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Mach doch mal Pause ..

 
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Black2007
Earthfiler


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BeitragVerfasst am: 31.03.2011, 06:25    Titel: Mach doch mal Pause .. Antworten mit Zitat

Hallo, liebe Leser/innen und Freunde, glüht bei euch auch schon die “Lampe”, oder sorgt ihr euch, weil man kaum mehr mit dem ganzen “Da-Nach-Richten-Schwachsinn” hinterherkommt, egal ob nun Fukushima, Libyen, Syrien, Ägypten – UND da gäbe es ja noch dass bedeutungsschwangere DATUM 2012, dass persönliche “DOOM & GLOOM Festival” für all jene, die sich bis dato nicht mehr ängstigen ließen ..

Sicher, ich schreibe ebenfalls über politische Vorgänge und (Schein..)Realitäten, bzw; Schelm, der ich bin, hinterfrage ich sie ja meist. Aber heute möchte ich euch bitten, in eurem Ureigenen Interesse, VERGESST jetzt all diese “NEWS”, leert euren “Cache” und macht eure Köpfe frei, lasst euch für heute von mir entführen

Ich meine, na klar, ist informiert zu sein wichtig, aber wir versäumen garantiert NICHTS, wenn wir uns vornehmen, dass wir uns TÄGLICH einmal, für ca. 2 Stunden, den etwas wichtigeren Dingen des Lebens zuzuwenden. Nämlich UNS SELBST. Wie sollen wir sonst eine Beziehung herstellen, zu “uns” und zu unserem Bewusstsein. Oje ..

Und da ist es schon: Zumindest ich, fand immer schon, dass viele Begriffe und Erklärungen mehr verwirren als verständlich sind. Besonders jene, die benutzt werden, um die Komplexität des menschlichen DaSeins zu beschreiben. Viele, durchaus gute Bücher, im weitesten u.a. besten Sinne, als “spirituelle Literatur” bezeichnet, sind von deren Urhebern zu “Totgeburten” verschandelt worden.

Ich will’s mir und auch euch ersparen, konkrete Beispiele dazu aufzuzählen, ich bin sicher, fast jedem von uns fiel ein Buch in die Hände, wo man sich des Eindrucks nicht erwehren konnte und sich insgeheim fragte, ob denn der Autor überhaupt diese vielen Begriffe und Schlagworte selber KENNT, die er benutzte als wenns Fäuste wären, mit denen er offensichtlich den Lesern ins Gesicht dreschen wollte.



Ob man s mir nun glaubt, muss jeder selbst rausfinden, aber tatsächlich brauchte ich 3 geschlagene Jahre und, oh Mann, keine-Ahnung-wie-viele-Bücher, des ein-und-desselben Genres, richtig, spirituelle Literatur, bis ich wirklich den Begriff des “EGO” annähernd verstanden hatte. Oh, nicht nur das Ego, im “Angebot” hätte ich da noch den sogenannten “Freien Willen”, den Begriff des “Ich”, des “Selbst” und dass “höhere Selbst”. Und es gäbe dazu noch viele weitere Begrifflichkeiten zu erwähnen, jedoch denke ich, dass wirs gut sein lassen wollen, es ist sicher verstanden worden, was gemeint ist.

Jeder einzelne Begriff hat eine unglaublich reichhaltige Aussagekraft und die Fähigkeit zur geistigen Erfassung, eigentlich kaum bewusster Anteile unseres Wesens. Sie also wie Schlagwörter anzuwenden, ist tatsächlich ein Missbrauch der Kreativität. Manchmal, so erschien mir oft, warf ein Schreiber diese “Dinge” einfach durcheinander, sich vielleicht der rudimentären Erklärung eines Begriffes bewusst, aber schon einige Seiten weiter, kam es zu den wildesten “Verwechslungen” und der “Austauschbeliebigkeit” solcher Begriffe und Aussagen.


bitte hier weiter:

http://stevenblack.wordpress.com/2011/03/31/mach-doch-mal-pause/

Liebe Grüße, Steven Black
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Brudercr
Earthfiler


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BeitragVerfasst am: 31.03.2011, 17:21    Titel: Luzifer, der Fürst des Bösen? Antworten mit Zitat

Luzifer ist der Name für den Morgenstern, die Venus, der Name kommt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt Lichtbringer oder Lichtträger. Der Planet Venus ist wesentlich weiter entwickelt als die Erde, zählt zu den heiligen Planeten unseres Sonnensystems. Dementsprechend sind die Wesen dieses Planeten wesentlich weiter entwickelt als die Erdmenschen. Sie stehen der Hierarchie der Erde zur Seite und helfen, soweit das das Gesetz des Karma zulässt.

