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Meteoritenregen trifft Russland
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TOM
Earthfiler


Anmeldedatum: 30.04.2010
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 28.03.2013, 10:35    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Du weißt aber schon, dass Plasma ein Gas ist oder? Und ein Gas, das in seiner Form recht instabil is obendrein. Unsere Atmosphäre besteht ebenfalls aus Gas. Trifft nun sehr schnelles Gas auf stehendes Gas, passiert das gleiche wie wenn ein sehr schneller Wassertropfen auf ruhendes Wasser trifft. Ein so schneller Plasmaball würde von der Atmosphäre schlicht "ausgeblasen" werden, soll heißen, die freien Elektronen werden abgeleitet und die Ionen verteilen sich nach belieben wie ein Tropfen im Meer. Nebenbei würde ein Plasma keine Rauchwolken hinter sich her ziehen, noch Trümmer produzieren


Ich reduziere mich auf die Aussage: "Es war ein durch Menschenhand erzeugtes Phänomen"
Warum ich mich so ohne weiteres auf diese Aussage spezifizieren kann ohne dabei auch nur Ansatzweise beweisargumentativ in eine Richtung zu gehen vermag, die diese Behauptung "untermauert" kann ich dir so erklären:

Es gibt für mich Dimensions oder Wirklichkeitsschichten die neben der kosmischen Wahrnehmungsfähigkeit mit eben den 6 menschlichen Sinnen wie sehen, riechen, fühlen, denken, schmecken oder hören ebenfalls noch existieren. Auf diese Ebene(n) bezieht sich eben auch der Satz den man am Ende meiner Posts hier lesen kann.

Es gibt eine geistige Wirklichkeitsebene oder von mir aus auch Existenzebene auf der sich Dinge erklären können ohne sich dabei zu erklären oder nicht.

Als Beispiel kann das zb. sein, dass DU mir etwas auf verstandes Ebene erklären möchtest und ich kann dir sagen ob das "stimmig" ist oder "wahrhaftig" oder ob hier lediglich einem gewissen Teilbereich einer Wirklichkeit entsprochen wird. Diese Ebene von der ich die Information darüber bekomme in wie weit diese Bilder die Du zeichnest stimmen oder nicht ist ebenfalls ein Wirklichkeistbereich der Existenz und somit nicht mehr oder weniger wert als der geistige-väterliche-verstand der als kosmisches Werkzeug unserem sterblichen Wesen dem Vehikel "Körper" mitgegeben wurde um uns in dieser Form der materiellen Wirklichkeit zu erfahren.



Zitat:
ch glaube sehr ernsthaft, dass diese Dinger schon runter kamen, als wir noch in Höhlen hausten, oder als Primaten von Ast zu Ast schwangen. Ein Menschenleben im Vergleich zu kosmischen Zeiträumen ist kaum mehr als ein Mückenfurz und "der Stand der Technologie" im diesem Zusammenhang? Keine Ahnung auf was du damit hinaus willst.


Naja, also ich für meinen Teil sehe sehr klar, dass die "Menschheit" oder nennen wir es so, dass es technologisch auf unserem Planeten aktuell durchaus schon weit höher entwickelte Dinge gibt als in heutigen Science Fiktion Filmen gezeigt wird. Natürlich nicht 1:1 aber von den dahinter liegenden Aspekten her.

Hologramm Technik, Energiewaffentechnik, Molekulartransporte, Zeitdimensionsverschiebungsmöglichkeiten usw. usf. was auch immer es da noch geben mag.

Des weiteren glaube ich kann heute die durch Chemtrails usw. etablierte Atmosphärische Schicht über zumindest besiedelten Gebieten wenn nicht sogar schon überall jegliche Form von Projektion bzw. Hologramme erzeugen.

Wobei ich das jetzt nicht für den vermeintlichen "Meteorit" behaupten möchte. Aus meiner Sicht hat man hier den Einsatz von Waffentechnologie gesehen. Ich glaube nicht daran dass dieses Ereignis ein phyiskalischer Zufall war. Rein wissenschaftlich betrachtet verstehe ich natürlich Deine Argumentation und ist eine Möglichkeit dass es einfach zufällig eben genau auf diesem Ort ein Meteorit herunter kam. Aber alles in allem ist diese Erklärung für mich zu einfach weil viel zu viele Aspekte und Möglichkeiten da eine Rolle spielen können wofür mir die allgemein zugänglichen Informationen einfach zu dürftig sind um daraus intellektuell konkrete Schlüsse zu ziehen sprich um mir ein Programm zu schreiben dass ich dann meiner "Glaubensmatrix" hinzufüge um darauf weitere "Wirklichkeitsaspekte" aufzubauen.

Das meine ich im übrigen mit der "Richtung" die man dann einschlägt.

Zitat:

Aber oben sagst du doch, es gäbe Dinge die es wert seien, ihnen auf den Grund zu gehen? Wie, wenn nicht mit deinen Augen, Ohren, deinen Händen und deinem Hirn? Wie soll das gehen, und was ist das Ziel?


Ich meinte eben die Herzensebene ich meine die Ebene ausserhalb unserer sterblich-körperlichen Form. Ich meine die Ebene der unsterblichen Essenz und Wesenhaftigkeit die uns zu dem Macht was wir hier gerade sind. Solange wir uns nur auf den sterblichen Anteil unseres Selbst reduzieren werden wir nur begrenzte Wahrheiten finden und uns letztlich im Kreise drehen....Hören wir auf innerlich zu kämpfen...Verstand gegen Herz.....oder auch Ego gegen Seele oder auch schwarz gegen weiß.....weil keines aufhören muss zu existieren...und wenn wir es schaffen IN uns diesen Konflikt zu lösen, löst er sich auch auf der äusseren Ebene.

Das wünsche ich mir und uns!

Lieben Gruß
TOM
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MANUEL
Earthfiler


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BeitragVerfasst am: 31.03.2013, 03:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo allerseits, ich hoffe ihr habt ein angenehmes Osterfest.
Bin da auf weitere interessante Infos gestossen, wo schweizer Wissenschaftler eine Projektstudie ueber das Einsammeln von Spacedebris mit Hilfe von Spezialsatelliten am Start haben. Mittels Fangarmen wird das umhertreibende Weltraumgut gefasst und samt dem Sateliten im Anschluss kontrolliert zum Absturz gebracht.
http://www.youtube.com/watch?v=6wr_Zw1uGY8

Somit nochmals zurueck zu den Anfaengen, um ein wenig Licht in die Studierzimmer zu bringen. Dabei geht es um einen erweiterten Fragekatalog ueber das erste vermutliche Einschlagloch, dass sich ja dann schlagartig als Fake entpuppte.

Zivilschutzminister Wladimir Putschkow hatte die Zweifel am Himmelskoerper noch gefoerdert. Er sagte, dass es bisher keine handfesten Beweise für einen Meteoriten gebe. Zuvor hatten Taucher stundenlang im See Tschebarkul nach Meteoritenteilen gesucht. Vizegouverneur Igor Murog ueberraschte sogar mit der Aussage, das auf dem zugefrorenen See bewachte sieben Meter große Loch sei wohl anderen Ursprungs. Dabei hatten sich viele gleich ueber die wie mit Zirkel und Saege erstellte Oeffnung gewundert. Das sah fuer manche eher wie die saubere Arbeit von Eisfischern aus, die das Gewässer für ihr winterliches Angelvergnuegen mit viel Wodka nutzen. Zumindest die Wasserproben seien unauffaellig und auch ohne radioaktive Strahlung, teilten die Behoerden mit. Fast taeglich betonen offizielle Stellen, dass die gemessenen Strahlenwerte im natürlichen Bereich laegen
Quelle- http://www.morgenpost.de/web-wissen....uecke-des-Meteoriten.html

Und ebenfalls, die orig. Video-Aufnahmen von dem vorhin erwaehnten Eisloch und einem am Kraterrand gefundenen Meteoritensplitter. Noch immer ist unklar, wie dieser dorthin kam und trotz weiterer Chondritenfunde keine erhoehten Strahlungswerte vor Ort gemessen werden konnten.
http://www.youtube.com/watch?v=SgmKbG06OC4

Das zweite gefundene und nun offizielle Einschlagloch, dieses ja folgerichtig als Trichterform ausgelegt, wurde 12 Tage spaeter ebenfalls am Tscherbakulsee entdeckt. Darueber wurde bereits berichtet.

Der Stand an gefundenen Material, ca. 6 Wochen spaeter belaeuft sich auf etwa 3 Kilogramm Chondritensplitter, welche von den Forschern auf ihren Expeditionen gefunden werden konnten.

