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Beim Orbs Spass Blitzen was Paranormales aufgenommen
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MANUEL
Earthfiler


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BeitragVerfasst am: 23.06.2012, 11:31    Titel: Antworten mit Zitat

Um diesem eigentlichen Unterthreat und dem enstandenen Thema nachzukommen...

Da hat @Sojemand die Latte wohl ins rechte Licht, respektive wieder auf das Normalniveau gehievt Wink

So. Jeder hat sich bestimmt schon diese Frage gestellt: Ist der Mond auch da, wenn ich nicht hin sehe? Kolpotiert durch Philosophen und Wissenschaftler, durch die esoterische Verquacksalbung des "Welle/Teilen Dualismus", zum Beispiel mit dem oben verlinkten Film des Doppelspalt Experiments, sickerte diese Art die Welt zu sehen langsam auch in die noch gesunden Köpfe und man beginnt sich ernsthaft zu fragen, ob der Mond wirklich da ist, auch wenn ich nicht hin sehe. Dabei kann man die beiden Aussagen über den Stuhl auch anders formulieren:

"Es existert nur eine eine objektive Wahrheit"

oder:

"Jeder hat seine eigene Wahrheit"



Menschen, die die Fähigkeit haben zu erkennen, dass der Stuhl immer da sein wird, egal wer ihn sieht, werden auch die Existenz einer objektiven Wahrheit erkennen und sofern sie noch nicht zu stark in den esoterischen Brei des subjektiven Wischiwaschi gezogen wurden, auch die Diskrepanz fühlen welche von diesen beiden Weltsichten ausgeht.

Leute, ich will es mal so sagen. Hier in diesem Forum, wie überall, stoßen diese beiden Wahrnehmungen aufeinander ohne dass es jemand bewusst merkt und das hat einen Energieverlust zur Folge welcher dazu führt, dass kein Fortschritt erzeugt wird sondern nur Wärme auch bekannt als Entropie.

Entweder entscheiden sich jene, die die objektive Wahrheit erkennen dafür, sie weiterhin zu suchen und folglich den subjektiven Wünschvorstellung und Glaubensätzen eine rigerose Absage zu erteilen da sie nur unnötige Energie kosten, oder die andere Seite bleibt am Hebel und verwandelt dieses Forum in einen von unzähligen anderen esoterischen Wunschbecken voll mit Glauben und leer von Wissen (was es im Grunde schon fast ist). Das eine verträgt sich nicht mit dem anderen.

Oder, Denken als Mittler zum Wissen, damit man nicht jedem dahergelaufenen Blödsinn und deren Scheinprinzipien 1:1 glauben muss. Wissen als die Vorstufe eines geistigen Extraktes, welches imstande wird, die erweiterten Zusammenhänge der noch verschleierten Prinzipien zu erkennen. Und die Basis dafür schafft man sich eben durch das Denken, welches nicht kopiert, welches nicht programmiert und welches ausgehend von einer irdischen Realität dem Versuch unterliegt , der Wahrheitsform dogmenfrei am nächsten zu kommen. Dafür ist es aus meiner persönlichen Sicht not-wendig, der äusseren Welt einen Raum entgegenzubringen, den man sich anscheinend von der Welt sich abringen muss. Dieser Raum der entsteht, hat immer etwas Individuelles, Selbsterkennendes, denn ohne diesen Raum jemals geschaffen zu haben, dringen die äusseren Felder, resp. die des Kollektivs ein und assimilieren und kontaminieren den Persönlichkeitskern. Und diesem dann, aufgrund des Anerkennungs- und Arterhaltungsprinzips, bleibt keine andere Möglichkeit, als in diesem grossen Theater mitzuspielen und/oder zumindest mit einem Bein der grossen Dekadenz ausgeliefert zu sein.

Je weniger imstande das Kollektiv wird, diese Feldeinverleibungen ins eigene System zu bringen, desto fortschrittlicher und unabhängiger wird die Biografie auf dem persönlichen Lebensweg werden, desto schärfer im Denken, desto wacher im Geist und natürlich umso mehr ersteht so etwas wie eine Ethik und Moral im Menschen selbst. Der Dienst an der Menschheit – falls es diesen überhaupt gibt – ist die Erweiterung und Erhöhung zum Menschentum, denn das was derzeit auf dem Planeten abgeliefert wird ist die Ausgeburt der Illuminatenspiele, nichts anderes, als die Bevorzugung und Haltung der Spezies im Astral- und Tierbewusstsein.

Ein moderner und zeitgeistig Wissender ist gleichzeitig jemand, der die Dinge aufgrund seiner persönlichen Entwicklung und seines Lebensganges zu durchdringen vermag. Dann wenn man fähig geworden ist, die Dinge innerhalb der Dualität zu durchdringen, weicht der Schein, erspart man sich sozusagen das Illusionäre der Welt und schafft sich so ein nötiges Grundverständnis, welches aufbauend und basischaffend dem Zukünftigen dienlich wird.

Bleibt munter
Manuel
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Maris
Earthfiler


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BeitragVerfasst am: 23.06.2012, 15:33    Titel: Antworten mit Zitat

So schlimm ist das mit dem "Abringen" von Raum für eigenes Denken gar nicht Wink
Es genügt sich selbst zu reflektieren um zu erkennen, wie man geprägt ist und woher die anscheinend eigenen Gedanken stammen.
Dies führt zu einem Erkenntnisprozess, der einmal gemacht als Basis genutzt werden kann.... das geht nicht verloren. In der Folge ist ein weiteres eigenständiges Denken auch kein Krampf oder Kampf, sondern eine natürliche Folge. Tritt das nicht ein, sollte man sich darüber Gedanken machen, ob der vermeintliche Erkenntnisprozess wirklich einer war.

Damit kommen wir zurück zur Frage, warum ganz offensichtliche und klar auf der Hand liegende Beweise wie im Falle der Orbs bei bestimmten Leuten auf ihrem Weg zu Wissensgewinnung gar nicht erst zugelassen werden.

Sojemand hat dafür eine gute Erklärung geliefert. Doch denke ich, dass es lohnt den Prozess näher zu betrachten:

Das Individuum lässt also nur seine eigene Wahrheit zu.... dennoch ist es tagtäglich mit der Außenwelt konfrontiert. Diese aber wird als keine zuverlässige Quelle angesehen, da man beständig angelogen werden kann (und nicht die Fähigkeit hat zu unterscheiden), oftmals wird die Welt als bedrohlich, voll von Lüge und Verschwörung gesehen. Da gibt es Chemtrails, Elektrosmog, da gibt es Fluor, etc. ppp.
Das Individuum ist also beständiger Bedrohung und des Angriffs durch eine Aussenwelt ausgesetzt, vor der einzig das Sanktum der Gemeinschaft gleichgesinnter schützen kann.

Nun aus solchen Gründen steht oben dass es mehr der Begriff Soziopath trifft. Dennoch: da wir es doch eigentlich mit Menschen durchschnittlicher Intelligenz zu tun haben, fragt man sich, wie es sein kann, dass hier auf kein einziges konkretes Argument eingegangen wird und auch nicht auf Vorschläge dies selbst zu probieren.

Was haben die Orbglauber denn zu verlieren? Ist die Welt in der sie sich befinden wirklich so erstrebenswert? Für mich hört sie sich nicht so an. Dabei steht es ihnen jederzeit frei, sich selber echtes Wissen anzueignen. Man muss den Weg des Soziopathen nicht beibehalten, sondern kann jederzeit durch eigene Erkenntnis einen anderen Weg einschlagen.
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Besser ein Reptiliengehirn als gar keins.
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Sojemand
Earthfiler


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BeitragVerfasst am: 23.06.2012, 17:05    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
die Staaten haben vieles ihrer Macht an die Wirtschaft abgegeben. Die schlimmsten Werkzeuge des Verfalls sind bestimmte Berufszweige.


OK, ich hab das gelesen und sofort flammte das Verlangen auf, mir kräftig an die Stirn zu schlagen, aber dann hab ich doch kurz inne gehalten und bemerkt, wie unrecht ich dir damit tun würde.

Zum fruchtbaren Informationsverkehr ist es unbedingt nötig, dass wir die selbe Sprache sprechen und dass jedes Wort für alle die gleiche Bedeutung hat, sonst ist ja eine Kommunikation völlig sinnlos.

Wie zum Beispiel das hier:

Zitat:
Je weniger imstande das Kollektiv wird, diese Feldeinverleibungen ins eigene System zu bringen, desto fortschrittlicher und unabhängiger wird die Biografie auf dem persönlichen Lebensweg werden, desto schärfer im Denken, desto wacher im Geist und natürlich umso mehr ersteht so etwas wie eine Ethik und Moral im Menschen selbst. Der Dienst an der Menschheit – falls es diesen überhaupt gibt – ist die Erweiterung und Erhöhung zum Menschentum, denn das was derzeit auf dem Planeten abgeliefert wird ist die Ausgeburt der Illuminatenspiele, nichts anderes, als die Bevorzugung und Haltung der Spezies im Astral- und Tierbewusstsein.


Hier ist es von vornherein Sinnlos eine verständliche Kommunikation aufzubauen, da hierin so viele bedeutungstechnische Eigenkonstrukte verwurstet sind, dass mit einiger Sicherheit nicht mal der Verfasser genau weiß was er da sagt. Fruchtbare Kommunikation ist nur dann gegeben, wenn der Absender darauf bedacht ist, den Empfänger möglichst klar und einfach zu erreichen. Ich sag dann immer, wenn der Redner nicht in der Lage ist, seine Botschaft auch einen Kind von fünf Jahren verständlich zu machen, hat er selbst nicht verstanden was er von sich gibt.

Und ich habe bemerkt, wir reden nicht die selbe Sprache, daher das Missverständnis mit der Stirn und so. Wink

Also, Begriffe wie "Staat" und "Wirtschaft" bezeichnen KEINE selbstständig agierenden Entitäten, sondern Zusammenschlüsse von Individuen, welche in ihrem Handeln das gleiche Ziel verfolgen. Nun ist es so, dass "Staat" und "Wirtschaft" von ein und den selben Leuten geprägt und geführt werden. Somit ist die Aussage, der Staat hätte Macht an die Wirtschaft abgegeben in etwa so, als würde ich sagen, Karl vom Tennisclub hat seine Macht an Karl vom Kegelclub abgegeben. Dabei gibt es nur einen Karl, der eben mehrere Ämter ausübt.

Die Macht hat hier also nicht den Besitzer gewechselt, sondern hat lediglich das Design geändert. Im übrigen ist die "Wirtschaft" nur die letzte Maske in einer Reihe von vielen, die sich vor dem Konstrukt "Staat" "Kirche" nannte.