Luzifer ist auch einer der Erzengel (Daskalos). Er ist der einzige Erzengel, der keine Engel, sondern Dämone, also unsere Prüfsteine schafft.

Nun gehen wir einmal in die menschlichen Gefilde, die niedere Denkweise. Wenn Jungs sich zum Fußball spielen treffen, wählen die beiden besten die Leute ihrer Mannschaft aus. Dabei wird immer abwechselnd gewählt, damit die Teams ungefähr gleich stark sind und das Spiel wirklich Spaß macht, unterhaltend wird.
Wenn wir nun voraussetzen, dass es einen Gott gibt, wie auch immer wir ihn sehen wollen - ich z.B. als Gesamtbewusstsein aller Wesen - dann dürfen wir doch annehmen, dass er mindestens so intelligent ist wie unsere besten Schreiberlinge. Wir alle wissen, dass Materie "gefrorener" Geist ist, durch Schwingungsreduktion wird aus Bewusstsein niedere Materie. Nun hatte Gott Lust, Erfahrungen zu sammeln, zu spielen. Also musste er ein Spielfeld aufspannen, das materielle Universum. Nachdem er selbst dieses Universum zu sich in die göttliche Ebene ziehen will (seine Rolle), stellte er seinen besten Mann mit dessen Einverständnis auf die andere Seite des Spielfeldes, wo dieser zu bleiben versprach, bis der letzte von uns Pfeifen wieder gegangen ist. Die Aufgabe Luzifers ist also die Aufrechterhaltung des materiellen Universums bis der letzte gegangen ist. Dann darf auch er sein Licht löschen und auf die göttliche Ebene des reinen Bewusstseins zurückkehren. Luzifer ist die Grundvoraussetzung für unsere Freiheit, unsere freie Willensentscheidung, die durch ihn erst möglich wird. Deshalb wird er auch mancherorts als Engel der Menschheit bezeichnet. So sehen es meines Wissens die Freimaurer.

Dann noch eine Geschichte zu den Engeln, deren Führer Luzifer sein sollte. In der Bibel steht, die Engel klagten die Menschen bei Gott an. Wie das? Wie die Mystiker wissen, ist das sichtbare Universum auf der Grundlage der Sieben aufgebaut. Wir haben die 7 Wochentage, die 7 persönlichen Planeten, die 7 Strahlen, die die Entwicklung der Planeten und Sonnen beeinflussen. Dementsprechend gibt es auch immer 7 kosmische Tage. Und an jedem kosmischen Tag wird vom Gott des Systems (die geistige Sonne) eine neue Lebenswoge geschaffen. Wir waren am ersten Tag der jetzigen Sonne "die jungfräulichen Geister", die sich in das Abenteuer Materie stürzten. Unser Bewusstsein war also in der blanken Materie gefangen - dem Gestein, der Erde, dem Mineralreich also. Am zweiten Tag kamen wir in das Pflanzenreich, am dritten Tag in das Tierreich und am jetzigen vierten kosmischen Tag sind wir im Reich der Menschen. Die Engel waren uns immer eine Stufe voraus. Sie waren ja ein Überbleibsel der vorhergehenden Sonne und dachten deshalb, dass die jetzige geistige Sonne ihre erste ganz eigene Lebenswoge (die heutigen Menschen) gegenüber ihnen bevorzugt behandelte. Deshalb beklagten sie sich bei Gott - in diesem Fall bei unserer geistigen Sonne, dem Gott für dieses System.

Das alles hilft vielleicht zu verstehen, warum Helena Petrowna Blavatsky den Namen Lucis Trust für diese Organisation wählte.