„Zu rund 90 Prozent verglühte sich der Himmelskoerper in der Atmosphaere, einige kleine Fragmente erreichten jedoch die Erdoberflaeche. Bisher konnten nur drei Kilogramm gefunden werden“
http://german.ruvr.ru/2013_03_19/Pe....Ural-Meteoriten-erstellt/

Folglich muessten also theoretisch noch einige Tonnen an Materialien gefunden werden. Geschaetzer Umfang bei der Groessenordnung des vermuteten Meteors und lt. offizieller Seite, waeren dies an die 10 Tonnen! Material was nicht verdampft/verglueht ist.

Eine weitere interessante Fragen koennte sein, wie man über 50 Chondritensplitter in einer Groesse von kleiner als 10mm in einer grundsaetzlich schneebedeckten Landschaft findet? Zudem, was fuer ein Glueck, dass das Hauptstueck unseres vielgepriesene Meteoriten per Zufall in einen zugefrorenen See fiel.

Wie das Prozedere eines Meteoritenabsturzes samt anschliessend gefundenen Einschlagkrater aussehen kann, zeigt das nun folgende Video, welches sich vor einigen Jahren in Schweden zugetragen hat.


Folgt man der These, dass es kein Meteoriteneinschlag war, stoesst man frueher oder spaeter auf das Faktum Weltraumwettruesten. Bis zum Jahre 2007 hatte man fast zwei Jahrzehnte diese Art von Projekte auf Eis gelegt. Russen und Amerikaner hatten diesbezueglich eine einvernehmliche und beiderseits zufriedenstellende Loesung gefunden. Dadurch, dass die aufstrebende Volksrepublik China seit ein paar Jahren ihre Fuehler vermehrt in dieses Richtung lenkt, mussten die Russen wohl irgendwie ein paar Rubel zum Rollen bringen, um im Weltraum zukuenftig wieder konkurenzfaehig zu sein. Man sollte bitte weiters bedenken, dass ohne eine gut funktionierende Satellitentechnik kein Land im Stande ist in ein anderes einzumaschieren. Hier mal ein Link von Militaersatelliten in GEO,LEO und HEO http://www.satellitenwelt.de/uhfmilsat.htm

Auch wird man zu beobachten haben, killt nun Weltraummuell den eigenen Satelliten, oder war es ein Akt eines feindlichen Uebergriffs anderer Nationen? Erst vor ein paar Tagen hat es da draussen wieder gehoerig geknallt.
http://www.youtube.com/watch?v=ao0RX3nEJBU

Dies zu beobachten, wer die hauseigenen Satelliten mit welchen Mitteln zur Strecke bringt, oder auch in umgekehrter Weise denkbar, dazu musste die Alte, in die Jahre gekommene Technik mit neuen Superteleskopen ersetzt werden. Das Projekt, geleitet von Roskosmos im Umfang von 2 Mrd. US-Dollar, konnte seit dem 15.Februar einfach und ohne groessere Diskusion nun vom Stapel laufen. Aber nicht nur Roskosmos, auch die russische Atomholding Rosatom bekommt nun ebenfalls Fahrtwind und berichtet uns von einer zukuenftig grandiosen Show, naemlich dann, wenn man mit atomkopfbesetzten Interkontinentalraketen auf herannahende Asteroiden/Meteore vorgeht.
http://german.ruvr.ru/2013_03_13/107824226/

Die Frage ist nur, wie sie das wohl mit der Geschwindigkeit ihrer Balistik hinkriegen wollen?

Bleibt munter
Manuel


Zuletzt bearbeitet von MANUEL am 13.11.2013, 00:29, insgesamt einmal bearbeitet
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Sojemand
Earthfiler


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BeitragVerfasst am: 02.04.2013, 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hier mal was interessantes:

http://www.sott.net/article/260386-....ash-past-Earth-in-one-day

Natürlich sind das vier einwandfrei getarnte Weltraumwaffen, keine Frage. Da hat jemand aber verdammt schlecht gezielt, so weit wie die vorbei geflogen sind. Oder wollte man nur mal seine Macht demonstrieren und unsere astronomische Elite einschüchtern?

Naja, vielleicht waren es ja auch einfach nur Steine. Vier Stück an einem Tag! Falls demnächst wieder mal einer runter kommt..... ach was, das sind Weltraumwaffen, kein Zweifel, alles andere ist viel zu unwahrscheinlich.
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Das Niemandsland
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Maris
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BeitragVerfasst am: 17.05.2013, 10:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hey die haben ne neue Möglichkeit gefunden ihre Weltraumwaffen zu entsorgen. Scheint dass jetzt der Mond im Zentrum ihrer Zielscheibe ist... Twisted Evil
http://science.nasa.gov/science-new....a/2013/16may_lunarimpact/
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MANUEL
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BeitragVerfasst am: 17.10.2013, 18:07    Titel: Na endlich:-) Antworten mit Zitat

Nach den Krümmeln die sie von offizieller Seite gefunden haben, kam heute das "Krümmelmonster" zum Vorschein, welches vor staunender Menge Schaulustiger glupschaugend betrachtet werden konnte. Bei Ebay und Amazon war es wegen den hohen Transportkosten ein wenig schwierig, diesen Klumpen zu ordern.
Mich wundert zudem die Dauer der ganzen Aktion, weil man ja um die besagte "offizielle" Einschlagstelle wusste und mit der heutigen Technik ein Kinderspiel es gewesen wäre, diesen zu kartographieren und Taucher mit Detektoren zu dem besagten Stück vordringen zu lassen. Die Geschichte musste halt glaubwürdig ihr Ende finden und rechtzeitig bevor der Hype mit ISON http://www.hna.de/lokales/northeim/....d-ganz-heiss-3159378.html beginnt, halt noch schnell auf einen guten Zeitpunkt gewartet, damit die Geschichte diesen Jahres noch rechtzeitig zum Abschluss kommt......und alle zufrieden mit dieser glaubwürdigen Darstellung sind. Pressiert hat es den Herrschaften wohl nicht diese Tage das besagte Teil zu bergen. Forscherdrang wo bist du nur geblieben? Wink

Aber guckt selbst....
http://www.stern.de/wissen/kosmos/m....-aus-dem-all-2065094.html

Die Aussage, dass es sich dabei um einen von den zehntgrössten Meteoriten handelt den man jemals gefunden hat, stimmt nur bedingt und nur, wenn man es auf die Chondritenfamilie überträgt, bzw. das Gewicht nicht miteinbezieht. http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Meteoriten

Eher handelt es um einen zehnten Teil eines nicht verglühten Meteors. Wo sind dann aber die 9 anderen Teile, die bei der Grössenordnung und Expertenmeinungen irgendwo herumliegen müssten? Milchmädchenrechnung. Man schätzt, dass der Meteor in etwa eine Grösse eines doppelstöckigen Hauses, bei einem Gewicht von rund 10.000 Tonnen gehabt hätte. Ca. 90 % eines Meteors verglühen, in etwa 10 % kämen in dem Fall als Chondritenspliter auf der Erde an. Der grössere bis jetzt gefundene Teil plumst ausgerechtnet in einen See, die anderen Teile sind so winzig, dass nur Experten und Meteoritenforscher diese finden, weil die restliche Bevölkerung die durch die Lande streift einfach zu blöd ist, einen einfachen Stein von einem Meteoriten zu unterscheiden.

Wahrscheinlich landen diese Art von Restmeteoren nur hinlänglich in winterlich vereisten Seelandschaften (wegen den gut sichtbaren und im Frühjahr wieder vergänglichen Einschlagkratern). Wem sei es zu vergelten, denn wer möchte nicht eine rasche Abkühlung nach so einer hitzigen und langen Reise bekommen? Wink

Bleibt munter
Manuel


Zuletzt bearbeitet von MANUEL am 09.11.2013, 20:04, insgesamt 4-mal bearbeitet
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 30.10.2013, 11:11    Titel: Antworten mit Zitat

Wir haben das Ereignis letztens als RV-Session gehabt (als Target-Wunsch für eine Sendung, die am Freitag kommt), und ich kann zusammenfassend sagen: Es war ein ganz normaler (wenn auch verhältnismäßig großer) Meteorit. Kein Abschuss, keine UFOs, keine verborgenen Absichten und kein Zusammenhang mit anderen kosmischen Objekten.