Es gibt mittlerweile so viele professionelle Autoren, die durch ihre jahrelangen Studien erkannt haben, WAS das wahre Problem dieser Welt ist und sie haben ihr Wissen uns mitgeteilt. Bücher wie

"The Sociopath Next Door" von Martha Stout
"Women Who Love Psychopaths" von Sandra Brown
"Snakes in Suits" von Robert Hare und Paul Babiak
"Without Conscience" von Robert Hare
"The Mask of Sanity" von Hervey Cleckley
"Political Ponerology" von Andrzej Lobaczewski

beschreiben im Grunde alle das gleiche Phänomen. Menschen, die in ihrer Denkweise so verschieden zu dem sind, was wir als "human", "gewissenhaf", "ehrlich" und "mitfühlend" empfinden, dass es gerechtfertigt ist, diese Art Menschen als "Subspezies" zu klassifizieren. Sie sind nicht so erzogen worden oder durch die Schule/Studium etc. dazu geworden, nein, sie sind so geboren, genetisch so gebaut. Wenn eine Herde Gazellen friedlich grast, ist ein Gepard ihr natürlicher Räuber, denn er frisst Gazellen um zu überleben. Die Gazellen wissen das und sind stets auf der Hut, bereit zur Flucht. Der Gepard muss mächtig Energie aufbringen um so ein flinkes Wesen zu erwischen.

Wenn wir Menschen die Gazellen sind, ist der Psychopath der Gepard, mit dem Unterschied dass wir Menschen nicht um die Existenz des Räubers wissen und er sich deshalb völlig frei und ungehemmt unter uns bewegen kann, seine Mahlzeit stets vor der Nase und zum Verzehr bereit. Ein Paradies für den Räuber. Und was die Anwesenheit dieses Räubers aus der Menschenwelt gemacht hat, kann man jeden Tag sehen.

Es geht nicht darum, irgendwelche Konstrukte wie "Staat" oder "Geldsystem" oder "Wirtschaft" oder was auch immer auf ihre Destruktivität abzuklopfen und zu "heilen" versuchen, das ist genauso sinnlos wie unmöglich. Es geht darum den Räuber zu erkennen und seinen Einfluss zu verstehen, denn seine Anwesenheit wird die selben Folgen haben als wenn ein Gepard sich plötzlich als Gazelle verkleiden würde und unter ihnen zu leben beginnt, nur um jede Nacht eines der Tiere unbemerkt fressen zu können. Irgendwann hat er die Herde verspeist und wenn jeder Gepard das machen würde, gäbe es bald keine Gazellen mehr. Die Psychopathen sind drauf und dran genau das mit uns zu tun. Sie werden uns und sich selbst in ihrem Fresstrieb auslöschen, höchstwahrscheinlich in einem Krieg gegen sich selbst um die ultimative Macht an der Spitze ihrer Nahrungspyramide.

ALLE Aspekte der Menscheit sind damit bereits durchzogen und damit auch die Esoterik. Es gibt sooo viel das dich ablenkt, dich irre macht und dich willfähig wegsehen lästt, dass es unerträglich ist zu sehen, wie sich die Menschen, wie hier in diesem Forum, lieber die Illusionsopiumpfeife reichen und dämmernd vor sich hin sabbeln als sich dem Terror der Situation zu stellen und wach zu werden, dass wir weder vor einem paradisischen "Aufstieg" stehen, noch vor irgendwelchen sich transformierenden Kollektivbewusstseinsfeldern, sondern vor einem unfassbar grausamen Krieg, der uns allen das Leben kosten wird und dies sogar schon auf weiten Teilen der Welt tut.
_________________
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MANUEL
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BeitragVerfasst am: 23.06.2012, 23:10    Titel: Antworten mit Zitat

Moin!
@Sojemand
ALLE Aspekte der Menscheit sind damit bereits durchzogen und damit auch die Esoterik. Es gibt sooo viel das dich ablenkt, dich irre macht und dich willfähig wegsehen lästt, dass es unerträglich ist zu sehen, wie sich die Menschen, wie hier in diesem Forum, lieber die Illusionsopiumpfeife reichen und dämmernd vor sich hin sabbeln als sich dem Terror der Situation zu stellen und wach zu werden, dass wir weder vor einem paradisischen "Aufstieg" stehen, noch vor irgendwelchen sich transformierenden Kollektivbewusstseinsfeldern, sondern vor einem unfassbar grausamen Krieg, der uns allen das Leben kosten wird und dies sogar schon auf weiten Teilen der Welt tut.


Da will uns wohl einer die Illusionen nehmen und baut sich selbst dabei die Grösste auf. Wenn die 5 Jährigen im Sandkasten etwas ausbrüten, dann kann es sich nur um den gestohlenen Bagger, oder um den Weltuntergang handeln Wink
Warum ist das so? Warum beliest sich ein Mensch mit allenerdenklichen
koryphäen Büchern, um dann die Welt als Grande Finale so dermassen schwarz zu malen?
Mehrer Fragen hätte ich an den Kollegen. Soll man das glauben? Wahrscheinlich wohl eher nicht. Dann sollte man es wissen, es sozusagen als zusammengebastelte, logische Information hinnehmen. Aber wie stets damit, dass wir mit den Gedanken unsere Welt erschaffen?

Welche Macht steckt wirklich dahinter, die solch Zeugs verbreitet?
Welches und wessen Ei wird hier wohl ausgebrütet?
Und hat der Schreiber nicht bedenken, dass solch prophetisches Gesülze beim leichtgläubigen Volke eine Ansteckung begehren könnte?

LG. Manuel
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Sojemand
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BeitragVerfasst am: 24.06.2012, 00:48    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Warum ist das so? Warum beliest sich ein Mensch mit allenerdenklichen
koryphäen Büchern, um dann die Welt so dermassen schwarz zu malen?


Dazu ne Gegenfrage, und Verzeihung wenn sie etwas morbide klingt.
Angenommen du stehst vor einer großen Maschine und weißt weder wozu sie dient, noch was sie macht. Alle Welt spekuliert über den Sinn, aber kaum einer bringt etwas Sinnvolles zustande. Nun hast du die Faxen dicke und machst es wie der gute Ingenieur, indem du jedes Teil und jede Schraube untersuchst und katalogisierst, bis du endlich einen Bauplan erstellt hast. Zu deinem Erschrecken stellst du fest, das die Maschine so konstruiert ist um oben Menschen hinein zu stecken und unten Zwiebelmet heraus zu bekommen.

Welche Schlussfolgerung ist nun die Wahrscheinlichste:

1. Die Menschen die oben hinein gesteckt werden, werden auf eine Grüne Insel teleportiert und verbringen fortan ihr Leben in Saus und Braus mit Black Jack und Nutten. Das Zwiebelmet wird weiter unten von Feen aus feinster Zuckerwatte gezaubert.

2. Die Menschen, welche das Pech haben, in diese Maschine zu geraten, werden fein säuberlich zerhackt und unten als Met wieder ausgespuckt.

(ich weiß schon, du bevorzugst Antwort 1, denn Nummer 2 ist dir zu schwarz und lädt dein Bewusstseinsfeld zu negativ auf. Sowas passt einfach nicht in deine Wirklichkeit)

Zitat:
Mehrer Fragen hätte ich an den Kollegen. Soll man das glauben? Wahrscheinlich wohl eher nicht. Dann sollte man es wissen, es sozusagen als zusammengebastelte, logische Information hinnehmen. Aber wie stets damit, dass wir mit den Gedanken unsere Welt erschaffen?


Tja, sollte man das glauben? Natürlich könntest du darauf beharren, dass deine Gedanken die Welt erschaffen und dich frohen Mutes in die Schlange vor der Maschine einreihen und dich auf massig Black Jack und Nutten freuen, deine Sache, aber das ändert an der wirklichen funktionsweise der Maschine nix. Das ist die Wirklichkeit und die schert es nicht was so manch einer glaubt oder meint.

Zitat:
Welche Macht steckt wirklich dahinter, die solch Zeugs verbreitet?
Welches und wessen Ei wird hier wohl ausgebrütet?
Und hat der Schreiber nicht bedenken, dass sein prophetisches Gesülze einer Ansteckung beim leichtgläubigen Volke anheim fällt?


Es war schon zu allen Zeiten verpönt, die Dinge bei ihrem richtigen Namen zu nennen, warum sollte es Heute anders sein? Und wie die Pfaffen damals, so sind es Heute die "Lichtgestalten" die davor warnen, dem Bösen ins Auge zu sehen und es als das zu erkennen was es ist, denn, Gott bewahre, das leichtgläubige Volk könnte ja sehen und verstehen, und dann wäre es raz faz vorbei mit dem Spuk. Ein Teufel den man kennt, kann einem nicht mehr schaden, wenn man lernt, ihn zu meiden.


In diesem Sinne, fight evil, read books, und das beste --> Wissen schützt, Ignoranz gefährdet.
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MANUEL
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BeitragVerfasst am: 24.06.2012, 09:07    Titel: Antworten mit Zitat

Moin!
In diesem Sinne, fight evil, read books, und das beste --> Wissen schützt, Ignoranz gefährdet.
Mag ja sein das Wissen schützt und Ignoranz gefährdet, was aber, wenn das Wissen selbst zur Arroganz in Persona wird?

Sojemand, ich hatte dir ein paar Fragen gestellt und du hast diese geschickt und um den Brei redend mit einer Gegenfrage und einem Gleichnis umschifft. Einige Fragen bist du zudem bravorös aus dem Weg gegangen. Wie zum Beispiel dieser hier.
"Aber wie stets damit, dass wir mit den Gedanken unsere Welt erschaffen?"
Gibt es aus deinem Weltbild heraus grundsätzlich mehr Antworten als JA oder NEIN und wenn ja, dann bitte erkläre das mal gerne, ohne dass der heisse Brei im Kessel dampft.

Und was ist das denn?
„Natürlich könntest du darauf beharren, dass deine Gedanken die Welt erschaffen und dich frohen Mutes in die Schlange vor der Maschine einreihen und dich auf massig Black Jack und Nutten freuen, deine Sache, aber das ändert an der wirklichen funktionsweise der Maschine nix.“
Meinst du damit, dass man dieser Maschine unabdingbar ausgeliefert wäre, weil einem trotz der Erkenntnis die Entscheidungsgewalt abhanden gekommen ist? Ist es im weiteren Sinne ein Auftrag, eine Mission von bestimmten und auserlesenen Individuen diese Maschine unschädlich zu machen?

"Das ist die Wirklichkeit und die schert es nicht was so manch einer glaubt oder meint.“
Trägt die Wirklichkeit demnach dann schicksalhafte Züge, die unabhängig von menschlichen Bemühen ihrer Erfüllung harrt?


Noch eine kurze Stellungnahme zu einem vorherigen Post deinerseits:
„Zum fruchtbaren Informationsverkehr ist es unbedingt nötig, dass wir die selbe Sprache sprechen und dass jedes Wort für alle die gleiche Bedeutung hat, sonst ist ja eine Kommunikation völlig sinnlos.“
Und diese Sprache möchtest natürlich du uns vorgeben, oder soll sie von einer Ueberinstanz aus dem nirgendwoschen Niemandsland geleitet werden? Und darüber hinaus, sollten wir dann - überspitzt formuliert - nicht nur die gleiche Sprache sprechen, sondern auch die gleichen Gedanken hegen, die selbe Kleidung tragen, dass selbe Essen verzehren…usw.
Nix für ungut, doch ich empfinde es als eine Mischung zwischen diktatorisch und arrogant zu posaunen, wir Forumsleute sollten ab sofort alle eine gemeinsame Sprache sprechen.Das glaube ich kannst du dir mal grundsätzlich abschminken. Einforderungen von solch Chargon erinnern mich eher an den Habitus des Klosterbruderführers, der aufgrund seines geglaubten Bildungsstandes mit Vehemenz seine untergeordnete Herde mit Einschwörungsformeln bestückt.