Liebe Grüße

Brudercr

(eifriger Verfechter des Einheitsbewusstseins, dem Bewusstsein, dass alles eins ist, das man erst bei der Erleuchtung erreicht) und nichts mit dem von euch vermuteten Bevormunden zu tun hat.
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Heiko
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BeitragVerfasst am: 31.03.2011, 19:19    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Brudercr,

stimme Dir im großen und ganzen zu, nur das es ein Fußballspiel mit ca 6.775.235.741 Manschaften ist.
Quelle:http://www.google.com/publicdata?ds....tbev%C3%B6lkerung+aktuell

Gruß Heiko
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Brudercr
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BeitragVerfasst am: 01.04.2011, 10:07    Titel: Das ist nicht ganz korrekt.... Antworten mit Zitat

Es sind nicht 6.775.235.741 Mannschaften, sondern Spieler, die zur Auswahl stehen. Dabei wählen aber auch noch die Spieler selbst, für welche Mannschaft sie spielen wollen. Aber ist es beim Fussballspiel zwar so, dass eine Mannschaft verliert, gewinnt doch der Fußballsport qualitativ immer hinzu. Genauso ist es auch auf der Erde. So ist es für alle von uns auch wahrscheinlich, dass wir zumindest eine Zeit lang in der Mannschaft spielten, die letzten Endes als Verlierer (in unserem Sinn) auftreten wird, wobei das Leben ständig an Erfahrung und Qualität (bewusstseinsmäßig) gewinnt.

Liebe Grüße

Brudercr
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Heiko
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BeitragVerfasst am: 01.04.2011, 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

Oh mein lieber Freund,
ich glaube Du befindest Dich ziemlich, na wie sagt man doch gleich, ja richtig, auf dem Holzweg. Sorry, Brudercr, aber das ist meine felsenfeste Überzeugung. Also lausche bitte meinen Ausführungen.

Ich fange mal so an: ein Spieler ist bei thefreedictionary.com (1: Spie·ler, Spie·le·rin der <Spielers>
1. sport: jmd., der als Mitglied einer Mannschaft an einem Ballspiel teilnimmt.

Und unter Mannschaft versteht man im DutenSad2 Mann|schaft, die; -, -en [mhd. manschaft = Lehnsleute; Gefolgsleute]: 1. a) Gruppe von Sportlern, die gemeinsam einen ...
Für die Freunde von Wikipedia:(3Mannschaft (von mittelhochdt. manschaft ‚Lehns-/Gefolgsleute‘) bezeichnet:
im Sport eine Gruppe mit gemeinsamem Ziel, siehe Mannschaftssport
die Gesamtheit der Soldaten einer militärischen Einheit, siehe Formation (Militär)
die Besatzung eines Wasserfahrzeugs, die Schiffsbesatzung
die niederen Ränge der Schweizer Armee, siehe Grade der Mannschaft

So, nun geht’s eigentlich los.
Du meinst :
Es sind nicht 6.775.235.741 Mannschaften, sondern Spieler, die zur Auswahl stehen. Dabei wählen aber auch noch die Spieler selbst, für welche Mannschaft sie spielen wollen.Ich muss den Begriff Mannschaft etwas abwandeln um zu erklären was ich meine, nämlich in Ein-mannschaften. Diese sind die Leute die sowohl die Aufgaben von den Spielern übernehmen und auch die der Führung, weil sie alle verschiedenen Aspekte in sich vereinen und selbst aktiv am Spiel(leben) teilnehmen. Die anderen, die Du meinst laufen wie ungeführte Spieler umher nicht fähig einen vernünftigen Spielzug zu machen und wissen mit ihren Gaben nichts an zu fangen, bis sie in irgendeine Mannschaft gehen/geholt werden. Und hier liegt der Hund begraben, weil Mannschaften einen bestimmten Zweck dienen und immer einer bestimmten Person/Gruppe gehöhren. Fußballmannschaften gehören Vereinen, und die wiederum den Sponsoren; Schiffsmannschaften gehören den Schiffseigner; wem das Militär gehört brauche ich nicht zu sagen...
Mannschaftsmitglieder sind lt. Duten Lehnsmänner und Gefolgsleute, was sind diese:

1. Lehns|mann, der <Pl> (hist.): jmd., der ein Lehen bekommen hat; ...

1. Ge|folgs|leu|te <Pl>: 1. Pl. von →Gefolgsmann. 2. Gesamtheit der Anhängerinnen und Anhänger: seine G. ...
oder:
Gefolgsmann
Ge¦folgs¦mann [m. 4 , Pl. auch -leu¦te; früher] jmd., der jmdm. Gefolgschaft zu leisten hat
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

also Leute die Dienst tun müssen weil Ihnen etwas ge-Lehen bekommen hat oder er aus anderen Gründen Dienst leisten muss. Sie tun also etwas was ihnen jemand vorgibt, beauftragt, befiehlt und zwar nur zum nutzen des jeweiligen Eigentümers ; Lehners; Führer; Vorgesetzten. Von freien Willen oder Entscheidung kann hierbei mit Sicherheit nicht mehr die rede sein. Sie sind Spieler, Bauern, Opfer die verheitzt werden und dann ausgetauscht, weggeworfen und vergessen. Sie sind nur einen Ziel dienlich, nämlich das Interesse des Mannschaftsführes auf jeden Fall zu gewährleisten, sonst nichts.

Bei den Ein-Mannschaften sieht es jedenfalls anders aus, sie sind nur sich selbst gegenüber verantwortlich und handeln nach ihren besten Gewissen und Fähigkeiten. Sie entscheiden selbst was sie tun und was nicht. Egal was für einen Spielzug sie machen und wie er auch aus geht, sie werden daraus lernen und in Zukunft besser werden. Es sind zwar nicht so viele wie die Vasallen, aber sie sind es die das Spiel für die Mannschaftseigner unberechenbar machen und sie am ende in die Knie zwingen werden, nicht das Kanonenfutter der breiten Masse, sondern die Einzelkämpfer werden den wohlverdienden Pokal erhalten, oder kennst Du einen verheitzten Reservesoldaten der nen Ministerposten erhalten hat, ich nicht.
Sie könne allerdings sich auch zusammenschließen zu zeitlich Unbegrenzten und gleichberechtigten Zweckgemeinschaften/Kooperationsgemeinschaften um gemeinsam das gleiche Ziel eines jeden einzelnen durch setzten zu können.


Übrigens hat sich mal jemand die Frage gestellt, was kommt wenn man das Turnier gewinnt, man kommt in die nächst höhere Liga und alles fängt von vorne an. War nur so ein Gedanke von mir.

Liebe Grüße

Heiko,der EIN-Mannschafts-Einzelkämpfer


Quellen:
(1:http://de.thefreedictionary.com/Spieler
(2:http://www.duden-suche.de/suche/trefferliste.php?suchbegriff%5BAND%5D=mannschaft&suche=homepage&treffer_pro_seite=10&modus=title&level=125
(3:http://de.wikipedia.org/wiki/Mannschaft

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Brudercr
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BeitragVerfasst am: 02.04.2011, 08:06    Titel: Mein "Holzweg" Antworten mit Zitat

Mein lieber Heiko,

meine Sichtweise ist etwas anders als Deine. Ich sehe die 2 "Mannschaften" in der Menschheit folgendermaßen. Alle haben eine Seele, die letztlich nur ein Ziel kennt, die Entwicklung der Persönlichkeit, damit sie ein Stück auf dem Weg zurück zu Gott gehen kann. Diese Persönlichkeit hat sie zur Erkundung in die physische Welt gestellt.

Nun zur Mannschaft 1. Das sind diejenigen, die bewusst daran arbeiten, sich zu entwickeln, damit sie das kosmische Bewusstsein erlangen, das sind diejenigen, die lesen und forschen, um den Aufbau des universums zu erkunden und es sind diejenigen, die nicht glauben, dass es einen Gott gibt, aber dennoch an sich arbeiten und sich bemühen ein "guter Mensch" zu sein, niemanden zu schaden etc. Die Spitzenspieler dieser Gruppe sind Mystiker, die sich mit Meditation befassen - im Hintergrund stehen als Trainer die Meister, die im Notfall auch kurzzeitig zu aktiven Spielern werden. Aber anders als hier manche glauben. Der meister klopft Dir nicht auf die Schulter und sagt: mach das mal so. Nein, wenn Katastrophen sind, die die Illuminaten verursachen z.B., dann retten sie Leute vor dem Tod, bringen sie in Sicherheit.