Ein Session-Bericht wird vorraussichtlich ab Freitag hier zu lesen sein (da ist dann auch die Sendung drin verlinkt):
Wingman's RV-Blog

Kleiner Vorgeschmack:



Ich weiß, das in Russland manchmal äußerst merkwürdige Dinge abgehen (siehe auch HIER), aber manchmal ist ein Meteorit einfach nur ein Meteorit. Und wer zufällig in der Nähe seiner Druckwelle wohnt, hat halt enorme Glasschäden. Da freut sich die lokale Glaser-Branche und Pflaster-Hersteller (vielleicht haben die auch den Meteoriten angeheuert, um den Markt zu stimulieren Very Happy).

Und ich weiß auch, das Remote Viewing nicht immer die 100% zuverlässige Wissensgottheit ist (Stichwort Target-Kontamination, Fehlinterpretation etc...), sondern nur ein gutes Werkzeug. Aber wären außergewöhnliche Dinge involviert gewesen (sprich, UFOs, Abschüsse...), hätte sich der Viewer sicherlich nicht so gelangweilt... Laughing

Manch einer in der "Grenzwissen-Szene" sollte sich fragen, ob er wirklich wertfrei die Tatsachen herausfinden will, oder es ihm eher um Effekthascherei durch das Aufhypen von Ereignissen bzw. um das "Glauben-Wollen" gewisser Dinge geht (siehe auch diesen legendären Thread: KLICK). Ersteres wäre (Grenz)Wissenschaftlichkeit, zweiteres der Konsumdurst nach immer neuen Kicks, weil man sich sonst unerfüllt fühlt. In dem Punkt ist die Entwicklung eines gesunden Differenzierungsvermögens empfehlenswert, um sich nichts vorzuspielen. Will man sich wirklich konkret durch Selbsterfahrung weiterentwickeln, oder seinem tristen Leben nur künstlich Glanz verleihen, indem aus jedem Pieps im Universum ein kosmischer Elefant gemacht wird?
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The only way to truly know is to find out for yourself.
- Robert A. Monroe
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MANUEL
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BeitragVerfasst am: 07.11.2013, 04:25    Titel: Antworten mit Zitat

Morchen!
Ach so, es war ein Metor. Hat er irgendwo ein Zettelchen hinten daran gehabt worauf stand: Ich bins, Codo der 3. aus der Sternenmitte, bin ich der 3. von links. Und ich duese, duese, duese im Sauseschritt und bring den nationalen Geldregen mit?

@Wingman
"Manch einer in der "Grenzwissen-Szene" sollte sich fragen, ob er wirklich wertfrei die Tatsachen herausfinden will, oder es ihm eher um Effekthascherei durch das Aufhypen von Ereignissen bzw. um das "Glauben-Wollen" gewisser Dinge geht (siehe auch diesen legendären Thread: KLICK). Ersteres wäre (Grenz)Wissenschaftlichkeit, zweiteres der Konsumdurst nach immer neuen Kicks, weil man sich sonst unerfüllt fühlt. In dem Punkt ist die Entwicklung eines gesunden Differenzierungsvermögens empfehlenswert, um sich nichts vorzuspielen. Will man sich wirklich konkret durch Selbsterfahrung weiterentwickeln, oder seinem tristen Leben nur künstlich Glanz verleihen, indem aus jedem Pieps im Universum ein kosmischer Elefant gemacht wird?"

Du kannst doch nebst dem Remote viewen hoffentlich auch rechnen. Einen Stein, den sie auf etwa 20 Meter im Durchmesser geschaetzt haben und der 10.000 (Zehntausend) Tonnen - in Kilo 10.000.000 - nach wissenschaftlichen Berechnungen gehabt haben soll und davon max. 90% verdampft ist, auf welcher Werteskala liegt dann ein partentieller Stein mit einer Groesse von nicht mal einem Meter und ca. 600 Kilo? Wo aber ist der Rest? Warum fanden in erster Linie Meteoritenforscher die restlichen Klunker und die obendrauf noch so klitzeklein? Und wer macht hier den Hype? Die Medien mit ihrer Schlagzeile "Meteoritenhagel trifft Russland"? Hat irgend jemand ein Klunkerchen aufs Haupt bekommen? Kommt nun die Angst vor den dargestellten Tatsachen?

Wenn man diesen Threat nachverfolgt, dann wird man - vorausgesetzt man hat noch ein bisschen logisches Denkvermögen - daraufkommen, das nach 12 Tagen des "Day of Impact", man irgendwo urploetzlich mehrere kaum vereiste Trichter im See findet, die man vor 12 Tagen auf der zugefrorenen Seenlandschaft nicht sichten konnte. Wie ist das moeglich, wo die Russen im Winter gerne schon mal uebern einen zugefrorenen See latschen und ganz besonders, wenn einem zu Ohren kommt, dass dort ein Meteor eingeschlagen hat? Die halbe Nation war dort auf den Beinen und hat nach Meteoritensplittern gesucht. Niemand soll also dieses zweite und -offizielle - Einschlagloch flux und diridissima gesehen haben? Wo wart ihr nur, ihr REMOTE VIEWER, ihr Targeter der Nation? Nochmals dazu gerne ein paar Fakten von dem Ausdehnungsgebiet des Tscherbarkul-Sees. 20 Quadratkilometer, heisst in etwa 5 Kilometer lang und etwa 4 Kilometer breit. Der See war nach dem Ereignis sicherlich nicht spaerlich frequentiert, zumal man ihn sogar befahren kann, oder mit dem Hubschrauber aus der Vogelperspektive inspizieren haette können. Zudem hat der See - wie an manch bildschaffenden Aufnahmen ersichtlich - an vielen Stellen ein ansteigendes Gelaende, sodass man mitunter auch groessere Distanzen vom Land aus ebenfalls ueberblicken haette koennen. Zweitens, sich bitte das Abgelichtete nochmals genauer unter die Lupe zu nehmen und sich die Frage stellen, wie wohl ein Eisloch, wo ein kosmisches Steinfragment einschlug, nach 12 Tagen uralischer Kaelte bei bis zu Minus 30 Grad aussehen koennte? Und Grochowski`s Vermutung, dass der Hauptkoerper des Meteoriten eine Groessenordnung von satten 60 cm hat, schliesst den Kreis und grenzte damals fast schon an eine selbsterfuellte Prophezeihung. So ein Zufall aber auch, dass der Stein, den sie vor ein paar Tagen aus dem Wasser fischten in etwa diese Massordnung hatte. Kann Remote Viewing nicht mal "targen", ob da vielleicht jemand ein schlechtes Gewissen haben könnte?

Kleine Notiz am Rande. Ich finde es vermessen, mit einem Tool wie Remote Viewing herzugehen und felsenfest zu behaupten es sei ein Meteor gewesen. Wir leben nun mal noch immer auf der Erde, faktisch und praktisch. So ist es wie immer eine These und wie Wingman selbst nach wohl harten, selbsterkennerischen Ringen erkennen durfte: "Und ich weiß auch, das Remote Viewing nicht immer die 100% zuverlässige Wissensgottheit ist (Stichwort Target-Kontamination, Fehlinterpretation etc...), sondern nur ein gutes Werkzeug." Also darf ein Realist dann diese entstandene Lücke wohl mit dem Glauben an die Sache beschliessen Wink

Wie sagte der eine Weise noch? Wir sind hier zusammen gekommen um gemeinsam zu denken.

Bleibt munter
Manuel


Zuletzt bearbeitet von MANUEL am 10.11.2013, 22:59, insgesamt einmal bearbeitet
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 07.11.2013, 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

MANUEL hat Folgendes geschrieben:
Hat er irgendwo ein Zettelchen hinten daran gehabt worauf stand: Ich bins, Codo der 3. aus der Sternenmitte, bin ich der 3. von links. Und ich düse, düse, düse im Sauseschritt und bring den nationalen Geldregen mit?

Nein, aber ein Informationsfeld. Wink

Zitat:
...Wo aber ist der Rest? Warum fanden in erster Linie Meteoritenforscher die restlichen Klunker und die obendrauf noch so klitzeklein?

Wo waren die "Riesenklunker" beim Barringer-Krater, dessen Verursacher-Steinchen ja doch noch ein paar Nummern größer war, als der von Tscheljabinsk?

http://upload.wikimedia.org/wikiped....or_Crater_08_2010_151.JPG

Ok, ist schon ein paar Jahrzehntausende her, dann haben den Rest wohl inzwischen die Kojoten gefressen. Und Sibirien ist ein weites Land (weiter als Arizona), da wird es dann bei eventuellen Reststeinchen schwierig, wenn sie Tage später wieder tief verschneit oder im Sommer verschlammt werden.