Aber vielleicht gibt es doch irgendwann einmal eine gemeinsame Sprache, die über Akzeptanz der Unterschiedlichkeit, bemühendes Verstehen und Loyalität gegenüber eines anderen, sowie dem Tolerieren des freien Willen des Individiuum sich definiert.

„“ gibt mittlerweile so viele professionelle Autoren, die durch ihre jahrelangen Studien erkannt haben, WAS das wahre Problem dieser Welt ist und sie haben ihr Wissen uns mitgeteilt. Bücher wie

"The Sociopath Next Door" von Martha Stout
"Women Who Love Psychopaths" von Sandra Brown
"Snakes in Suits" von Robert Hare und Paul Babiak
"Without Conscience" von Robert Hare
"The Mask of Sanity" von Hervey Cleckley
"Political Ponerology" von Andrzej Lobaczewski.””


Wissen dieser Art, ist immer nur die vertretene Meinung über zusammengetragene (und oftmals angenommene) Fakten und dessen Versuch einer Interpretierung eines oder mehrerer Individuen, mehr nicht. Somit ist Wissen alleine immer nur die halbe Wahrheit und niemals als vollständig oder absolut anzusehen. Auch bei der Position „jahrelange Studien“ in den Zeilen, könnten die Autoren einer Irrlehre, aufbauend auf grundsätzlichen Denkfehlern, aufgesessen sein. Man hat zwar früher oder später vielleicht einen gar wohlklingenden Namen und eine rege Leserschaft sich erhascht, aber wer sagt denn, dass es nicht auch Science Fiction gewesen sein könnte, was die verehrte Leserschaft sich glaubhaft einverleibte?
Deswegen lohnt es sich keinesfalls und ausschliesslich irgendwelchen „professionellen“ Autoren nachzulaufen und ihnen nachzukläffen, weil man dadurch seinen einzigartigen und individuellen Weg aus dem Auge verlieren könnte. In Anlehnung dessen, einfach mal so zum darüberbrüten Wink

LG. Manuel
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Sojemand
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BeitragVerfasst am: 24.06.2012, 14:30    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Mag ja sein das Wissen schützt und Ignoranz gefährdet, was aber, wenn das Wissen selbst zur Arroganz in Persona wird?


Es ist verständlich wie aus deiner Sicht die Präsentation von Tatsachen als Arroganz angesehen werden kann. Es muss sich für dich etwa so anhören:

"Ätsch Ätsch, meine Wahrheit ist vieeel vieeel besser als deine weil ich so doll viel gelesen hab und damit so riesig viel besser bin als du."

Während es sich in Wirklichkeit so verhält:

"Das sind die Fakten"

Aber wie wir weiter unten noch sehen werden, ist dir der Begriff "Fakt" nicht geläufig, weshalb es auch im Weiteren zu den daraus resultierenden "Meinungen" kommt.

Zitat:
Sojemand, ich hatte dir ein paar Fragen gestellt und du hast diese geschickt und um den Brei redend mit einer Gegenfrage und einem Gleichnis umschifft. Einige Fragen bist du zudem bravorös aus dem Weg gegangen. Wie zum Beispiel dieser hier.
"Aber wie stets damit, dass wir mit den Gedanken unsere Welt erschaffen?"
Gibt es aus deinem Weltbild heraus grundsätzlich mehr Antworten als JA oder NEIN und wenn ja, dann bitte erkläre das mal gerne, ohne dass der heisse Brei im Kessel dampft.


Danke, dass du das selbst aufgreifts. Selbstverständlich habe ich deine Fragen beantwortet, sogar umfangreicher als von dir verlangt. Aber mal überlegen, wie kann ich das so formulieren, dass du es verstehst und andere auch etwas davon haben...?

OK, das was du unter "wir erschaffen die Welt mit unseren Gedanken" verstehst, existiert in Wirklichkeit schlicht nicht. Mit Sicherheit wird dich dieses klare Nein nicht befriedigen und du könntest darauf pochen, dass nichts schwarz oder weiß ist, alles relativ subjektiv daher kommt. Was soll ich darauf antworten? Soll ich mich in diese Scheindiskussion einlassen, nur um noch mehr Engerie an etwas zu verschwenden, was nie aufgelöst werden kann, weil du niemals Fakten als Fakten anerkennen wirst/kannst?

Zitat:
Zitat:
„Natürlich könntest du darauf beharren, dass deine Gedanken die Welt erschaffen und dich frohen Mutes in die Schlange vor der Maschine einreihen und dich auf massig Black Jack und Nutten freuen, deine Sache, aber das ändert an der wirklichen funktionsweise der Maschine nix.“


Meinst du damit, dass man dieser Maschine unabdingbar ausgeliefert wäre, weil einem trotz der Erkenntnis die Entscheidungsgewalt abhanden gekommen ist? Ist es im weiteren Sinne ein Auftrag, eine Mission von bestimmten und auserlesenen Individuen diese Maschine unschädlich zu machen?


Hier präsnetiert sich ein weiter Beweis der Tatsache des nicht-verstehen-könnens von Fakten. Wie das ignorieren eines Fakts zu Konsequenzen führt, ist ein einfaches Konzept, jedoch nicht für jeden. Ein jeder der kapiert, wie diese Maschine funzt, stellt sich da einfach nicht an. Nix mit abhanden gekommener Entscheidungsgewalt oder einer notwendigkeit von schillernden Helden welche die Maschine im Alleingang zerschlagen um die armen Schafe zu retten...

Ein schlichtes Verstehen der Tatsache reicht bereits aus um der Maschine das Futter zu entziehen und sie nutzlos in der Gegend herum rosten zu lassen.

Aber wenn man nicht fähig ist, sein eigenes Weltbild anhand von Fakten entsprechend neu zu formen, ist es müßig darüber zu diskutieren.

Zitat:
Trägt die Wirklichkeit demnach dann schicksalhafte Züge, die unabhängig von menschlichen Bemühen ihrer Erfüllung harrt?


Und wieder, wenn du deine eigene "Wirklichkeit" schaffst, müssen dir meine Aussagen natürlich so erscheinen. Was aber nur eine Projektion in deinem eigenen Kopf ist.

Auf der einen Seite ist es tragisch zu sehen, wie jemand trotz Warnung auf der Straße stehen bleibt und von dem Elephanten nieder getrampelt wird anstatt einen Schritt zur Seite zu machen und ihn vorbei rennen zu lassen. Auf der anderen Seite ist es aber auch ein bisschen lustig zu sehen, wie jemand fest und unerschütterlich daran glaubt, seine Wirklichkeit läge allein in seiner Hand und nichts kann ihn darin gefährlich werden.

Zitat:
Zitat:
„Zum fruchtbaren Informationsverkehr ist es unbedingt nötig, dass wir die selbe Sprache sprechen und dass jedes Wort für alle die gleiche Bedeutung hat, sonst ist ja eine Kommunikation völlig sinnlos.“


Und diese Sprache möchtest natürlich du uns vorgeben, oder soll sie von einer Ueberinstanz aus dem nirgendwoschen Niemandsland geleitet werden? Und darüber hinaus, sollten wir dann - überspitzt formuliert - nicht nur die gleiche Sprache sprechen, sondern auch die gleichen Gedanken hegen, die selbe Kleidung tragen, dass selbe Essen verzehren…usw.
Nix für ungut, doch ich empfinde es als eine Mischung zwischen diktatorisch und arrogant zu posaunen, wir Forumsleute sollten ab sofort alle eine gemeinsame Sprache sprechen.Das glaube ich kannst du dir mal grundsätzlich abschminken. Einforderungen von solch Chargon erinnern mich eher an den Habitus des Klosterbruderführers, der aufgrund seines geglaubten Bildungsstandes mit Vehemenz seine untergeordnete Herde mit Einschwörungsformeln bestückt.


Ach ja, ein Russe und ein Chinese wollen einen guten Abend verbrigen. Aber keiner versteht den anderen. Folglich ist es arrogant und diktatorisch zu behaupten, wenn beide Englisch sprächen, würde das ein toller Abend werden. Noch dazu würde das dazu führen, dass beide auf einmal zu Amis mutieren und fortan nur noch Hamburger essen und CSI Miami gucken.

Ich weiß dass du dir darüber nicht klar bist, aber du lieferst hier Beispiel um Beispiel dafür, wie sich eine Gedankenwelt darstellt, die in sich geschlossen ist und nur subkektive Maßstäbe zulässt. Wie zum Beispiel diese Aussage:

Zitat:
Wissen dieser Art, ist immer nur die vertretene Meinung über zusammengetragene (und oftmals angenommene) Fakten und dessen Versuch einer Interpretierung eines oder mehrerer Individuen, mehr nicht.


Es ist natürlich klar, dass in deinem Weltbild "Wissen" = "Meinung" ist, da Wissen belegt durch Fakten dort nicht exisitert.

Zitat:
Somit ist Wissen alleine immer nur die halbe Wahrheit und niemals als vollständig oder absolut anzusehen. Auch bei der Position „jahrelange Studien“ in den Zeilen, könnten die Autoren einer Irrlehre, aufbauend auf grundsätzlichen Denkfehlern, aufgesessen sein.


Und weiter geht die Parade. Wissen = Meinung = persönliche Wahrheit. Dass Wissen belegt durch Fakten einen Teil der objektiven Wahrheit darstellt und weder etwas mit Meinung noch irgendeiner persönlichen Wahrheit zu tun hat, damit kannst du wahrscheinlich auch nix anfangen oder?

Zitat:
Man hat zwar früher oder später vielleicht einen gar wohlklingenden Namen und eine rege Leserschaft sich erhascht, aber wer sagt denn, dass es nicht auch Science Fiction gewesen sein könnte, was die verehrte Leserschaft sich glaubhaft einverleibte?


Wer sich nur mit Subjektivität füttert, dem wird es nie aders ergehen.

Zitat:
Deswegen lohnt es sich keinesfalls und ausschliesslich irgendwelchen „professionellen“ Autoren nachzulaufen und ihnen nachzukläffen, weil man dadurch seinen einzigartigen und individuellen Weg aus dem Auge verlieren könnte.


Richtig, deine "eigene Meinung", deine "eigene Wahrheit" ist alles was du hast und meine Worte scheinen dir als wolle ich dir das einzige nehmen was dir wertvoll erscheint.

Wer Augen hat um zu sehen, der hat nun hoffentlich auch hier einen kleinen Einblick erhaschen können, wie weit die Gedankenwelten auseinander liegen können und welche Folgen sie nach sich ziehen.

Falls nicht, noch mehr Theater in Bälde.
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Sojemand
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BeitragVerfasst am: 24.06.2012, 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Zitat:
Wissen dieser Art, ist immer nur die vertretene Meinung über zusammengetragene (und oftmals angenommene) Fakten und dessen Versuch einer Interpretierung eines oder mehrerer Individuen, mehr nicht.