Die Mannschaft 2. Das sind diejenigen, die einfach noch nicht wach genug sind, sich selbst auf den Weg zu machen. Sie können das eigentliche Ziel des Lebens nicht erkennen - sie wollen nur schön leben (was ja auch nicht verkehrt ist). Sie lehnen die Vorstellung von einem Gott aus Überzeugung oder auch aus Zweifel mehr oder minder ab. Halten ihn zumindest für nicht beweisbar. Sie sehen den Körper als vorrangig und arbeiten an seinem Ausbau (Schönheitsfarmen, Fitnessclubs, Sport, Wellness, Schönheitschirurgie) oder wollen einfach das Leben genießen, weil man ja nur eines hat und es den da oben eben nicht gibt. Die Spitzenspieler in dieser "Mannschaft" sind die Rockefellers, Rothschilds, Bundys, Warburgs, Schiff, Bush, Obama (der Spitzenspieler schlechthin) etc.

Mit dem Spiel in den Aufstiegsligen, das Du vermutest, hast Du meiner Meinung nach voll Recht. Ein Meister geht tatsächlich auch wieder in eine "Schule", um weiter aufsteigen zu können. Was Du da geschildert hast, ist die sichtbare Welt, die die Illuminaten eingerichtet haben und als ideal vertrten. Sie siegen durch ihr: teile und herrsche, das das Kernland sogar ganz offen als "balance of power" in der Politik vertreten hat.


Liebe Grüße

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Black2007
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BeitragVerfasst am: 02.04.2011, 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hey, hey, hey - Jungs, LIEBT euch .. Twisted Evil Hört auf, euch wegen einer Denkposition zu streiten, ich meine, wieviel Sinn kann das machen?

MAKE LOVE NOT WAR!!


Das Leben als Spiel
Irgendjemand sagte einmal, es gäbe drei Arten von Menschen:

Solche, die etwas bewirken,
solche, die Geschehnissen zuschauen und
solche, die sich wundern was passiert ist.

Vergleicht man das Leben mit einem Spiel, so kann man die Beteiligten in Kategorien wie "Spielmacher", "Spieler", "Spielerassistenten", "Spielfiguren" und "zerbrochene Spielfiguren" einteilen. Mit Spielfiguren und zerbrochenen Spielfiguren wird gespielt.

Ein Spiel besteht aus Freiheiten, Barrieren und Absichten - Absichten in Richtung eines Zieles. Je ernster ein Spiel wird, je mehr Anstrengung man aufbieten muß, desto mehr wird dieses Spiel als Arbeit oder Überlebenskampf bezeichnet. Ein Spiel hört auf ein Spiel zu sein, wenn es kein Vernügen mehr hervorbringt.

Man könnte zum Vergleich ein Schachbrett nehmen und die Menschen als Spielfiguren betrachten. Das mag auf den ersten Blick makaber klingen, aber die Geschichte zeigt es uns. Eine Spielfigur befindet sich in einem Effektzustand. Sie agiert nicht aus eigener Bestimmung, sondern reagiert auf die Befehle von "oben". Es passieren Dinge mit Spielfiguren, die von diesen nicht verstanden werden, es sei denn, sie versuchen das Spiel zu durchschauen. Dann müssen sie sich jedoch von ihrer Identität als Spielfigur lösen. Was sind die Gründe für persönliches Leid, für Kriege, Seuchen, Kriminalität, Drogen bis hin zum Konsumzwang. Wurden die Menschen nicht imer als Schafherde betrachtet, die nach belieben zur Schlachtbank geführt werden? Eine Umkehr findet meist nur dann statt, wenn der Höhepunkt einer Tyrannei oder Diktatur durchlaufen ist, das heißt, wenn der Duldungsgrad überreizt ist.