Wenn man mal so verschwörerisch sein will: Vielleicht sind die Einschlagstücke ja sogar selbst Fälschungen, um bei Meteoritensammlern gewaltig abzukassieren (man denke analog dazu auch daran, das inzwischen vielfach soviel "Mondgestein" auf der Erde an Sammler verkauft wurde, als überhaupt von dort mitgebracht wurde Very Happy). Aber das wird dann ein ebensolcher wohl besser beurteilen können, als ich.

Zitat:
Und wer macht hier den Hype? Die Medien mit ihrer Schlagzeile "Meteoritenhagel trifft Russland"? Hat irgend jemand ein Klunkerchen aufs Haupt bekommen? Kommt nun die Angst vor den dargestellten Fakten?

Wenn man in etwas mehr hineininterpretieren möchte, als es ist (weil man den Kick des Außergewöhnlichen braucht), dann ist das ein Grenzwissen-Hype. Ein Hype solcher Art, das Staubkörner auf Fotos IMMER Orbs sein müssen, oder jedes Auge in einem Film IMMER NUR okkulte Symbolik sein kann.

Nächster Hype: Komet Ison™.

Zitat:
Wenn man diesen Threat nachverfolgt, dann wird man - vorausgesetzt man hat noch ein bisschen logisches Denkvermögen - daraufkommen, das nach 12 Tagen des "Day of Impact", man irgendwo urplötzlich mehrere kaum vereiste Trichter im See findet, die man vor 12 Tagen auf der zugefrorenen Seenlandschaft nicht sichten konnte. Wie ist das moeglich, wo die Russen im Winter gerne schon mal uebern einen zugefrorenen See latschen und ganz besonders, wenn einem zu Ohren kommt, dass dort ein Meteor eingeschlagen hat?

Nicht gerade eine tendenzfreie Logik, bedenkt man die zuvor angesprochene Weite des Landes. Da sollte man erstmal die Wetterverhältnisse an dem See an jenen Tagen prüfen, ob diese ausreichten, um die Löcher so schnell wieder vollständig gefrieren zu lassen (vielleicht waren sie am Anfang noch viel größer?). Das wäre zumindest ein erster Schritt wissenschaftlicher Recherchearbeit, wenn man auf diese Art herangehen will.

Ein weiterer Schritt wäre die unabhängige Untersuchung der Überreste aus dem See selbst, und ein persönliches interviewn der Beteiligten. Aber das läuft dann vermutlich auf die selbe Argumentiererei hinaus, wieso Hohlerde-Theoretiker nicht zusammenlegen, und eine Expedition zu den "Polöffnungen" machen, oder warum Orb-"Forscher" nichtmal die einfachsten fotografischen Verifikationsexperimente (ohne Blitz und doppelten Boden) durchführen, und sich lieber in endlosen Interpretationsketten rauswinden.

Zitat:
Die halbe Nation war dort auf den Beinen und hat nach Meteoritensplittern gesucht. Niemand soll also dieses zweite und "offizielle" Einschlagloch flux und diridissima gesehen haben? Wo wart ihr nur, ihr REMOTE VIEWER, ihr Targeter der Nation?

Da musst du die russischen Remote Viewer (oder was auch immer) fragen Wink. Vielleicht haben die sich ja schon profitabel etwas vorrab abgegriffen. Vielleicht gibts aber auch lohnendere Suchaktionen, z.B. nach Bodenschätzen.

Zitat:
Nochmals dazu gerne ein paar Fakten von dem Ausdehnungsgebiet des Tscherbarkul-Sees. 20 Quadratkilometer, heisst in etwa 5 Kilometer lang und etwa 4 Kilometer breit. Der See war nach dem Ereignis sicherlich nicht spaerlich frequentiert, zumal man ihn sogar befahren kann, oder mit dem Hubschrauber aus der Vogelperspektive inspizieren haette können. Zudem hat der See - wie an manch bildschaffenden Aufnahmen ersichtlich - an vielen Stellen ein ansteigendes Gelaende, sodass man mitunter auch groessere Distanzen vom Land aus ebenfalls ueberblicken haette koennen. Zweitens, sich bitte das Abgelichtete nochmals genauer unter die Lupe zu nehmen und sich die Frage stellen, wie wohl ein Eisloch, wo ein kosmisches Steinfragment einschlug, nach 12 Tagen uralischer Kaelte bei bis zu Minus 30 Grad aussehen koennte? Und Grochowski`s Vermutung, dass der Hauptkoerper des Meteoriten eine Groessenordnung von satten 60 cm hat, schliesst den Kreis und grenzte damals fast schon an eine selbsterfuellte Prophezeihung. So ein Zufall aber auch, dass der Stein, den sie vor ein paar Tagen aus dem Wasser fischten in etwa diese Massordnung hatte. Kann Remote Viewing nicht mal "targen", ob da vielleicht jemand ein schlechtes Gewissen haben könnte?

Siehe meine Argumentation. Wenn du wirklich sicher sein willst (auch über den Unsicherheitsfaktor über Remote Viewing hinaus), geh vor Ort wissenschaftlich recherchieren, und überprüfe, ob die von dir genannten "Fakten" auch authentisch waren. Diese Spekulationen und Haarspaltereien bringen uns nicht weiter, außer das jemand seine Glaubenssätze verteidigen will. Ich kann nur zeigen, was wir in einer Einzelsession (!) für Daten bekommen haben, nicht mehr und nicht weniger. Alle anderen angeblichen Unstimmigkeiten, die wir NICHT geviewt haben, stehen bei mir in der neutralen Ecke.

Wenn du es noch genauer per Remote Viewing wissen willst, veranlasse ein Projekt, um jeden Aspekt des Ereignisses akribisch zu viewen. Von mir aus auch bei uns, aber das kostet was (immerhin 2-3 Arbeitsstunden pro Session!), denn wir haben auch wichtigeres damit zu tun, als Glaubenskriege über verglühte Meteoriten zu führen.

Zitat:
Kleine Notiz am Rande. Ich finde es vermessen, mit einem Tool wie Remote Viewing herzugehen und felsenfest zu behaupten es sei ein Meteor gewesen.

Ich finde es vermessen, aus wenigen Widersprüchlichkeiten aus zweiter Hand JEDES VERDAMMTE MAL irgendwelche Alternativgeschichten entwickeln zu wollen. Ja, es gibt Ereignisse wo sowas wichtig ist (z.B. jeglicher so genannter "Terroranschlag", und andere politisch relevante Ereignisse), aber hier geht es ganz klar um einen Hype, weil das Leben mit normalen Naturereignissen wohl zu langweilig geworden ist.

Es passiert schon genug Paranormales (wenn man mal mit offenen Augen durch das Leben geht), da muss man sich nicht noch jede Kleinigkeit zurechtbiegen. Oder geht es da um eine Reizarmut bzw. Unerfülltheit im Leben der Hyper? Dann sollte man sich fragen, warum man diese Kicks braucht, um erfüllt und begeistert zu sein.

Zitat:
Wir leben nun mal noch immer auf der Erde, faktisch und praktisch. So ist es wie immer eine These und wie Wingman selbst nach wohl harten, selbsterkennerischen Ringen erkennen durfte:"Und ich weiß auch, das Remote Viewing nicht immer die 100% zuverlässige Wissensgottheit ist (Stichwort Target-Kontamination, Fehlinterpretation etc...), sondern nur ein gutes Werkzeug." Also darf ein Realist dann diese entstandene Lücke wohl mit dem Glauben an die Sache beschliessen Wink

Wie sagte der eine Weise noch? Wir sind hier zusammen gekommen um gemeinsam zu denken.

Mehr Polemik bzw. Wunschdenken, als Fakten. Wir haben uns zumindest bemüht, etwas mit unseren begrenzten Möglichkeiten beizusteuern (auch weil es ein Gefallen für Tarek war, der seit 13 Jahren ehrenamtlich unglaublich viel für die Grenzwissen-Szene tut), und wem es nicht passt, der spekuliert halt mit indirekten "Informationen" daran herum. Das war zu erwarten...

Wir haben inzwischen Geschichten erlebt (ja, erlebt, nicht nur aus zweiter Hand durchspekuliert - und nicht nur per RV), bei denen würden hier manche sabbernd auf dem Boden liegen, oder in einer Gummizelle Hüpfburg spielen. Aber das ist völlig bedeutungslos, denn es zählt nur, was wir daraus für unsere persönliche Entwicklung und Erkenntnis mitnehmen. Dazu muss man aber erstmal nüchtern werden und die Dinge so sehen lernen, wie sie sind Sonst verblendet man sich selbst vor den wichtigen Aspekten, die einen wirklich vorranbringen.