Es ist natürlich klar, dass in deinem Weltbild "Wissen" = "Meinung" ist, da Wissen belegt durch Fakten dort nicht exisitert.


Ich möchte noch anfügen, dass Manuel hier die Bezeichnung "angenommene Fakten" benutzt. Über die Unsinnigkeit dieses Ausdrucks brauche ich wohl nicht näher einzugehen, aber es zeigt etwas anderes.

Menschen, deren die Fähigkeit fehlt, Fakten von ihrer eigenen Fiktion zu unterscheiden, legen oftmals in Diskussionen etwas an den Tag, was den geneigten leser verwirrt. Das nennt man auch "Semantische Aphasie", was bedeutet, der Schreiber benutzt Worte, deren Inhalt ihm fremd sind in völlig unzusammenhängenden Phrasen wie oben der "angenommene Fakt". Hier offenbart sich, dass Manuel nicht zwischen einer Annahme und einem Fakt unterscheiden kann.

Das ist insofern interessant, da es zeigt, wie Menschen verschiedene Sprachen (oder besser, semantische Konstrukte) benutzen, in deren Wirrwar keinerlei wirkliche Information transportiert, sondern nur Verwirrung erzeugt wird. Wie kann man mit jemandem reden für den objektive Fakten das gleiche sind wie subjektive Annahmen? Kurios oder?
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MANUEL
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BeitragVerfasst am: 24.06.2012, 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

Morchen!
Da bin ich dann auch schon mal gespannt, wie das Theater weitergeht und ob Sojemand`s Phrasendrescherei über die absolute Wahrheit der Fakten, die tatsächliche Verwirrtheit Manuel`s entlarven könnte Laughing

Zitat:
Mag ja sein das Wissen schützt und Ignoranz gefährdet, was aber, wenn das Wissen selbst zur Arroganz in Persona wird?


Es ist verständlich wie aus deiner Sicht die Präsentation von Tatsachen als Arroganz angesehen werden kann. Es muss sich für dich etwa so anhören:

"Ätsch Ätsch, meine Wahrheit ist vieeel vieeel besser als deine weil ich so doll viel gelesen hab und damit so riesig viel besser bin als du."


Bei der Menge an, zwar gefilterten und gut kombinierten Fremdwissen - jedoch faktisch Fremdwissen - welches gezogen wurde, erübrigt sich jegliches "Ätsch Ätsch", sondern da tritt nur eine leicht nach oben gezogene Augenbraue samt leisen Staunen über das Konterfei Wink

Während es sich in Wirklichkeit so verhält:

"Das sind die Fakten"

Aber wie wir weiter unten noch sehen werden, ist dir der Begriff "Fakt" nicht geläufig, weshalb es auch im Weiteren zu den daraus resultierenden "Meinungen" kommt.


Da stehen wir wieder vor den Toren des Absoluten, da wo der Mensch gerne selbst anfängt Gott zu spielen. Erleuchtung (gibt es zwar nicht) wurde erhöht und zum absoluten Wissen erkoren.... und Irrtum? Hi, hi... Irrtum völlig ausgeschlossen, den gibt es in dieser Welt der vollkommenen Linkshemnissphäre nicht mehr. Fakt ist Fakt und bleibt Fakt, das ist ein Faktum, liebe Leut!

OK, das was du unter "wir erschaffen die Welt mit unseren Gedanken" verstehst, existiert in Wirklichkeit schlicht nicht.
Das ist doch mal eine klare Ansage, rechts und links vorbei beim Brei, welches selbst auch ein 5 Jähriger versteht. Was natürlich nicht ausschliesst, dass der Fragenkatalog und bestehende Weltbilder damit wieder auf den Kopf gestellt werden, was einen womöglich anschleichenden Absolutismus durchaus positiv in die Schranken verweisen könnte.
Folglich nach dieser Theorie, wäre die Gedankenkraft keine Kraft die etwas erschaffen könnte. Wieviel Mittelalterbewusstsein hätten wir den gerne, der Herr? Kennt er nicht den Versuch, wo man Elektroden auf ein Haupt anlegte und mittels Denkkraft und Konzentrtion eine Glühbirne zum leuchten gebracht wurde? Also, der beabsichtigte Gedanke war es nicht, der den Korpus des Glasgehäuses samt faktoiden Glühfaden zum illuminieren gebracht hat? Was dann?
Deinem Weltbild möchte ich hiermit das bereits gut wissenschftlich erforschte und quasi empirische Durchdrungene anreihen, welches besagt-
Der Gedanke ist es, der alles steuert und einleitend die Welt erschafft. Ob das Gefühl den Gedanken erzeugt oder nicht, ist wiederum biografisch bedingt. Beim Grossteil der Menscheit dürfte dies aber wohl zum tragen kommen.

Zurück zu den Fakten. Sind Fakten nun Tatsachen, oder sind Fakten geistige Ideen, die zwar irgendwie logisch erscheinen, jedoch hier in der Dichte der Materie, sprich 3D (noch) nicht richtig funzen? Und wenn es so wäre, warum funzen sie nicht und warum leben wir noch immer in diesem dualistischen Jammertal, samt auf und abfahrendner Achterbahngesinnung und "Grande Finale" Weltuntergangsprophetie?

Psychologisch interessant wäre speziell diese Aussage...
Hier präsnetiert sich ein weiter Beweis der Tatsache des nicht-verstehen-könnens von Fakten...den man einfach so für sich stehenlassen kann.

Ein schlichtes Verstehen der Tatsache reicht bereits aus um der Maschine das Futter zu entziehen und sie nutzlos in der Gegend herum rosten zu lassen. Ahh, endlich die Erlösung. Fakten sind auch gleichzeitig demnach Tatsachen, oder anders ausgedrückt. Die Fakten sind erkannt und darauf folgt die entsprechende Tat-Sache, richtig? Aber ,aber, sagt mein 3 jähriges Taufkind immer..., aber, aber, Herr Sojemand, was ist nun der Unterschied zwischen faktoider Erkenntnistheorie und angewandter, vernunftsvoller Lebenspraxis? Warum gerinnen von dieser hochstehenden Geistelei unterm Strich nur ein paar Tropfen Lebenselexier in das Weltengetriebe hinein?

Mein Verdacht geht in Richtung diesen hier...
...WAS das wahre Problem dieser Welt ist und sie haben ihr Wissen uns mitgeteilt. Bücher wie

"The Sociopath Next Door" von Martha Stout
"Women Who Love Psychopaths" von Sandra Brown
"Snakes in Suits" von Robert Hare und Paul Babiak
"Without Conscience" von Robert Hare
"The Mask of Sanity" von Hervey Cleckley
"Political Ponerology" von Andrzej Lobaczewski.””


Na, wenn man Gurus braucht?
Vielleicht wird ein Problem nur deswegen zu einem Problem, weil man es zu einem Problem macht? Und gäbe es kein Problem, dann gäbe es auch keine Menschen, die Ansätze und Vorschläge bringen müssten, um das Problem aus der Welt zu schaffen? Die grundsätzliche philosophische Frage, wann ein Problem zum Problem wird, erspart man sich hier lieber mal und bleiben wir bei den Fakten. Fakt ist, wir haben ein Problem, richtig? Weil, wenn ich Autor wäre und Lobaczewski heissen täte und es gäbe kein Problem, würde ich demnach mir auch keine Gedanken machen müssen Bücher zu dem Thema zu veröffentlichen, die Lösungsvorschläge zu den Problemen selbst beeinhalten. Vielleicht würde ich dann über eine Welt voller Nichtprobleme schreiben, aber Fakt ist, wir haben eben das Problem. Und schon nehm ich den Stift, beginne zu analysieren, wie man dem Problem anhand von Faktensuche und Verifizierung der Geschehnisse auf den Leib rückt.

Ich möchte jetzt mal folgenden Satz in den Raum stellen.
Weil wir die Fähigkeit der Beobachtung verloren haben, haben wir dafür die Kunst der Analyse entdeckt.

Nun zu etwas Heikleren, der gemeinsamen Sprachfindung.
Ach ja, ein Russe und ein Chinese wollen einen guten Abend verbrigen. Aber keiner versteht den anderen. Folglich ist es arrogant und diktatorisch zu behaupten, wenn beide Englisch sprächen, würde das ein toller Abend werden. Noch dazu würde das dazu führen, dass beide auf einmal zu Amis mutieren und fortan nur noch Hamburger essen und CSI Miami gucken.
Das leuchtet natürlich ein, denn wer möchte schon zu Amis mutierte Russen und Chinesen vor dekadenten Bilderbergerschirme hocken sehen Wink
Aber nochmals, wer bestimmt welche Sprache gesprochen wird und wie loyal und zuvorkommend geht man mit anderen Mitglieder der Sprachengemeinde um. So etwa?
Hier ist es von vornherein Sinnlos eine verständliche Kommunikation aufzubauen, da hierin so viele bedeutungstechnische Eigenkonstrukte verwurstet sind, dass mit einiger Sicherheit nicht mal der Verfasser genau weiß was er da sagt. Fruchtbare Kommunikation ist nur dann gegeben, wenn der Absender darauf bedacht ist, den Empfänger möglichst klar und einfach zu erreichen. Ich sag dann immer, wenn der Redner nicht in der Lage ist, seine Botschaft auch einen Kind von fünf Jahren verständlich zu machen, hat er selbst nicht verstanden was er von sich gibt.
Vielleicht liegt es daran, dass das alleinige Benutzen der linken Gehirnhälfte deswegen auf Dauer nicht funzt, weil alle Samenfrüchte aus Angst vor einer erweiterten Wahrnehmung so richtig deplaziert wurden und der Versuch eine Begriffsbildung über diese Wahrnehmung einzuführen, resp. diese zu akzeptieren, als Firlefanzer und Illusionsopiumpfeifenraucher abgestempelt wurden, weil sie einfach nicht in ein faktisch und tatsächliches Weltbild passen.
Jedoch für mich exisiteren nun mal ASTRALWELTEN, ob es dir passt oder nicht und ich bemühe mich weiterhin diese zu erforschen und zu verstehen und nehme mir weiterhin das Recht heraus etwaige Neuschaffung einer Begriffsbildung aus mir frei zu setzen. Ebenfalls, ob es dir passt oder nicht. Und eines Tages hoffe ich auch für dich, dass du imstande wirst, diese aufgrund einer erweiterten Wahrnehmung und jahrelanger Schulung dieser, dass sie für dich genauso als persönlich "obektiv" erscheinen, egal, welches Gezeterre da von aussen auf dich losgelassen wird.