Sehen wir uns ein Schachbrett an und stellen wir uns vor, eine Schachfigur zu sein. Wir schauen uns um und sehen in unmittelbarer Umgebung nur weitere Schachfiguren. Eine Schachfigur überblickt nicht das gesamte Spielfeld. Der Grund für die Spielzüge liegt bei einer "externen Macht". Wir schauen uns um und fragen uns: "Warum all diese verrückten Dinge: Warum kommt der nahe Osten nicht zur Ruhe? Warum all diese Drogen? Warum Kriege? Warum Geisteskrankheit? Warum Kriminalität?" Ich will das alles nicht. Ich möchte in Frieden leben. Meine Freunde und auch die Mitmenschen, die ich irgendwo treffe und kennenlerne, sie wollen es auch nicht. Wer hat dann überhaupt eine Antwort auf diese Fragen? Es gibt Leute, die stellen sich diese Fragen und andere tun es nicht, sei es aus Angst vor der Wahrheit, oder sei es aus einer inneren Abwehr, mit diesen Fragen nicht konfrontiert werden zu wollen. Ich bin mir selbst der nächste: "Ich will sorgenfrei leben und kümmere mich nicht darum... diese Ebene kann ich sowieso nicht beeinflussen."

Es scheint (rein hypothetisch) eine politische Hierarchie auf diesen Ebenen zu geben:

zerbrochene Spielfiguren, zerbrochen am "Spiel in der Gesellschaft"
Spielfiguren die arbeiten, keine großen Fragen stellen, konsumieren und/oder sich ein eigenes Spiel in Familie, Beruf etc. geschaffen haben. Darüber liegt das Schicksal oder Gottes Wille - etwas, was ich nicht beeinflussen kann.
Spielerassistenten: Sie operieren nach diktierten Regeln der Spieler.

Könnten unsere Regierungen dazu gehören? Welche Regierung kann in Bezug auf ihr Land schon frei entscheiden? Kredite werden nur bei Konformität bewilligt.

Bleibt die Frage nach den Spielern.

Es scheint eine Absicht bei dem überwiegenden Teil der Menschen zu geben, die, soweit es sichtbar ist, das Gute fördert und das Schlechte bekämpft.

Eine andere Absicht scheint zu sein, alles Gute zunichte machen zu wollen, Menschen zu kontrollieren.

Der menschliche Verstand wurde manipuliert, es wurde an Gehirnen herumgeschnipselt, Menschen wurden zu Zombies gemacht, was im Zeitalter der Elektronik noch verwegenere Ausmaße annimmt. Es scheint tatsächlich ein Kampf um die Erde stattzufinden.

Bei intensiver Nachforschung wird sichtbar, daß sich der Kampf um den Verstand des Menschen abspielt, mit dem Ziel der Kontrolle. Religionen entstanden im Hinblick auf einen Schöpfer. Gott schuf die Menschen. Wir sind seine Geschöpfe. Manchmal reute es den Schöpfer und er vernichtete einen Teil der Menschheit wieder. Die Essenz aus allem ist:

Es gibt nur einen Gott und solltest Du daran zweifeln, bist Du verloren. Du wirst diese Behauptung nie nachvollziehen können - dazu bist Du eben nur ein Mensch. Ich gebe Dir die Gesetze nach denen Du zu leben hast. Und um sicherzustellen, daß ich auch flächendeckend arbeite, trete ich unter verschiedenen Namen auf: Gott, Jehova, Allah...

Das mag sarkastisch und provokativ klingen, aber werden auf diese Art und Weise nicht "Spielfiguren" geschaffen?

Philosophien, die nicht auf Gott als den alleinigen Schöpfer aufbauten, wurden, zumindest in der westlichen Welt, vernichtet. Die Inquisition ist das beste Beispiel. Hier wurden Anhänger von Philosophien eliminiert, die nicht mit der gewünschten Glaubensrichtung konform gingen, sondern den Menschen, als ein geistiges Wesen in den Vordergrund stellten.

Die "Spieler" scheinen mit den Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte anders umzugehen als die normalen Menschen. Es hat offensichtlich etwas mit "Bewußtsein" und Fähigkeiten zu tun. Es scheint eine Brücke zwischen dem Anfang der Menschheitsgeschichte und unserer näheren Zukunft zu geben.