Nach zehn Jahren in der "Grenzwissen-Szene" kann ich nur folgendes, persönliches (subjektiv!) Fazit ziehen: Erfülltheit kommt nicht durch das beständige Erleben und Aufbauschen nicht-alltäglicher Dinge (Konsum), sondern durch das, was einen dabei selber weiterbringt und in der Selbsterkenntnis / Entwicklung hilft.

Wie helfen UFO-Kometen, hohle Erden und Orbs dabei? Wie helfen Dinge im Außen, wenn man sein Inneres vernachlässigt, bzw. sogar davor zu fliehen scheint, weil man eben immer größere Kicks im Außen sucht? Bitte den Blick in beide Richtungen (innen und außen) richten, sonst bleibt man nur ein Konsument des "Lebensfilms", kein Macher.

PS: Um irgendwie noch beim Thema zu bleiben, hier nun der vollständige Artikel unserer Session, mit Link zu der CROPfm-Sendung:
Wingman's RV-Blog: Meteor von Tscheljabinsk
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MANUEL
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BeitragVerfasst am: 08.11.2013, 23:59    Titel: Antworten mit Zitat

Jo, da ist man wieder.
@Wingman
Wenn man mal so verschwörerisch sein will: Vielleicht sind die Einschlagst�cke ja sogar selbst F�lschungen, um bei Meteoritensammlern gewaltig abzukassieren (man denke analog dazu auch daran, das inzwischen vielfach soviel "Mondgestein" auf der Erde an Sammler verkauft wurde, als �berhaupt von dort mitgebracht wurde ). Aber das wird dann ein ebensolcher wohl besser beurteilen k�nnen, als ich.

Die Argumentation hat was. Der Glaube daran, dass es sich dabei um was Echtes handelt ist oft staerker, als das Faktum es ist eine Faelschung. Der Mensch ist nun mal anfaellig fuer Glauben, Ueberzeugung und Gottesbilder. Wenn Mensch nicht weiter weiss, dann fuellt er diese entstandene Luecke halt gerne mit den Begriffen GOTT, oder Hoeheren.

Wenn man in etwas mehr hineininterpretieren m�chte, als es ist (weil man den Kick des Au�ergew�hnlichen braucht), dann ist das ein Grenzwissen-Hype. Ein Hype solcher Art, das Staubk�rner auf Fotos IMMER Orbs sein m�ssen, oder jedes Auge in einem Film IMMER NUR okkulte Symbolik sein kann.

Bezueglich zum Thema - mehr hineininterpretieren - . Dazu muesste man grundsaetzlich wissen, was es wirklich ist, um eine Behauptung ueberhaupt dingfest zu machen. Jeder weitere Gedankenschritt der darueber hinausgeht, also nicht mit den sich tatsaechlich abgespielten Fakten uebereinstimmt, wuerde als dann in das Reich von Mythen und Fabeln fallen. Vergessen wir nicht, sowohl die Meteoritenbefuerworter, als auch die anderer Meinung sind, bewegen sich groesstenteils in einem Thesenfeld.

Ein Hype kann nur dann entstehen, wenn man unreflektiert eine Meinung eines anderen, resp. einer Gruppe uebernimmt. Letztendlich ueberbringen die tatsaechlich gesammelten Fakten Stueck fuer Stueck ein annaeherndes Bild der Wahrheit, wenn nicht die Wahrheit selbst, welche die wilden Spekulationsluecken von Zeit zu Zeit schliessen. Es wird wiederum immer welche geben, die nehmen eine Information unreflektiert und ungeprueft auf, verbreiten sie zudem und ruecken die Wahrheit damit in ein subjektives Licht, was natuerlich nicht mit dem sich tatsaechlich Zugetragenen uebereinstimmt. Somit, und als logische Konsequenz ergibt sich daraus , dass ein muendiges Individuum keine Bedenken bezueglich einer gegenseitigen -Hypeansteckung- haben muesste. Wir sollten langsam aufhoeren, den Welterretter und Weltbeschuetzer vom Dienst zu mimmen, dann braeuchte man keine Weltenangst mehr zu haben und koennte be-sinnt und froehlich bis ans Ende seiner Tage sinn-voll weiterforschen.

Zitat:
"Wenn man diesen Threat nachverfolgt, dann wird man - vorausgesetzt man hat noch ein bisschen logisches Denkvermoegen - daraufkommen, das nach 12 Tagen des "Day of Impact", man irgendwo urploetzlich mehrere kaum vereiste Trichter im See findet, die man vor 12 Tagen auf der zugefrorenen Seenlandschaft nicht sichten konnte. Wie ist das moeglich, wo die Russen im Winter gerne schon mal uebern einen zugefrorenen See latschen und ganz besonders, wenn einem zu Ohren kommt, dass dort ein Meteor eingeschlagen hat?"

Nicht gerade eine tendenzfreie Logik, bedenkt man die zuvor angesprochene Weite des Landes. Da sollte man erstmal die Wetterverhältnisse an dem See an jenen Tagen pr�fen, ob diese ausreichten, um die L�cher so schnell wieder vollst�ndig gefrieren zu lassen (vielleicht waren sie am Anfang noch viel gr��er?). Das w�re zumindest ein erster Schritt wissenschaftlicher Recherchearbeit, wenn man auf diese Art herangehen will.

Wurde natuerlich damals schon miteinbezogen. Auch das Wetter trug einen entscheidenden Faktor bei. Falls es jemanden aufgefallen ist, es gab die 12 Tage keinen Schneefall zu verbuchen, was aeusserst selten ist zu dieser Jahreszeit. Die Temperaturen gingen des naechtens runter bis auf -30 Grad Celsius. Dadurch das zeitwegs Hochdruckeinfluss herrschte, war an vielen Tagen klare Sicht vorhanden, nur des naechtens war die Sicht mit blossem Auge etwas eingeschraenkt Wink Man erklaere bitte weiters, wie es 12 Tage lang moeglich ist, auf einem Hotspot wie dem Tschebarkulsee ein Einschlagloch eines Jahrhundertmeteors zu uebersehen, zumal es durch den Impact auch vermehrt Aufwuerfe aus Eis es geben haette muessen. http://www.google.de/imgres?sa=X&am....:124&tx=128&ty=67 Das Loch im Eis ist nach offizieller Darstellung 12 Tage alt.
Der an dieser Stelle kaum zugefrorene See ruehrt dann wahrscheinlich daher, dass die Verdampfungsenergie des Steins wohl noch tagelang angedauert hat. Damit ein wenig mehr Licht in diese Sache kommt, weil von den Bildern her meint man, dass der Stein irgendwo in der Einoede ausserhalb jeglichen Zeichens von Zivilisation eingeschlagen hat. Der See liegt quasi nur einen Steinwurf von der ueber 40.000 Menschen Stadt Tschebarkul entfernt http://tools.wmflabs.org/geohack/ge....&title=Tschebarkulsee Die Stadt grenzt sozusagen an manchen Stellen an den See an. Ist auf den ofiziellen Bildern leider schlecht ersichtlich.

Ein weiterer Schritt w�re die unabh�ngige Untersuchung der �berreste aus dem See selbst, und ein pers�nliches interviewn der Beteiligten. Aber das l�uft dann vermutlich auf die selbe Argumentiererei hinaus, wieso Hohlerde-Theoretiker nicht zusammenlegen, und eine Expedition zu den "Pol�ffnungen" machen, oder warum Orb-"Forscher" nichtmal die einfachsten fotografischen Verifikationsexperimente (ohne Blitz und doppelten Boden) durchf�hren, und sich lieber in endlosen Interpretationsketten rauswinden.

Du hast es wohl irgendwie mit den ORBS. Wahrscheinlich noch Nachwehen aus einem bestimmten Threat? Wink Nun zu 1) eine unabhaengige Untersuchung kannst du in Russland knicken. Da hat man eher die Moeglichkeit eine treffende Information aus Nordkorea zu ziehen, als in die russische Geschweigsamkeit einzudringen. Ich weiss ja nicht, wie so mancher sich das mitten in Russland vorstellt? In einem Land wo Sozialkompetenz vor Fachkompetenz geht, zaehlen die Werte diese oder jene Menschen zu kennen, um bei der Musik mitzuspielen. Das setzt natuerlich absolute Fahnentreue voraus. Also, wem von den gutgestellten und hochbestuhlten Herrschaften interessiert der Sachverhalt, wie es sich wirklich zugetragen hat, in einem Land, das zudem so gross und weit ist? Einfach mal ueberlegen, was passiert, wenn einer der Eingeweihten gesetzten Falles nachtraeglich auspacken wuerde?
2) Das Ergebnis eines persoenlichen Interviews reiht sich gegebenermassen an Punkt 1) an.