Guck mal, ich spiele dir gerne auch diesen Pass als Doppelpass weiter...
Ich weiß dass du dir darüber nicht klar bist, aber du lieferst hier Beispiel um Beispiel dafür, wie sich eine Gedankenwelt darstellt, die in sich geschlossen ist und nur subkektive Maßstäbe zulässt.
Ganz "subkektiv", wie ich nun mal bin Wink

Nun es gibt tatsächlich ein Problem, nämlich das des Nichtzulassen der eigenen Wahrnehmung, quasi, das Uebungsfeld für die persönliche Intuition. Es spricht grundsätzlich überhaupt nichts dagegen Fremdwissen aus Niemandsland zu ziehen, seinen persönlichen Geist damit zu doppen und schon mit jungen Jahren als rebellischer Weiser, kurz vor seinem ersten Saturnumlauf, auf der Matte zu stehen und die Lanze zu halten. Jeder versucht etwas zu werden. Dieses Werden ist ein Vorgang des Denkens. Wir sind geistig oft viel zu sehr mit den Ideen befasst, anstatt mit Fakten und Tatsachen. Für die hiesige Welt zählen jedoch die Fakten und die daraus resultierenden Tatsachen, da gebe ich dem Kollegen selbstverständlich und natürlich recht, wenn es als seine Pflicht erscheint, darauf immer wieder hinzuweisen. Tatsache ist, dass fast jeder versucht etwas zu werden, etwas zu verbessern, etwas was aus dem Lot geraten ist, wieder in das Lot zu bringen, es sei denn, man wohnt einseitig in der rechten Welt des Gehirns, da kann dann nicht genug Chaos und Unordnung enstehen. Deswegen schrieb ich vorhin, "fast" jeder möchte etwas werden, bzw. aus sich machen.

LG. Manuel


Zuletzt bearbeitet von MANUEL am 24.06.2012, 21:04, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Maris
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BeitragVerfasst am: 24.06.2012, 20:33    Titel: Antworten mit Zitat

Da is man mal nen Tag weg und schon gehts rund Wink

Manuel, dein letzter Beitrag zeigt, dass du nicht verstehst, was Sojemand dir versucht zu sagen. Nun sagt er es aber so deutlich wie er kann:
du sprichst eine verwaschene Sprache die zeigt, dass dir die hinter den Worten steckenden Konzepte nicht geläufig sind. Ein Fakt ist nun mal keine Meinung und Wahrheit ist auch wieder etwas anderes als Realität und so weiter und so fort.
Warum ist jemand arrogant, nur weil er dir das klipp und klar sagt?

Allerdings und das möchte ich gern betonen: hier sind einige Dinge aufgeworfen worden, die weit interessanter sind und vor allem viel wichtiger sind.

Zum einen Gedanken schaffen Realität:
Manuel so wie du dir das vorstellst und so wie sich das die Esos vorstellen ist ein klares NEIN wie das von Sojemand gerechtfertigt.
Wir kreieren schon, nur leider funktioniert das etwas anders. Ich möchte an dieser Stelle auf die Bewegungen von ratternden Robotern verweisen, die mit Versuchspersonen im Schlaf nur in der am weitesten vom Bett entfernten Ecke ihre zufälligen Fahrbewegungen ausführten, wohingegen die Bewegungen ohne schlafende Versuchsperson im Raum verteilt war.
Ausserdem möchte ich auf die Zunahme bestimmter Berufsgruppen und die Bürokratisierung verweisen. Jeder möchte gern einen warmen Bürojob und es werden immer mehr und mehr davon geschaffen. Ich würde daher zum einen die Aussage "unser Unterbewußtsein" kann einen Teil der Realität beeinflussen und "die persönliche Realität" ist von der äußeren Realität direkt abhängig treffen.

Und dann könnte es sich wohl sehr lohnen bei Sojemand näher nachzufragen (was ich hiermit tue Wink ), wie er zu seiner Aussage kommt, dass uns ein fetter Krieg bevorsteht. In gewisser Hinsicht befinden wir uns bereits mittendrin... nur könnte ich etwas anderes meinen als er.
Zudem: wenn es so einfach ist die Maschine nicht zu füttern, wäre es sicher wichtig zu fragen wie man das füttern vermeidet. Cool wäre vor allem, wenn es Dinge gäbe, die man ausprobieren und damit für sich verifizieren könnte.
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Sojemand
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BeitragVerfasst am: 24.06.2012, 20:58    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Zurück zu den Fakten. Sind Fakten nun Tatsachen, oder sind Fakten geistige Ideen, die zwar irgendwie logisch erscheinen, jedoch hier in der Dichte der Materie, sprich 3D (noch) nicht richtig funzen? Und wenn es so wäre, warum funzen sie nicht und warum leben wir noch immer in diesem dualistischen Jammertal, samt auf und abfahrendner Achterbahngesinnung und "Grande Finale" Weltuntergangsprophetie?


Nun, was sind Fakten? Hätte man mal lieber Wikipedia gefragt, da wird erklärt, was damit gemeint ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fakten

Fakten, die nicht funktionieren? Fakten, die logisch erscheinen? Semantische Aphasie ey?

Ansonsten gilt für den gesamten Post weiterhin:

Zitat:
Wie kann man mit jemandem reden für den objektive Fakten das gleiche sind wie subjektive Annahmen? Kurios oder?


Ich überlasse hiermit anderen das Feld. Aber halt, hier der Grund:

Zitat:
Paramoralismen: Verschiedenste bösartige Ausformungen sind so oft von paramoralistischen Aussagen und Suggestionen begleitet, die nahezu unzertrennbar erscheinen. Die Verhaltensweise bei Menschen, repressiven Gruppierungen oder politischen Systemen, ist unglücklicherweise das Erfinden von ständig neuen moralischen Kriterien, die immer zu ihrem Vorteil erdacht werden. Auch hier erkennt man die Maske der Vernunft, wenn Paramoralismen angewendet werden. Darüber hinaus leiten solche Verhaltensweisen dem Gegenüber dazu an, auf Paramoralismen einzugehen, ohne sich der Absichten und Zusammenhänge bewusst zu sein, was ein zusätzlicher Faktor für die Zersetzung der kritischen Vernunft normaler Menschen bedeutet. Menschen mit psychologischer Anomalie bedienen sich ständig an der Qualität von Paramoralismen und sind ein hervorragendes Werkzeug, um einen normalen Menschen mundtot zu machen, wenn er dem psychisch abweichenden gegenüber Kritik geäußert hat. Von den unaufhörlichen, sprachlichen Dauerfeuern überfordert, ist für viele die einzig sinnvolle Lösung, die Bühne zu verlassen.


Geklaut von hier:

http://faszinationmensch.wordpress...../06/22/die-seelenfresser/

und ursprünglich stammend aus dem Buch "Politische Ponerologie"

Bis denne.
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Sternenstaubkind
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BeitragVerfasst am: 24.06.2012, 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

Da traut man sich ja gar nichts mehr zu sagen. Egal was man sagt, man wird gleich zum Sozio- oder Psychopathen abgestempelt, Und die Bilder mag ich da auch nicht mehr online stellten, die sind alle ohne Blitzlicht und ich ziehe mich jetzt in meine Sozio- und Psychopathen-Ecke zurück, da warten sicherlich einige, mit denen ich meine "komischen" Erfahrungen austauschen kann. Und dien Fotos sind dann eh alle gefaket. Das ist so widerlich.

MANUEL, danke, auch ich sehe die Astralwelt und hab einige Dinge live gesehen und erlebt. Aber, und das sage ich ganz offen... ich komme hier nicht weiter, da alles sofort als "was auch immer" abgetan wird.

Wingman, ich hab Deine "Anweisungen" beherzigt. Die mit den Cams. In beiden Dingen kam heraus, dass ORBS existieren.

Ich dachte echt man könnte hier diskutieren. Aber: "Neeeeeeeeeeeeeeeeee!" , ich hätt´s besser wissen müssen. Da wird ja mal gar nichts zugelassen! WISSEN X, ich weiß warum Du nicht mehr schreibst.

Bye, Sternenstaubkind
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MANUEL
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BeitragVerfasst am: 24.06.2012, 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hätte man sich fast denken können, dass zuletzt nur mehr das Zitieren eines analytischen Wortschaums daherkommt Wink

Darüber hinaus leiten solche Verhaltensweisen dem Gegenüber dazu an, auf Paramoralismen einzugehen, ohne sich der Absichten und Zusammenhänge bewusst zu sein, was ein zusätzlicher Faktor für die Zersetzung der kritischen Vernunft normaler Menschen bedeutet. Menschen mit psychologischer Anomalie bedienen sich ständig an der Qualität von Paramoralismen und sind ein hervorragendes Werkzeug, um einen normalen Menschen mundtot zu machen, wenn er dem psychisch abweichenden gegenüber Kritik geäußert hat. Von den unaufhörlichen, sprachlichen Dauerfeuern überfordert, ist für viele die einzig sinnvolle Lösung, die Bühne zu verlassen.


Bin zudem echt überrascht, dass so ein ausgeklügeltes System wie die Ponerologie sogar sich die Freiheit eines Fluchttürchens offen gelassen hat.
Sorry fürs Nervziehen, aber irgendwie war es mir so, dass der erste Steinwurf deinerseits kam Rose

LG. Manuel
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Sojemand
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BeitragVerfasst am: 24.06.2012, 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Und dann könnte es sich wohl sehr lohnen bei Sojemand näher nachzufragen (was ich hiermit tue Wink ), wie er zu seiner Aussage kommt, dass uns ein fetter Krieg bevorsteht. In gewisser Hinsicht befinden wir uns bereits mittendrin... nur könnte ich etwas anderes meinen als er.


Da antworte ich doch gerne drauf. OK, ich möchte mich an dieser Stelle einmal von Fakt zu Fakt hangeln, um das logisch und klar zu begründen.

1. Wer sich ein Grundwissen über die Biologie und die Verhaltensweisen von genetischen Psychopathen erarbeitet hat, wird nicht umhin kommen, den Vergleich mit dem Räuber aus dem Tierreich als den zutreffendsten anzuerkennen. Um diese Aussage aureichend zu begründen ist hier nicht genug Platz, daher empfehle ich jedem, der selbst seine Schlüsse ziehen will, oben erwähnte Bücher zu lesen und/oder zum Beispiel auf Sott.net verschiedene Beiträge zu diesem Thema zu suchen.

2. Wir haben hier also ein Wesen, das seiner Natur nach ein Räuber ist und dieses Verhalten so auslebt indem er nach immer mehr und immer mehr Macht strebt. Er ist nie zufrieden und hat immer Hunger nach mehr.

3. Es gibt nicht nur einen davon, sondern Millionen und die Mächtigsten haben sich bereits vor langem ganz nach oben gefressen. Dazu gibt es zahllose Studien die belegen, dass psychopatisches Verhalten immer öfter anzutreffen ist, je höher die bekleidete Position. Logischer Schluss: Oben sitzen die Schlimmsten.

4. Ein Psychopath kennt keine Angst vor Konsequenzen seines Handelns und nutzt alle Mittel um seine eigene Position zu stärken. Mord und Kriege sind hier probate und bewährte Mittel.

5. Das Endziel eines Psychpathen ist, eine Welt, in der er seine Triebe ungehemmt ausleben kann. In seinem Utopia ist er der alleinige Herr über Leben und Tod und Herrscher über alle, die unter ihm stehen. Man lese nur mal Selbstbiographien und Zitate von Politikern wie Zbigniew Brzeziński oder direkt vor unserer Tür; dem Herrn Joschka Fischer. Sie verschwurbeln ihre Ansichten zwar, aber jeder die Zeichen dieses Geistes kennt, wird sie dennoch sofort erkennen.

