton kannte ich bisher nicht. Ich komme eher aus dem Bereich Monroe, Buhlman und Peterson. Vor allem Monroes Bücher finde ich klasse und erfrischend rational geschrieben.
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andreas
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BeitragVerfasst am: 30.08.2008, 12:52    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Wingman

klingt ganz gut das mit der gruppe schaun-ma-mal was wird.
ich mache es immer alleine und nicht nur das sondern allles was sich auf den dingen betrifft.bei den autoren soll man nicht alle kennen wichtig ist nur der richtige weg.

mfg andreas
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Palle
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BeitragVerfasst am: 01.09.2008, 09:11    Titel: Antworten mit Zitat

Moin

Finde das Thema sehr intressant! Findet man in den Büchern eine Anleitung wie man sich am besten vorbereitet für eine AKE? Also wie man das macht usw.. Hatte mal gelesen (weiss leider nicht mehr wo) das Johannes von Buttler auch AKE betreibt.

Ich hatte vor paar Jahren auch mal ein komisches erlebnis. Weiss aber nicht ob das AKE war. Lag im Bett neben meiner Freundin(heute Frau) und war wach, konnte mich aber nicht bewegen. Ich habe son rauschen war genommen das immer lauter zu werden schien. Da habe ich panik bekommen und wollte mich bewegen. Es ging aber nicht und ich habe versucht zu sprechen. Ging auch nicht. Nur Röcheln. Dadurch ist meine Frau wach geworden und hat mich am Arm gestreichelt. Da konnte ich mich wieder bewegen. Das war echt komisch.
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andreas
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BeitragVerfasst am: 01.09.2008, 11:50    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Palle

bei den buch von paul brunton gibt es genaue anweisungen es sind augenübungen.

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grimoire
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BeitragVerfasst am: 01.09.2008, 12:34    Titel: Antworten mit Zitat

@andreas

Schön, daß Du hier auf Paul Brunton hinweist. Leider sind viele seiner Bücher vergriffen, aber immerhin noch auf Auktionen erhältlich.
Lohnenswerte Lektüre! Wink

Gruß
grimoire
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 01.09.2008, 14:11    Titel: Antworten mit Zitat

Palle hat Folgendes geschrieben:
Moin
Ich hatte vor paar Jahren auch mal ein komisches erlebnis. Weiss aber nicht ob das AKE war. Lag im Bett neben meiner Freundin(heute Frau) und war wach, konnte mich aber nicht bewegen. Ich habe son rauschen war genommen das immer lauter zu werden schien. Da habe ich panik bekommen und wollte mich bewegen. Es ging aber nicht und ich habe versucht zu sprechen...

Das war die Schlafparalyse. Sie dient scheinbar dazu, das wir Bewegungen im Traum nicht mit den physischen Körper ausführen (Schlafwandler haben eine Störung dieser Funktion). Normalerweise kriegen wir sie nicht bewußt mit, aber ab und zu passiert es, das der Geist noch wach ist, während der Körper bereits schläft (ein Zustand der auch für bewußte AKEn erreicht werden muß).

Das Rauschen, was du vernommen hast, kann ein PreAKE-Phänomen gewesen sein (solche äußern sich oft in Form von Geräuschen und visuellen Wahrnehmungen). Du warst vermutlich schon sehr nah an der Schwelle zur AKE. Die Panik ist ebenfalls normal, vor allem wenn man nicht genau weiß, was da vor sich geht. Unser instinktiver, physischer Teil gibt nicht gerne die Kontrolle über den Körper ab, und schlägt bei einem solchen Erlebnis massiv Alarm.

Hier sind die häufigsten PreAKE- und AKE-Phänomene aufgelistet: KLICK!
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Palle
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BeitragVerfasst am: 01.09.2008, 23:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hi
Danke für die Tips Smile Mal sehen ob ich mir das Buch besorgen kann.
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 10:45    Titel: Antworten mit Zitat

Zum AKE-Experiment #2:

Das Experiment wurde erstmal aus Zeitgründen (die meisten Leute sind momentan sehr beschäftigt) auf den 01.12.2008 verschoben. Weitere Informationen hier: KLICK!
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