Wenn du wirklich sicher sein willst (auch über den Unsicherheitsfaktor �ber Remote Viewing hinaus), geh vor Ort wissenschaftlich recherchieren, und �berpr�fe, ob die von dir genannten "Fakten" auch authentisch waren. Diese Spekulationen und Haarspaltereien bringen uns nicht weiter, au�er das jemand seine Glaubenss�tze verteidigen will. Ich kann nur zeigen, was wir in einer Einzelsession (!) f�r Daten bekommen haben, nicht mehr und nicht weniger.


Jetzt mal eine kleiner Seiltanz ohne doppelten Boden. Woher, aus welcher Quelle bekommt/bezieht ihr eure Daten?

Was offizielle und von den Medien dargestellte "Fakten" sind, das kann man, wenn man den Threat von Anfang an liest gut mitverfolgen. Mehr wollte ich anfangs gar nicht wissen, bis eben ein paar gravierende Ungereimtheiten aufgetaucht sind. Und die sind nicht dazu da, das mein Ego einen Grenzwissenschafts-Hype damit anzettelt, oder wie ein Bienenzuechter verschwoererisch Leute an der Nase heranzieht, sondern einfach, dass man ein wenig "ermuntert" wird in diesem Fall selbst Detektivarbeit zu leisten.
Und das beginnt mit dem vollstaendigen Masterplan, den der Vizechef Rogosin schon wenige Stunden nach dem Anschlag, pardon Einschlag Wink aus schoenen Pamphleten vorgelesen hat. Geht weiter ueber das kreisrunde -erste- Einschlagloch, wo die Meteoritenforscher genau am Kraterrand die ersten Miniaturformen von Chondritensplitter fanden. Erstreckt sich ueber das Phaenomen das Tscheljabinsk ueber Nacht zur Touristenfalle und Meteoritenpilgerstaette auserkoren wurde und das einfache und leicht zu bekommende Metoritenfragmente ploetzlich astronomische Werte annahmen, die zwar gut zu neureichen Menschen sich kleiden, doch voellig ueberzogen sind. Interessant in dem Atemzug, dass nur russische Forscher auf ihren Expeditionen Meteoritenstuecke fanden, die teilweise so klein waren, dass man sie mit dem blossen Auge auf dem schneebedeckten Boden man kaum hette sehen koennen. So ein Zufall aber auch?
Weiters die schon besagten 12 Tage Karrenzzeit, die aufgebraucht wurde, um aus moeglicher Sicht Plan B ins Leben zu rufen und diesen natuerlich zeitgerecht mit dem Erscheinen ISON`s vor einigen Tagen abzufackeln. Und im Eifer des Gefechts fast vergessen, der zeitgleich vorbeischrammende, als grosser Bruder genannte ca. 45 Meter grosse Asteroid "2012 DA14". Und natuerlich musste sein Kollege ausgerechnet in einen See plumsen, als Landmiene waere er selbstverstaendlich gaenzlich ungeeignet gewesen.
Soviele Zufaelle, nur um ein milliardenschweres Asteroidenabwehrprogramm ins Leben zu rufen? Das mal, und dann haette man auch noch gleichzeitig das Problem mit dem Weltraumwettruesten der Volksrepublik China mit der zweiten Klappe kurzerhand geschlagen. Wenn schon die Amerikaner bei den Russen Hubschrauber kaufen, dann kann man sich ja denken, wer sich hier gegen wen zusammenrottet. Der Mensch soll zudem Angst kriegen, er soll in dem Fall schicksalstraechtig eingeschuechtert werden. Die beste Variante ist noch immer die der altbekannte Verschleierungstaktik.

Bitte dann doch bei Zeiten den logischen Hausverstand, welcher aufgrund des massig angehaeuften Wissens - oder der fehlenden energetischen Erdung - gerne schon mal verloren geht, ab und an nicht zu kurz kommen lassen. Manchmal ist die Beweislage zwar erdrueckend, es reicht aber dennoch nicht aus, um den Angeklagten schon dingfest zu machen.
Ein paar kompetent Mutige, die noch so halbwegs ihren Hausverstand in Verwendung hielten, verfassten folgende Stellungnahme, die vom 20.Feb.2012 stammt:
"Es kann unmoeglich eindeutig gesagt werden, was das war: ein Meteoritenstrom, ein alter Komet oder ein alter Asteroid, oder sogar ein zerfallener Weltraumapparat, dessen Bruchstuecke niedergingen. Bislang werden Informationen zusammengetragen. Und man sollte selbst die utopischsten Versionen eroertern. Diese Aussage stammt von keinem Geringeren als vom leitenden wissenschaftlichen Mitarbeiter des Observatoriums in Pulkowo, Sergej Smirnow. Wohl einer der letzten wissenschaftlichen Freidenker Russlands.

Und dann kommen die Schnellschiesser und erfreuen sich an einer detonierenden Lichterscheinung und meinen des Weisheits letzten Schluss sogleich gefunden zu haben. Diejenige Glaubensgemeinde, die behaupten und davon felsenfest ueberzeugt sind, es sei ein Meteor gewesen, fuer die ist es eben so. Ich persoenlich gehe Indizien nach und pruefe diese auf Stimmigkeiten und wuerde sogar ueber mich selbst lachen, wenn es sich herauskristallisieren wuerde, dass ich falsch laege Wink

Bleibt munter
Manuel


Zuletzt bearbeitet von MANUEL am 13.11.2013, 13:59, insgesamt 4-mal bearbeitet
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Sojemand
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BeitragVerfasst am: 09.11.2013, 22:23    Titel: Antworten mit Zitat

*das Ding mal über den Spammer schubs*

@Wingman

Gibs auf, da is nix merh zu machen. Wer nur ein bissl von RV versteht, der erkennt sofort an der Art, wie die Daten raus kommen, dass es mit einiger Sicherheit genau das war, wonach es aussah.

Zitat:
Ich persönlich gehe Indizien nach und prüfe diese auf Stimmigkeiten und würde sogar über mich selbst lachen, wenn es sich herauskristallisieren würde, dass ich falsch läge Wink


Das wird nie passieren. Bevor du in die Verlegenheit kommen würdest, über dich selbst lachen zu müssen, biegt sich dein Gehirn die Welt so zurecht, dass es sich selbst einen Ausweg schafft indem es das zur Irrealität gewordene solange umdeutet, bis eine Argumentationskette entstanden ist, die es dem faktisch Falschem erlaubt, weiterhin als real angesehen zu werden, egal was da kommen mag. Nennt man auch -->

Zitat:
Wahn:

Beim Wahn entwickelt der Betroffene krankhafte falsche Vorstellungen, die von der Realität abweichen, bzw. bei denen Dinge in der Umwelt falsch interpretiert werden, ihnen eine falsche Bedeutung beigemessen wird. Die Wahnvorstellungen sind dabei für ihn so wirklich, dass er unbeirrbar daran festhält, sie nicht anhand der Realität überprüft und sich auch nicht von anderen korrigieren lässt.


http://www.neurologen-und-psychiate....w.php3?id=14&nodeid=1

Nur mal so, am Anfang hast du die nicht vorhanden Bruchstücke als Indiz genommen, dann waren die gefundenen zu klein, dann war das Loch im Eis der Aufhänger und die Tatsache, dass die Taucher nix fanden und jetzt, nachdem der Brocken gefunden wurde, ist er dir nicht groß genug und es werden, wie in den letzten beiden Posts zu lesen ist, die umgebenden Umstände zurecht gebogen um deine "Zweifel" aufrecht zu erhalten. Hmm..... Wahn trifft es ganz gut.
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MANUEL
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BeitragVerfasst am: 10.11.2013, 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Was für ein Glück, dass ich bis dato nichts zu lachen hatte Wink
Je mehr sich ein Mensch wehrt, desto naeher koennte es an der Wahrheit liegen. Habe ich richtig vernommen, dass die Sophistenecke samt eingegliederten Pseudowissenschaftsbereich auch wieder mal am werkeln ist? Hat die prophetische Weltuntergangsstimmung derweil schon abnehmen koennen, ansonsten haette ich da schnell mal auch eine Psychotherapeutenliste fuer dich zur Hand. Ihr immer wieder mit eurer Rudelmeinungsmache. Koennt ihr nicht mal erwachsen und Individuen werden und euch auch so benehmen, anstatt euren inneren und untransformierten Frust im Formationsflug ueber andere abzuwaelzen?
Also, so wird das wohl nichts werden mit erfolgreicher Selbsterkenntnis und der daraus resultierenden geistigen Befreiung. Wenn ihr schon Goetter spielen wollt, dann macht es diesmal wenigstens richtig. Ihr braucht da nicht irgend eine ausserirdische Spezies anzudocken, wo blaufluriszierende Symboliken um Fantastareien kreisen, oder euch kosmische Huehnervoegel als Avatare halten, nur um zu einer wahrheitsgemaessen Information zu gelangen. Die halten euch eh bloss zum Narren. Wenn sie euch, (oder ihr euch selbst, how ever), ein Selbsterkenntnis- und asketisches Laeuterungsprogramm auferlegt haben, dann ist das natuerlich ein gut gemeinter Versuch, der den Zugang zu dem erweiternden Wahrnehmungswissen zwar oeffnet und staerkt, aber was bringt es letztendlich, wenn man Diener einer Alienspezies geworden ist? Die Psychokliniken sind eh schon voll genug...