6. Die einzige Möglichkeit einen Psychopathen zu stoppen ist entweder ein noch größerer Psychopath, oder das konsequente Verweigern jedweder Kooperation. Da letzteres in naher Zukunft nicht zu erwarten ist, bleibt nur Option 1. Da die top Psychopathen das wissen, wetzen sie wie immer bereits hinter ihrem Rücken die Messer um ihre Konkurenten aus dem Weg zu räumen. Die selben Vorgehensweisen ziehen sich durch unsere gesamte Geschichte und sind bereits mythisch als Romulus seinen Bruder Remus umbrachte oder "auch du Brutus?". Oder eben aktueller, mit den Weltkriegen.

7. Dieses "ausschalten von Konkurrenten" in der Gier nach ultimativer Macht hat aber seiner Natur nach kein Ende, denn was der Psychopath nicht verstehen kann ist, dass wenn er alle anderen umbringt um am Schluss der einzige an der Spitze zu sein, eben keiner mehr da ist, über den er herrschen kann. Das, was allenthalben als "neue Weltordnung" herum gereicht wird, ist der feuchte Traum von den Psychopahten, die gerade an der Macht sind.

8. Demzufolge steuern wir auf weitere, größere Vernichtungskriege zu als die Welt sie je gesehen hat, denn die Machtblöcke sind jetzt wirklich global aufgestellt und haben technologische Mittel in der Hand, von denen man vor 70 Jahren nur träumen konnte. Der nächste große Krieg wird ein echter Weltkrieg sein.

9. Da Psychopathen nicht über die Folgen ihres Handelns reflektieren können (siehe medizinische, sowie psychologische Daten) werden sie, wenn sie ihr Ziel in Gefahr sehen, und im Krieg gibt es immer eine Partei die verliert, werden sie zu allen ihnen zu Verfügung stehenden Mitteln greifen um dies Abzuwenden.

10. Wenn sie dann den Krieg um die ultimative Macht angezettelt haben, das Chaos beschoren haben, aus dem ihre Ordnung entstehen soll, dann wird mit Sicherheit, eben ihrer Natur nach, irgendjemand die Knöpfe drücken der seine Chance gekommen sieht, und das Ergebnis werden sehr sehr sehr viele Tote sein.



Es ist wie mit den Bullies auf dem Schulhof. Erst wird geschubst, provoziert, gedrängelt, beleidigt, gelogen, intriegiert, bis jemand seine Chance sieht sich über alle anderen zu erheben und dann schlägt er zu. Wer sehen kann, der erkennt, dass wir gerade Heute an der Schwelle stehen, wo an allen Ecken der Welt gestichelt, provoziert und taktiert wird. Und irgendwann wird jemand seine Chance gekommen sehen um aus der kommenden Auseinandersetzung als Sieger hervor zu gehen und er wird diese vermeintliche Chance nutzen und zuschlagen. Die Folgen werden ihm egal sein, denn er kann sie nicht sehen. Er sieht nur seinen Sieg und kein Preis wird ihm zu hoch sein.

Wie das endet, das kann sich jeder selbst ausmalen.
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 24.06.2012, 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

Sternenstaubkind hat Folgendes geschrieben:
Und die Bilder mag ich da auch nicht mehr online stellten, die sind alle ohne Blitzlicht und ich ziehe mich jetzt in meine Sozio- und Psychopathen-Ecke zurück, da warten sicherlich einige, mit denen ich meine "komischen" Erfahrungen austauschen kann. Und dien Fotos sind dann eh alle gefaket. Das ist so widerlich.

NIEMAND sagt hier, das die Fotos fake wären! Aber wenn man mit Fotos aufkreuzt und sie ausschließlich paranormal deutet, muß man auch alternative Deutungen ertragen können. Weder nörgelt hier einer unfundiert, noch ist jemand ein sich hinter Skepsis versteckender Dogmatiker, sondern es sind ganz einfache, legitime Sachverhalte, die zu klären sind, bevor man etwas als "unerklärlich" deklarieren kann. Wenn ihr damit schon nicht klarkommt, ist eher der Glaube die Absicht, nicht die Gewißheit. Denn sonst würdet ihr alle Facetten des Themas beachten, und wenn ihr das tun würdet, hättet ihr auch schlagkräftige Argumente. Aber da es die nicht gibt, habt ihr wohl ein unvollständiges Bild eures Orb-Themas. Ein bisschen mehr Differenzierungsvermögen bitte!

Schade, das du die Fotos ohne Blitzlicht nicht online stellst. Mich als Hobbyfotograf hätten die Einstellungen in den EXIF-Daten wirklich sehr interessiert, bei denen die Orbs erscheinen...

Zitat:
Wingman, ich hab Deine "Anweisungen" beherzigt. Die mit den Cams. In beiden Dingen kam heraus, dass ORBS existieren.

Dann kannst du ja Vergleichsfotos online stellen. An den EXIF-Daten kann man erkennen, welche Kameras es waren.

Zitat:
Ich dachte echt man könnte hier diskutieren. Aber: "Neeeeeeeeeeeeeeeeee!" , ich hätt´s besser wissen müssen. Da wird ja mal gar nichts zugelassen! WISSEN X, ich weiß warum Du nicht mehr schreibst.

Getroffene Hunde bellen? Also ich konnte die Sachverhalte und meine Selbsterfahrungen, von denen ich überzeugt bin, schon gegen wesentlich härteren Gegenwind erfolgreich verteidigen.

Noch einmal: Geht es hier um bequeme Glaubenssätze, oder um das Streben nach wirklicher Erkenntnis?
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MANUEL
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BeitragVerfasst am: 25.06.2012, 02:22    Titel: Antworten mit Zitat

Schlussplädoyer meinerseits
Sojemand, wenn du nur deines als Wahrheitserguss anerkannt haben möchtest, du jedoch drauf und dran bist grösstenteils Fremdwissen zu ziehen, dieses zu pimpen und darauf du dann dein eigenes Weltbild aufbaust, wie soll dich dann jemand, der schon fast zwei Jahrzehnte auf dem Erfahrungsbewusstseinsstreifen fährt, dir dein dargebrachtes Weltbild abnehmen können? Nicht, dass es keinen Sinn ergibt sich mit dir auszutauschen, das möchte ich gar nicht in Abrede stellen. Es sind immer hochinteressante Themen gewesen, die zwar aufgrund von gegenseitigen Egofässer und Wortglaubereien eine Entstellung und Verzerrung erfuhren, doch der Kern blieb bis dato immer befruchtend.

Dann wäre da noch die Sozialität und die grundlegenden Beleidigungen die du nicht nur meinem Bewusstsein gegenüber, sondern auch dem Bewusstsein anderer als provokativen Steinwurf grundlos entgegengebracht hast. Du wirst vielleicht womöglich denken, von welchem Bewusstsein oder von welchen Beleidigungen spricht er da gerade? Es steht dir natürlich selbst frei darüber zu denken, wie es für dich als richtig erscheint. Doch wie man in den Wald hineinruft, so schallt es bekanntlich auch wieder heraus, so eine alte und einfache Weisheit. Und unnötig vergrault werden, muss wohl keiner hier, oder?

Vielleicht sieht man sich ja diesjährig auf dem Camp, da können wir gerne nochmals darüber brüten...

LG.Manuel

Ps.: Aehm..., wie viele Reptiliengehirne gibts denn nun hier? Very Happy
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Wichtel
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BeitragVerfasst am: 25.06.2012, 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

Aloha zusammen!

Ich mag beinahe schon hitzige Geistesdiskussionen und -reibereien sehr... lebendig und sehr munter ist es hier gerade - schön! Smile

... und möchte hier nur kurz etwas einwerfen:

Ist euch bewusst, dass ihr in jedem Augenblick eures Daseins etwas Neues tun, erfahren, fühlen, denken, empfinden und so vieles mehr könnt inkl. euch auf allen Ebenen neu und frisch zu machen, eure Meinung zu ändern, neue Wege einzuschlagen, neu zu kreieren, oder auch nicht, ganz nach Gutdünken? Und dies... einfach so?

Als ich mehr als einmal und einst die Worte "Du denkst zuviel" hörte, wurde ich stets fuchsteufelswild, da sich mein Denkego angegriffen fühlte durch mein Gegenüber, und sich sogleich kriegerisch quer stellte... nun ergibt diese Phrase aber doch tatsächlich auch für mich Sinn... *lach

Nichts ist unumstösslich. Oder? Wink

In diesem Sinne, liebe Grüsse!

Wichtel


P.S.:
... was die Abstimmungsfrage oben angeht - "Glaubt ihr an Orbs?" - hier wird wirklich eine Glaubensfrage gestellt? Wink Für mich ist klar: entweder ich erforsche, erfahre und weiss es für mich, oder eben auch nicht.
_________________
... zu finden auch auf www.wichtelexpress.org mit monatlich frischen Beitragsblueten. ✿
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MANUEL
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BeitragVerfasst am: 25.06.2012, 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

Mir lässt das Reptiliengehirn einfach keine Ruhe mehr.... Shocked

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Maris
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BeitragVerfasst am: 25.06.2012, 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Manuel,
Zitat:
Mir lässt das Reptiliengehirn einfach keine Ruhe mehr.... Shocked

das wundert mich nicht, immerhin hat jeder eins Smile
Die Frage nach der hier anwesenden Anzahl ist daher beantwortet, wenn man zählt wieviele Leute hier lesen.

Hallo Wichtel,
Veränderung ergibt sich von allein wenn man Erkenntnisse macht. Dazu ist aber nicht jeder in der Lage. Um das bei jemand anderem beurteilen zu können, reicht aber in der Regel keine Augenblicksaufnahme.
Für dich schien die Sache mit dem Denken ein Schritt gewesen zu sein... gut... und weiter gehts.. jeder in seinem Tempo.