In seiner Entwicklung wurde der Mensch dumm gehalten. Ihm wurden Götter als das einzige "Warum" für sein Schicksal vorgesetzt. Menschen, die nach gleichem Wissen strebten, angefangen bei Adam und Eva, wurden mit entsprechenden Mitteln diszipliniert. Läßt sich dieser Gottesglaube heute noch aufrecht erhalten? Wer sind diese Götter - die Schöpfer der Menschheit - und was haben sie im Sinn? Man sollte im Auge behalten, daß der Mensch nicht unbedingt die höchste Bewußtseinsstufe erreicht hat und daß es andere Ebenen des Spiels gibt, die bewußt vor ihm verborgen werden.
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Brudercr
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BeitragVerfasst am: 03.04.2011, 09:53    Titel: Tja Black,... Antworten mit Zitat

dagegen lässt sich kaum was sagen. Das entspricht ungefähr meiner Sicht. Ich denke, dass wir außen in unserem Spiralarm dieser Galaxis zu unserer Vervollkommnung streben. Mit höheren Ebenen kommt man dann erst in Kontakt, wenn man die Meisterschaft errungen hat.

Jedes höhere Wesen kann man als Gott bezeichnen, als Gott sehen, da es die schöpferische Fähigkeit in sich voll verwirklicht hat. Dabei gibt es aber Gott selbst als Person nicht. Wir bekommen nur Kontakt mit seinem eingeborenen Sohn, dem Christusbewusstsein. Das ist hier unser Ziel. Jesus meinte immer dieses Christusbewusstsein, wenn er sagte: ich bin der eingeborene Sohn. Er selbst war aber "nur" ein Menschensohn", der das Christusbewusstsein in sich verwirklicht hatte. Die Kirche hat das geschickt verdreht, und ihn zum einzigen Sohn Gottes gemacht. Oder sie haben den feinen Unterschied einfach damals selbst nicht begriffen. Ich denke, dass die in der Milchstraße ansässigen Wesen umso weiter entwickelt sind, je näher am Milchstraßenzentrum sie siedeln. Da mag mancher dagegen halten, vielleicht haben diese den Schritt in die physische Materie der gröbsten Art einfach nicht gemacht, nicht gewagt. Auch das kann sein. Da stehen viele Wege offen.

Viele Dinge werden ja erst jetzt richtig offenbart - auch in philosophischem Sinn. Mit "Das Prinzip" macht Alexander Campobasse beispielsweise die 7 kosmischen Gesetze auf anschaluliche Weise der breiten Masse zugängig. Sein Buch "Sieben" gibt Beispiele zur Anwendung genauso wie "The Master Key System" von Charles F. Haanel. Dieser erläutert in einem Massenartikel die Grundprinzipien Imagination, Visualisation und Konzentration, die man unbedingt als Vorarbeit für eine Manifestation braucht. Selbst AMORC hat nun ein Buch herausgegeben, in welchem Dinge aus dem 12. Tempelgrad stehen, obwohl sie bisher stets geheim hielten, dass es mehr als 9 Grade gibt. Wir sollten mit unseren Mitschülern nicht darüber sprechen. Wir sollten überhaupt mit niemanden über Prinzipien sprechen, die dem anderen noch nicht zugängig sind, um sein systematisches Studium nicht zu stören. Also es tut sich überall etwas.

Natürlich gibt es bei diesem Spiel auch die Rolle der Betreuer, des Trainers, des Arztes, des Vorstands, etc... die "Götter" haben sich schließlich ihr Spiel möglichst interessant und abwechslungsreich mit vielen Lernaufgaben gespickt, um sich selbst in vollem Umfang zu erfahren.


Liebe Grüße

Brudercr
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MANUEL
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BeitragVerfasst am: 03.04.2011, 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

Moin!
Jedes höhere Wesen kann man als Gott bezeichnen, als Gott sehen, da es die schöpferische Fähigkeit in sich voll verwirklicht hat. Dabei gibt es aber Gott selbst als Person nicht.
Mögest du dieses Ansicht haben, guter Brudercr, doch für mich verkörpert es wiederum nur eine weitere Anhaftungsmöglichkeit an ein Idealbild, um eines Tages "gottgleich" zu werden. Den in dieser Aussage steckt, dass wenn wir uns verwirklichen und eines Tages ein "höheres" Wesen sind, dass wir eine(n) Gott/Göttin verkörpern würden. Zwar nicht auf die Physis bezogen, jedoch in der dementsprechenden Geistesform gehalten.