Und kosmische Entfuehrungsopfer hat es seit den Tagen, als der Makromensch erwachte und begann seinen Blick zu den Sternen und Astralraeumen zu richten immer wieder schon mal gegeben. Wie waere es, wenn im Vordergrund die Frage stuende, wer man wirklich ist? Kommt nach Hause Leute, in den Schoss der Erde. Bei Muddi ist es immer noch am schoensten. Und das ist wahrscheinlich, was euch primaer wohl am meisten fehlt - MUTTERLIEBE -

Bleibt munter - und hoert endlich mal zu staenkern auf Wink
Euer Vati


Zuletzt bearbeitet von MANUEL am 10.11.2013, 23:25, insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 10.11.2013, 17:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann mir weiters schon denken, was einem gutglaeubigen, systemvertrauenenden Systemling an der Geschichte kratzt. Einem, der die Welt als Aufbewahrungshort des Guten sieht, wo es keine Korruption innerhalb der Masterplanmacher es gibt.
Die Anspielung, ja die Behauptung meinerseits, sie haetten den 600 Kiloklotz nachtraeglich und erst nach ein paar Tagen und wahrscheinlich wohl des naechtens in den See plumsen lassen. Das ist zugegeben fuer missionarisch angehauchte Weltuntergangsstimmungsmacher sicherlich harter Tobak, weil das schicksalhafte der Goetter ploetzlich abhanden gekommen waere. Aber nicht nur fuer sie, sondern auch fuer alljenigen die noch brav ans gute System glauben, muss das wohl irgendwie verschwoerungstheoretisch klingen.

Fazit- aufgrund der aufgetauchten Ungereimtheiten, bleibe ich bei der These, dass das was offiziell dargestellt wurde, so fuer mich persoenlich nicht stimmig ist. Nicht mehr und nicht weniger. Die herausgefilterten Informationen sind transparent und fuer jeden zugaenglich, folglich fuer jeden in ihrer Validitaet ueberpruefbar. Der Threat ist ein dynamischer Prozess, wo es jetzt tiefer in die Detailarbeit hineingeht und der Versuch unternommen wird anhand von dem offiziell Dargestellten persoenliche Stimmigkeiten herauszufiltern, die die These falsifizieren, oder diese mit faktisch-logischen Argumenten zementieren. Fuer etwaige nicht auszuschliessende Denkfehler hat der Verfasser dieser Zeilen selbstverstaendlich Einsicht. Fuer schon Vorgefasstes und sture Denkansichten jedoch nicht, da es dann um ein Festhalten einer bereits schon getroffenen Meinung eines Thesenmodels ginge und die Lebendigkeit und der Wahrheitsgehalt des Prozesses somit in Mitleidenschaft gezogen wird.

Wenn es eine Aktion oder einen Masterplan gibt der dahinter steht, dann wird sich dieser aufgrund bestimmter Gesetzmaessigkeiten frueher oder spaeter zeigen. Da es nicht moeglich ist dieses Zeitfenster zu bestimmen, bleibt es offen. Insziniertes hat Luecken/Schwachstellen, die gerne ueber die Zeit hinweg in Vergessenheit geraten, weil schon das naechste Ereignis mit neuen Sensationen aufwartet. Mir ist voellig bewusst, dass ich mit meiner Meinung ziemlich alleine im Regen stehe, was mich nicht abhalten wird, an dem Thema dran zu bleiben. Wer es gerne als Zeitverschwendung deklarieren moechte, dem verkuende ich hiermit, dass die Rutsche welche an meinem Ruecken verlaeuft Tag fuer Tag damit nur laenger wird. Falls jemand schon mal bei einem Arzt war und eine Routineuntersuchung bei sich hat machen lassen, so findet dieser auch so mancherlei Zeug, das man vorerst nicht für moeglich hielt. Lasst mich mal kurz euer Arzt sein, der eure einseitige Gehirnhaelfte ein wenig zum nachdenken und euren geliebten Zugang zum Hoeheren ein wenig genauer unter die Lupe nimmt Banging Head Razz


Zuletzt bearbeitet von MANUEL am 11.11.2013, 05:54, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 11.11.2013, 00:03    Titel: Antworten mit Zitat

Post vom 1.3., wo Grochowski auf die Grösse des Ende Oktober geborgenen Chondriten verweist.

MANUEL hat Folgendes geschrieben:
Gestern ging das Meteoritenversteck- und Entdeckspiel weiter.

Taucher haben am Grund des Tschebarkulsees im Gebiet Tscheljabinsk in Russland, wo der Meteorschauer verzeichnet wurde, mehrere Trichter entdeckt, in denen sich vermutlich gr��ere Meteoritenteile befinden k�nnen. Allerdings konnte der Meteorit wegen der drei Meter dicken Schlickschicht nicht gesehen werden.
Geplant sei nun, den Boden des Sees mit Spezialger�ten abzusuchen, sagte Grochowski. Er vermutet, dass das Hauptst�ck des Meteoriten in dem Gew�sser liegt.

http://www.welt.de/wissenschaft/wel....barkul-Sees-gefunden.html
http://german.ruvr.ru/2013_02_27/Ru....Grund-von-Tschebarkulsee/

Wie schon gewohnt, gibt es diesbezueglich ein paar investigative Fragen. Nach 12 Tagen findet man irgendwo mehrere vereiste Trichter im See, die man vor 12Tagen als Wasserloecher auf der Eisoberflaeche nicht erkannt hat. Wie ist das moeglich, wo die Russen im Winter gerne schon mal uebern einen zugefrorenen See latschen und ganz besonders, wenn man hoert, das dort ein Meteorit eingeschlagen sein soll. Die halbe Region war dort auf den Beinen und hat nach Meteoritensplittern gesucht. Niemand hat also diese Einschlagloecher gesehen.
Und ist es vielleicht jemand auch aufgefallen? Die Schlammschicht ist um das 3-fache angestiegen. Und noch etwas aufgefallen? SPEZIALGERAETE die den Boden des Sees absuchen.

Nun zu der Groesse des Sees. Der Tschebarkulsee liegt unmittelbar westlich der nach ihm benannten Stadt Tschebarkul, etwa 70 km Luftlinie suedwestlich des Oblastzentrums Tscheljabinsk und knapp 20 km sueddoestlich der Grosstadt Miass. Der See hat eine Flaeche von 19,8 km.
Wuerde mal heissen 5 Kilometer lang und 4 Kilometer breit, oder 6 Kilomter lang und ca. 3,3 Kilomter breit, egal. Der Einschlag war am Freitag, kurz vor dem Wochenende. So ein Eisloch, wie das schon mal war, dauert bei der derzeitigen Russenkaelte schon mal geschaetzt 1-2 Tage bis es so richtig zufriert, sodass man darauf gehen kann. Geschneit hat es die Tage nach dem Einschlag nicht mehr. Was glaubt man, was da Freitag und Samstag auf dem See los war? Und jetzt fast 14 Tage nach dem Einschlag kommen sie mit dieser Story. Gehen wir mal davon aus, die haben gehoerig Panik und ueberlegen sich Strategien, wie sie dieses Himmelsereignis beweisbar machen koennen.

EDIT)17:41
Da guck a mol, der Kopp-Verlag als Bilderlieferant und schoen brav mainstreamangepasst. Auch MIB-maessig vom Neutralisator erwischt worden Laughing
So sehen also Trichter aus, die nach mehr als 12 Tagen uralischer Russlandwinterkaelte bis auf -30 Grad auf die Forscher gewartet haben.
http://info.kopp-verlag.de/hintergr....er-im-tschebarkulsee.html
Ich wuerde mich da nicht daruebergehen trauen...
Diesmal aber waren die Macher wenigstens ein bisserl schlauer. Nein, kein kreisrundes Loch, du Depp. Der ist schraeg von oben gekommen und nicht von oben grad aufs Eis gfalln.