Moin Sojemand,
gut, nun weiß ich wie du darauf kommst.
Ich erinnere mich da an die Geschichte vom Schneemann, der ein Loch oder "Löcher" zurücklässt. Das Universum haben wir dem Ungleichgewicht von Materie und Antimaterie zu verdanken, wobei die Materie nur ein klein wenig überwog.
Nur mal so als Gedanke: was wenn das Psychopathenungleichgewicht etwas ähnliches bewirkt? Mein Gefühl oder sagen wir, was ich für die Zukunft prognostizieren würde ist: die Maschen werden geschlossen, die Bedingungen werden vor allem für die normale Bevölkerung immer härter. Entwicklung wird daher nur noch in bestimmten Bereichen möglich sein, der zu hart für den Rest ist, alles Übrige ist Unterhaltung, Bespaßung.
Zeiten und Dinge ändern sich, und es wird auch sicher einige Opfer für den oben erwähnten "Fleischwolf" geben. Wer übrigbleibt sind daher reflektierende Menschen.
Ich schätze die Antwort, wie man dem entgeht läuft auf das STS und STO hinaus?
Es hat niemand gesagt dass Evolution nett und locker ist, oder?
Psychopathen bleiben nicht übrig. Ob Menschen übrig bleiben, hängt davon ab, ob sie das können, wovon Wichtel sprach, wobei sie vermutlich was anderes meinte.
Die Bedrohung der Spezies durch uns selbst ist schon so lange Thema, wie Massenvernichtungswaffen gebaut werden (sicher seit den A-Bomben) - ich weiß, wenn sie eine Subspezies sind, dann kann man eben nicht von der vernichtung durch UNS selbst reden. Doch ist es wirklich eine Subspezies? Ist die Schlange daran schuld, dass sie beißt?
Und warum gibt es Schlangen und andere Tiere, die andere potentiell töten können?
Hat nicht auch dies mit dem Unterbewußtsein und dem erwähnten Experiment mit dem weißen Rauschen zu tun?
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Sojemand
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Beiträge: 602

BeitragVerfasst am: 26.06.2012, 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich mag beinahe schon hitzige Geistesdiskussionen und -reibereien sehr... lebendig und sehr munter ist es hier gerade - schön! Smile


So ist das wenn man in ein ansonsten Unipolares Feld einen Gegenpol schiebt. Reibereien und Hitze sind die Folge des Verdrängens der Feldlinien. Wink

Zitat:
Das Universum haben wir dem Ungleichgewicht von Materie und Antimaterie zu verdanken, wobei die Materie nur ein klein wenig überwog.


Zumindest lautet so die derzeitige Hypothese^^.

Zitat:
Mein Gefühl oder sagen wir, was ich für die Zukunft prognostizieren würde ist: die Maschen werden geschlossen, die Bedingungen werden vor allem für die normale Bevölkerung immer härter. Entwicklung wird daher nur noch in bestimmten Bereichen möglich sein, der zu hart für den Rest ist, alles Übrige ist Unterhaltung, Bespaßung.


Absolut korrekt. Die Kriterien in der eine gesellschaftliche Entwicklung zugelassen wird (beruflicher Aufstieg, Vermögen, Macht etc.) werden Stück für Stück so umfunktioniert, dass immer weniger Menschen mit einem funktionierenden Gewissen diese Voraussetzungen erfüllen können und daher sammeln sich automatisch immer mehr psychopathische Elemente in der Entscheidungshirachie an, welche dann wiederum Vorgaben machen, wer das "Zeug" hat, Karriere zu machen. Ein Teufelskreis. Früher gab es mal ein Wort "Ellenbogengesellschaft", welche die Vorstufe zur "Psychopathengesellschaft" darstellt.

Das Buch "Politische Ponerologie" ist wirklich DER Augenöffner schlecht hin, in dem all diese Prozesse (und deren Ende) eingehend beschrieben werden.

Zitat:
Ich schätze die Antwort, wie man dem entgeht läuft auf das STS und STO hinaus?


Wie alles im Leben. Es geht immer um Entscheidungen.

Zitat:
Es hat niemand gesagt dass Evolution nett und locker ist, oder?


Ich hab auch noch nie gehört, dass die Evolution so etwas wie Mitleid kennt.

Zitat:
ich weiß, wenn sie eine Subspezies sind, dann kann man eben nicht von der vernichtung durch UNS selbst reden. Doch ist es wirklich eine Subspezies?


Wikipedia definiert den Begriff Subspezies oder Unterart folgendermaßen:

Zitat:
Ernst Mayr definierte die Unterart 1969 in Principles of Systematic Zoology so: „Eine Subspezies ist die Zusammenfassung phänotypisch ähnlicher Populationen einer Art, die ein geographisches Teilgebiet des Areals der Art bewohnen und sich taxonomisch von anderen Populationen der Art unterscheiden.“[1][2]

Wie alle anderen hierarchischen Rangstufen der biologischen Systematik außer der Art (Gattung, Stamm, Reich usw.) ist die Unterart nicht objektivierbar, sondern beruht auf Konvention. „Im Hinblick auf die vielen Fälle falscher Benutzung des Terminus muß betont werden, daß die Unterart eine von der Art grundverschiedene Kategorie darstellt. Es gibt kein Kriterium zur Definition der Kategorie Subspezies, das nicht künstlich wäre. Die Unterart ist auch keine Evolutionseinheit, - es sei denn sie stellt zugleich ein geographisches Isolat dar.


Da nun die genetische Struktur, wie auch die daraus resultierende Andersartigkeit der Funktionsweise des Gehirns, nachweisbar durch bildgebende Verfahren wie die Magnet-Resonanz-Tomographie oder Positronen-Emmissions-Tomogrpahie, und diese Funktionsunterschiede stets gleich in ihrem Erscheinen sind, sind gleich zwei Kriterien erfüllt.

1. Sie sind uns phänotypisch ähnlich, da sie eine gleiche Genstruktur aufweisen wie wir. Der Gendefekt oder die Mutation welche die veränderte Gehirnfunktion auslöst ist weitestgehend unverstanden.

2. Sie sind taxonomisch von uns unterscheidbar durch ihre Verhaltensweisen. Und lassen sich selbst als Gruppe durch eben solche taxonomischen Kriterien zusammenfassen.

Die Tatsache, dass sie keine spezielle geographische Region bevorzugen sollte nicht täuschen, da wir hier über eine Humanoide Subspezies reden und diese nicht auf geographische Regionen beschränkt ist, sondern ihren "Lebensraum" in der Machtpyramide suchen, sich also so eine Art "Region" innerhalb des sozialen Gefüges der Meschen als der für sie am besten geeignete Lebensraum geschaffen haben.

Zitat:
Ist die Schlange daran schuld, dass sie beißt?
Und warum gibt es Schlangen und andere Tiere, die andere potentiell töten können?


In der Tierwelt gibt es die Räuber und die Beute. Die Frage nach der Schuld stellt sich hier nicht, da dies der Ablauf der Natur ist. Die Beute versucht alles daran zu setzen, nicht gefressen zu werde, während der Räuber alles daran setzt, seine Beute zu fangen. Das ist das universelle Gesetz der Natur, völlig ohne Schuld.

Nun hat der Mensch auch einen Räuber, nur weiß er davon nix. Ist es sinnvoll hier jemandem die Schuld in die Schuhe zu schieben? Es ist wie es ist. Während Tiere durch ihren Instinkt angetrieben werden und vor ihrem Räuber flüchten um nicht gefressen zu werden, müssen die Menschen schon etwas intelligenter vorgehen, denn ihr Räuber ist eben so intelligent wie sie.

Ich muss hier darauf hinweisen, dass ich keineswegs der Meinung bin, man sollte Psychopathen jagen und ausmerzen, da genau das ja die Verhaltensweise eines Psychopathen wäre. Auch ist es Sinnlos ihnen die Schuld für alles in die Schuhe zu schieben, denn unsere eigene Blindheit ist mindestens genauso dafür verantwortlich.

Die einzige Aktion die es zu unternehmen gilt ist das Wissen über ihre Existenz und ihre Verhaltensweisen zu mehren und verteilen, so dass immer mehr Menschen erkennen und erlernen, wie man diesem Räuber einfach aus dem Weg geht und er schlicht keine Beute mehr machen kann. So erledigt sich das Problem wie es entstand: Durch die Natur.

Freilich ist das ein frommer Wunsch und wird sicher so kaum eintreten. Viel wahrscheinlicher sind wieder alt bekannte Hetzjagten auf "die da oben" ohne Sinn und Verstand. Wer aber die Schöpfung in ihrer Gesamtheit als vollständig und gut wie sie ist ansieht, der kann selbst einem Psychopathen für sein Sein nicht grollen, er geht ihm einfach aus dem Weg wie er einem Löwen aus dem Weg gehen würde.

Zitat:
Hat nicht auch dies mit dem Unterbewußtsein und dem erwähnten Experiment mit dem weißen Rauschen zu tun?


Das hab ich nicht ganz verstanden, magst du mir das näher erklären?
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Das Niemandsland
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Wichtel
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 00:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!

Ad Maris:

"Veränderung ergibt sich von allein wenn man Erkenntnisse macht. Dazu ist aber nicht jeder in der Lage. Um das bei jemand anderem beurteilen zu können, reicht aber in der Regel keine Augenblicksaufnahme."

Nun, ich bin der Meinung, dass jeder Mensch zu sehr vielem in der Lage ist, auf jeden Fall auch, zu erkennen, und immer, Veränderungen herbeizuführen, bewusst oder unbewusst. Gerne dürfen Menschen auch dazu ermutigt werden, sich selbst Erkenntnisse anzueignen. Ob sie dazu bereit sind, ist natürlich eine ganz andere Frage und hängt ganz alleine von ihrer eigenen Entscheidung ab. Der Meinung, dass jeder sein eigenes Tempo gehen darf, bin ich ebenfalls.
Was aber zählt, wenn nicht der Augenblick in Kontinuität?

Was Veränderungen angeht, sie finden dauernd statt, alleine, in dem etwa Mensch atmet, ist. Sie finden auch statt, wenn Mensch vermeintlich nichts tut. Nicht unbedingt bewusst in diesem Fall, aber un-bedingt.

Ad Sojemand:
Wie wäre es anstelle von Mit-Leid mit Mit-Freude? Wink


Ob Menschen übrig bleiben, hängt vor allem von ihrem Willen, ihren Ideen (und deren aktiven Umsetzung) und ihrer Fähigkeit ab, über Teller- und Weltenränder hinaus blicken zu wollen - und wohl vor allem auch, positiv und neugierig in das Leben hinein zu schreiten, offen für Veränderungen - und, ganz wichtig, aus dem Innen heraus liebesfähig zu sein.

Anstatt schwarzmalerisch oder auch sarkastisch von einer beinahe schon generellen Unfähigkeit der Menschen und einer sich anbahnenden und kaum noch abwendbaren Superversklavungsnova auszugehen, wäre es angebracht, alle Farben aufzuzeigen und auch auf die positiven Seiten des Lebens, von Lebewesen, und ja, auch von Menschen einzugehen - und diese und nicht andere zu stärken und zu leben.

Fordernde und fördernde, kreative Reibung ist toll, Reibung um der Reibung willen und als einziges Mittel der Energiegewinnung oder Energieablassung, zumindest meiner Meinung nach, meist einfach wenig des Lebens.

Das 3D-Leben zeigt sich in Wellen, auf chaotische Zeiten folgen ruhigere, auf unbewusstere bewusstere. Neue Generationen reifen heran, welche eine ganz andere Herangehensweise an u.a. gesellschaftliche Mechanismen an den Tag legen, eine ganz andere Geistigkeit leben, und mitunter alles andere als unterwürfig oder hierarchiegläubig sind. Und natürlich gibt es auch Wesen, welche sich freiwillig Hierarchien unterwerfen oder gar selbst welche schaffen (wollen). Und dann gibt es wiederum welche, die eben solche Menschen weder mit Aufmerksamkeit noch Energie bedenken und auch nicht für diese und deren Tun haften. Weder heute noch in aller Ewigkeit. Im Universum. Und auch in diesem Forum. Bunt durcheinandergemischt.

Liebe Grüsse!

Wichtel
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Maris
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 08:27    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Wichtel,

du sagst also, jeder Mensch ist in der Lage Erkenntnisse zu haben, aber nicht jeder will das?