Um den Gottesbegriff in seinem ganzen Umfang verstehen zu können, dürfen wir eine Reise in die Antike unternehmen, eine Zeit, als der Mensch noch mit und in der Götterwelt lebte. Und wie wir anhand der Geschichte von Odysseus entnehmen können, gab es auch schon damals Widerstände und Aufstände seitens der Menschen gegen die Göttervorherrschaft. Die Götter verkörpern archetypische Seelenmuster in uns, und Homer liess es sich als Eingeweihter nicht nehmen, ein paar Blicke in die Zukunft zu offenbaren, was denn passieren würde, wenn wir gegen festgefahrene Matrixen uns auflehnen würden? Dieses so prozesshafte, eigenbiografische Ringen mit dem Seelischen, sozusagen das Abnabeln von der obrigkeitsorientierten Götterwelt, mit dem Nutzen und Ziele, ein Selbstbewusstsein gegenüber der Fremdherrschaft und den kontrollierenden Augen des Pantheons zu erreichen. Das Prozessgeschehen - also die Suche nach sich Selbst - spiegelt sich in der Geschichte von Jason und den Argonauten wieder, in welcher das goldene Fliess als nichts anderes beschrieben wird, als der eigene, geläuterte Emotional-/Astralleib. Interessant auch in dem Bezug, wie sich Halbwesen opferten um dem Menschen die Freiheit zu schenken.

So gesehen lohnt es sich als zeitgemäss Suchender überhaupt nicht, den Begriff GOTT in Abgleich zu den höheren Wesen zu stellen, weil es einzig darum geht, dass wir wieder Menschen werden - mit den dazu gehörigen Attributen - und uns nicht von luziferischen Konstrukten nach oben ziehen lassen.

Muntere Grüsse
Manuel
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Wichtel
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BeitragVerfasst am: 03.04.2011, 16:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo miteinander!
Ich habe mich mit Freude in Eure Beiträge eingelesen und freue mich über so vielfältige, achtsame und bewegliche Geistesgegenwärter. Waving

@ alle: jo, i konn a Deitsch... Wink

Meine ganz persönliche Ansicht und conclusio ist...

Seit Zeitrechnung und Gottglauben wähnt sich der Mensch nicht nur im ihm festigende Sicherheit suggerierenden, prozessorientierten Kontinuum, sondern lässt sich auch terminieren und sich damit an Zeitpunkte binden, welche für die Ausführung von etwas festgelegt sind oder waren, zuallererst an jenen seiner Geburt, seine Natur. Mit diesem Früh-Terminus (und damit Ziel und Grenze vereint) im Rucksack bewandert der Mensch fortan die Welt und wandelt in Suche nach neuen Horizonten (welche sich zum Glück mit jedem Schritt erneut verschieben) und lieb zu gewinnenden oder bereits gewonnenen Fixpunkten von dannen, in Sinnsuche und Suche seiner Selbst, und rastet hie und da, alleine oder zu vielen, gemeinsam oder einsam, einfältig oder vielfältig, und fragt sich vielleicht nach einer Weile frei nach Nietzsche, ob der Mensch nur ein Fehlgriff Gottes oder Gott nur ein Fehlgriff des Menschen ist, ob Energie wirklich der Aufmerksamkeit folgt, ob Kausalität widerlegbar, oder, freier, wer er selbst ist, immer und immer wieder. Wenn gottesfürchtig, werden ihm die Gabe der Anbetung und des Hinaufschauens und damit auch die Gegengabe der Missachtung und des Herabsehens und vielerlei Arten der Demut als treue Begleiter innewohnen. Als entdeckender Wanderer fern von Raum und Zeit und Gottesbehaftung wird er nach Geraden, Hügeln, Bergen und Tälern der Wanderschaft vielleicht aber auch entdecken, dass er schon immer sah und wusste - in sich hinein und aus sich hinaus, in Verbindung zu anderen Wesen, der terrestrischen Wunderkugel, auf welcher er geht, steht, liebt und lebt, und jener starken zum Universum und noch zu erfahrenen Dimensionen - und sich sein ureigenes, eigenständiges, ständig erweiterndes, erweiternd wachsendes Bewusstsein schaffen.

Einen sonnigen Tag Euch allen! Hexe

Wichtel
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