WIe kommst du darauf, dass jeder in der Lage ist, Entscheidungen für sich zu treffen?
Die Erfahrung zeigt das Gegenteil.

Nun ich weiß, was du mit der Augenblick der Kontinuität aussagen willst, aber kannst du das definieren? Und warum sollte das simple Anerkennen, dass es Zeit gibt, etwas zählen?

Wie kommst du auf Liebesfähig? Meinst du Hormone oder anderes? Wir reden in diesem Thread u.a. über Psychopathen und Soziopathen.
Bunt durcheinandergemischt ergibt dennoch nicht unbedingt eine Vorwärtsbewegung. Was es gibt sind bunte Komponenten, doch muss man für die Gesamtentwicklung die Summe betrachten. Die bunten Komponenten sind eher die bad pixel in einer Aufnahme mit CCD-Chip.

Moin Sojemand,
zu dir komme ich später Smile
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Wichtel
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Maris!

Was ein Mensch möchte, will und auch kommuniziert, hat oft gar nichts damit zu tun, was er dann schlussendlich auch tut.
Ja, ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch zu Erkenntnissen fähig ist. Welche, bleibt jedem selbst überlassen. Ich bin auch überzeugt davon, dass jeder Mensch handlungsfähig ist. Was und ob er etwas tut, ist erneut jedem Individuum selbst überlassen.

Wie kommst du darauf, dass jeder in der Lage ist, Entscheidungen für sich zu treffen? Die Erfahrung zeigt das Gegenteil.

Welche "die Erfahrung"? Deine? Welcher Art ist diese, ganz konkret, in deinem persönlichen Leben?

Wie ich darauf komme... nun, ich kenne keinen Menschen, welcher nicht tagtäglich Entscheidungen trifft, egal wie "klein" oder "gross" und welcher Art auch immer diese sein mögen. Menschen sind entscheidungsfähig. Die Frage ist sicherlich, um welche Entscheidungen es sich handelt und in welchem Masse sie aus dem individuellen Bewusstsein heraus entstehen.

Nun ich weiß, was du mit der Augenblick der Kontinuität aussagen willst, aber kannst du das definieren? Und warum sollte das simple Anerkennen, dass es Zeit gibt, etwas zählen?

Ich schrieb "Augenblick in Kontinuität", was für mich soviel bedeutet, dass Mensch im Hier und Jetzt ist und für sich und seine Vorhaben Nachhaltigkeit - ergo Willen mit Ausdauer und Umsetzung leben kann - wenn selbst so gewollt.

Wer spricht hier von Zeit? Ein Augenblick ist genau das, was passiert, wenn das Auge geöffnet wird und sich die Sicht auf die Umgebung freimacht, vielleicht gar richtig hingeblickt, und, wer weiss, gar etwas gesehen wird. Wink

WIe kommst du auf Liebesfähig? Meinst du Hormone oder anderes? Wir reden in diesem Thread u.a. über Psychopathen und Soziopathen.

Als liebesfähig bezeichne ich die Eigenschaft, sich selbst und dem Gegenüber in Liebe und Vertrauen zu begegnen. Nein, mit Hormonen hat die von mir gemeinte Liebesfähigkeit nichts zu tun, sie bedeutet für mich ein Eins sein mit seiner Urquelle und dem Vertrauen in sich und die Welt. Wer misstraut, der misstraut an erster Stelle sich selbst.

"Psychopathie" und "Soziopathie" ist das, was entsteht, wenn ein Mensch oder auch eine ganze Gemeinschaft jene Eigenschaften verdrängt, welche im Leben in 3D ebenfalls ihren Platz suchen und in Ausgeglichenheit durchaus verträglich und fruchtbar sein können. Wenn diese sich allerdings in Abgeschiedenheit mit dem Ego oder gar mangelndem Selbstbewusstsein paaren, kann es durchaus gefährlich werden. Ob es dabei um Hass geht, Machtgier, Gewalt(bereitschaft) oder anderes - es handelt sich letztlich um eine extrem ausgeprägte Eigenschaft (welche sich zur angewandten Fähigkeit entwickeln kann), welche in ihrer Ausprägung eine Abspaltung verkörpert und untergründig schleichend oder offensichtlich eruptiv zum Ausdruck kommen kann, letztlich aber durch Mangel entsteht. Und Mangel woran, nun, dies sei jedem einzelnen als Denksportaufgabe überlassen.

Bunt durcheinandergemischt ergibt dennoch nicht unbedingt eine Vorwärtsbewegung. Was es gibt sind bunte Komponenten, doch muss man für die Gesamtentwicklung die Summe betrachten.

Wenn alle in der Gegend herumstehen und in die Luft gucken, wahrscheinlich nicht. Wink

Die Gretchenfrage für mich ist, mag ich Menschen und vertraue ich ihnen vorbehaltlos? (Und nein, damit meine ich nicht, ohne sich selbst und das Gegenüber zu hinterfragen, aber das ist ein anderes Thema.) Oder orientiere ich mich an jenen Menschen und Gruppierungen, welche ihre Ängste sehr gerne mit anderen teilen und noch lieber auf das Gegenüber übertragen? Weil geteilte Angst ist doppelte Angst.

Was mich angeht, ich mag Menschen.

Sommergrüsse aus dem Elsass!

Wichtel
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Wichtel
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Maris!

Was ein Mensch möchte, will und auch kommuniziert, hat oft gar nichts damit zu tun, was er dann schlussendlich auch tut.
Ja, ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch zu Erkenntnissen fähig ist. Welche, bleibt jedem selbst überlassen. Ich bin auch überzeugt davon, dass jeder Mensch handlungsfähig ist. Was und ob er etwas tut, ist erneut jedem Individuum selbst überlassen.

Wie kommst du darauf, dass jeder in der Lage ist, Entscheidungen für sich zu treffen? Die Erfahrung zeigt das Gegenteil.

Welche "die Erfahrung"? Deine? Welcher Art ist diese, ganz konkret, in deinem persönlichen Leben?

Wie ich darauf komme... nun, ich kenne keinen Menschen, welcher nicht tagtäglich Entscheidungen trifft, egal wie "klein" oder "gross" und welcher Art auch immer diese sein mögen. Menschen sind entscheidungsfähig. Die Frage ist sicherlich, um welche Entscheidungen es sich handelt und in welchem Masse sie aus dem individuellen Bewusstsein heraus entstehen.

Nun ich weiß, was du mit der Augenblick der Kontinuität aussagen willst, aber kannst du das definieren? Und warum sollte das simple Anerkennen, dass es Zeit gibt, etwas zählen?

Ich schrieb "Augenblick in Kontinuität", was für mich soviel bedeutet, dass Mensch im Hier und Jetzt ist und für sich und seine Vorhaben Nachhaltigkeit - ergo Willen gepaart mit Ausdauer und Umsetzung - leben kann, wenn selbst so gewollt.

Wer spricht hier von Zeit? Ein Augenblick ist genau das, was passiert, wenn das Auge geöffnet wird und sich die Sicht auf die Umgebung freimacht, vielleicht gar richtig hingeblickt, und, wer weiss, gar etwas gesehen wird. Wink

WIe kommst du auf Liebesfähig? Meinst du Hormone oder anderes? Wir reden in diesem Thread u.a. über Psychopathen und Soziopathen.

Als liebesfähig bezeichne ich die Eigenschaft, sich selbst und dem Gegenüber in Liebe und Vertrauen zu begegnen. Nein, mit Hormonen hat die von mir gemeinte Liebesfähigkeit nichts zu tun, sie bedeutet für mich ein Eins sein mit seiner Urquelle und dem Vertrauen in sich und die Welt. Wer misstraut, der misstraut an erster Stelle sich selbst.

"Psychopathie" und "Soziopathie" ist das, was entsteht, wenn ein Mensch oder auch eine ganze Gemeinschaft jene Eigenschaften verdrängt, welche im Leben in 3D ebenfalls ihren Platz suchen und in Ausgeglichenheit durchaus verträglich und fruchtbar sein können. Wenn diese sich allerdings in Abgeschiedenheit mit dem Ego oder gar mangelndem Selbstbewusstsein paaren, kann es durchaus gefährlich werden. Ob es dabei um Hass geht, Machtgier, Gewalt(bereitschaft) oder anderes - es handelt sich letztlich um eine extrem ausgeprägte Eigenschaft (welche sich zur angewandten Fähigkeit entwickeln kann), welche in ihrer Ausprägung eine Abspaltung verkörpert und untergründig schleichend oder offensichtlich eruptiv zum Ausdruck kommen kann, letztlich aber durch Mangel entsteht. Und Mangel woran, nun, dies sei jedem einzelnen als Denksportaufgabe überlassen.

Bunt durcheinandergemischt ergibt dennoch nicht unbedingt eine Vorwärtsbewegung. Was es gibt sind bunte Komponenten, doch muss man für die Gesamtentwicklung die Summe betrachten.

Wenn alle in der Gegend herumstehen und in die Luft gucken, wahrscheinlich nicht. Wink

Die Gretchenfrage für mich ist, mag ich Menschen und vertraue ich ihnen vorbehaltlos? (Und nein, damit meine ich nicht, sich selbst und das Gegenüber nicht zu hinterfragen, aber das ist ein anderes Thema.) Oder orientiere ich mich an jenen Menschen und Gruppierungen, welche ihre Ängste sehr gerne mit anderen teilen und noch lieber auf das Gegenüber übertragen? Weil geteilte Angst ist doppelte Angst.

Was mich angeht, ich mag Menschen.

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Sojemand
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BeitragVerfasst am: 27.06.2012, 20:54    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
"Psychopathie" und "Soziopathie" ist das, was entsteht, wenn ein Mensch oder auch eine ganze Gemeinschaft jene Eigenschaften verdrängt, welche im Leben in 3D ebenfalls ihren Platz suchen und in Ausgeglichenheit durchaus verträglich und fruchtbar sein können. Wenn diese sich allerdings in Abgeschiedenheit mit dem Ego oder gar mangelndem Selbstbewusstsein paaren, kann es durchaus gefährlich werden. Ob es dabei um Hass geht, Machtgier, Gewalt(bereitschaft) oder anderes - es handelt sich letztlich um eine extrem ausgeprägte Eigenschaft (welche sich zur angewandten Fähigkeit entwickeln kann), welche in ihrer Ausprägung eine Abspaltung verkörpert und untergründig schleichend oder offensichtlich eruptiv zum Ausdruck kommen kann, letztlich aber durch Mangel entsteht. Und Mangel woran, nun, dies sei jedem einzelnen als Denksportaufgabe überlassen.


Hierbei handelt es sich um ein gefährliches Missverstehen einer ernsten Sache. Vielleicht hilft es, wenn ein renomierter Psychiater eine Beschreibung liefert, da scheinbar meine Worte kaum Eindruck hinterlassen:

http://www.youtube.com/watch?v=Hon3....p;feature=player_embedded

Oder diese Artikelsammlung auf Deutsch, welche es sehr viel ausführlicher darlegt als ich es kann:

http://de.sott.net/articles/show/10....-1-Die-Maske-der-Vernunft
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