Es ist einfach nur peinlich, weil so ein Loch sieht man schon aus gut 100 Metern Entfernung und der See hat zudem ansteigendes Gelaende. Und man beachte bitte auch die bereits vorhanden, voelkerwanderlichen Spuren auf dem See, die nicht nur alleine von den Meteoritenjaegern stammen. Jetzt mal bitte eine einfache Ueberlegung anstellen. Die durchschnittliche Tageshoechsttemperatur liegt im Februar in dieser Region bei -9 ° Celisus. Die durchschnittliche Tiefsttemperatur liegt bei -20 Grad Celsius. Das heisst, die Werte gehen mitunter auf - 30 Grad und nochmehr runter. Sieht das Eis auf dem Foto so aus, als ob es 12 Tage diesen Temperaturen ausgesetzt war?

Was koennte nun passiert sein? Sie haben anfangs der Woche ein paar groessere Steine in den Hubschrauber gepackt und diese von der Luft aus in einer Nacht & Nebelaktion dort versenkt. Und das koennen richtig grosse Brummer mit bis zu ein paar hundert Kilo gewesen sein. Hier mal eine Statistik von gefundenen Meteoriten, wo Stuecke dabei sind, die bis zu 55 Tonnen wiegen koennen. Und gehen wir weiters davon aus, dass in Russland nicht alle Meteoriten eine Identifikationsnummer haben, russland-like eben. Und schlau gemacht ist auch diese Aussage von den Wissenschaftlern, dass diese Art von Meteorit noch nie in Russland zuvor gefunden wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Meteoriten

edit)19:25
Ich denke mal, jetzt hat sich einer gehoerig verplappert.
Die neuen Funde seien von einer Ski-Expedition mit 30 Teilnehmern am Wochenende eingesammelt worden, sagte der Meteoriten-Forscher Viktor Grochowski von der Russischen Akademie der Wissenschaften.
Grochowski vermutet, dass das etwa 60 Zentimeter große Hauptstück sich im Tschebarkul-See 80 Kilometer von Tscheljabinsk befindet.


Bleibt munter
Manuel


WOHER wusste er was auf ihn wartet? Gab es schon jemals einen verifizierten Fall, wo ein Metoritenfragent auf einem zugefrorenen See einschlug?
Schon interessant auch, dass die Expeditionsreisenden immer erfolgreich auf ihren Unternehmungen waren. Nie gingen sie leer aus. Chapeu!


Zuletzt bearbeitet von MANUEL am 13.11.2013, 14:06, insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 11.11.2013, 01:21    Titel: Antworten mit Zitat

Nochmals eine kurze Zusammenfassung, um der Kurzsichtigkeit so mancher Forumsmitglieder vorzubeugen.

Zivilschutzminister Wladimir Putschkow hatte die Zweifel am Himmelskoerper noch gefoerdert. Er sagte, dass es bisher keine handfesten Beweise fuer einen Meteoriten gebe. Zuvor hatten Taucher stundenlang im See Tschebarkul nach Meteoritenteilen gesucht. Vizegouverneur Igor Murog ueberraschte sogar mit der Aussage, das auf dem zugefrorenen See bewachte sieben Meter grosse Loch sei wohl anderen Ursprungs. Dabei hatten sich viele gleich ueber die wie mit Zirkel und Saege erstellte Oeffnung gewundert. Das sah fuer manche eher wie die saubere Arbeit von Eisfischern aus, die das Gewsesser fuer ihr winterliches Angelvergnuegen mit viel Wodka nutzen. Zumindest die Wasserproben seien unauffaellig und auch ohne radioaktive Strahlung, teilten die Behoerden mit. Fast taeglich betonen offizielle Stellen, dass die gemessenen Strahlenwerte im natuerlichen Bereich laegen
Quelle- http://www.morgenpost.de/web-wissen....uecke-des-Meteoriten.html


Wie waere es, wenn es sich letztendlich so zugetragen hat? Der Vorspann und die Planung für die ganze Aktion bleibt vorerst nebensaechlich, es geht rein nur um die Stunden vor dem Ereignis. Man engagiert irgend so einen nationalen, fahnenschwingenden Deppen und beauftragt diesen am Fruehmorgen des Freitag ein Loch mit etwa 7 Meter Durchmesser in den zugefrorenen Tschebarkulsee zu manifestieren. Er, fahnentreu und perfektionistisch fuehrt dies nach den vorgegebenen Masstaeben aus. Am fruehen Vormittag gab es den Blitz, den Knall, den Schall und den anschliessenden Rauch. Als der hochwissenschaftliche Lehrstuhl angerueckt kam, war ein Eingeweihter Azubi schnell bei der Hand, orderte wie befohlen ein Taucherteam und drueckte ein paar Klunkerchen in den Kraterrand hinein. Schnell ein Foto gemacht und dies der Weltoeffentlichkeit praesentiert. Als dann die Obrigkeiten anrueckten, begannen einige ploetzlich stutzig zu werden und eine heisse Diskussion entbrannte. Als sie irgendwann ihr logisches Denken wiederfanden, war die Sau dann raus. Jetzt das peinliche. Ich war als Kind auch schon mal beim Eisfischen. Beim Eisfischen macht man ein Loch, das maximal Eimergroesse hat, wenn nicht noch kleiner ist. Wozu auch groesser, denn es braucht ja nur so gross zu werden, dass man den geangelten Fisch hindurch bekommt. Warum brauchen russische Eisfischer neuerdings Eisloecher mit etwa 7 Meter Durchmesser? Und bitte weiter denken. Das Fischer-Eisloch muesste demnach irgendwann frisch am fruehen Morgen enstanden sein. Warum? Weil wenn vom Vortag, es bei diesen Temperaturen eine ueberzogene Eisschicht haette haben muessen. Hatte es eine?
foto: epa/chelyabinsk region branch

Bitte weiter denken. Welcher Fischerman & friends tut es sich an, fruehmorgens bei etwa -30 Grad noch mitten im Dunkeln auf Fischfang zu gehen? Und was glaubt man, wieviel Zeitaufwand es bedarf so ein riesen Loch herauszubrechen?

Wenn also dort, wie schon folgerichtig nachgewiesen und bestaetigt wurde kein Meteoritenfragment eingeschlagen hat, weil Metoriten niemals kreisrunde Loecher in einen zugefrorenen See verursachen, es die hinlaengliche Praktik von Eisfischern auch nicht gewesen ist, wer braucht /manifestiert folglich so ein riesen Loch annaehernd bei fruehmorgendlicher Daemmerung in einem dick zugefrorenen See?

Betrachten wir es nun zeitversetzt, indem man davon ausgeht, dass das Eisloch - und wie die offizielle Darstellung es wieder gegeben hat - so um die Mittagszeit herum gefunden wurde. Die Fischer selbst waren es zudem, die das Loch entdeckt hatten. Die Zeit um so ein Teil rauszuhiefen berechne ich mal mit gut 1 - 1,5 Stunden. Dann wurde ja auch noch einige Zeit gefischt. Folglich muessten die Fischer den Einschlag des Meteors dann zeitgerecht gesehen haben, weil sie waeren ja nur unweit von der Einschlagstelle selbst entfernt gewesen. Gab es jemals irgendwelche Augenzeugenberichte von dem Einschlag an der offiziellen Einschlagstelle selbst?
Seht genau auf das Foto. Man sieht 5-6 groessere Stuecke des Aushubs. Wo ist eigentlich der restliche Aushub? Geschmolzen, bei Temperaturen von unter 0 Grad und mehr? Ausserirdische?

Folglich waren nun einige kleine, aber nicht unbedenkliche Herausforderungen zu bewaeltigen. Was also tun? Dieses inoffizielle Kraterloch konnten sie zur Darstellung der Beweislage nicht mehr verwenden, weil schon oeffentlich gemacht, dass der Stein hier niemals eingeschlagen hat. Die Kruemmel waren ja auch schon am Kraterrand gesichtet, zu bloed. Also Plan B musste raus. Wir sind ja mitten in Russland, dort wo die Gehirnzellen des Vergessens Hochsaison haben. Die Auflage war beweisschaffend und plausibel vorzugehen. Irgendwo musste er dann schlussendlich auch niedergegangen sein, der Hauptattrakteur und da es nicht an Land, sondern nur in der Versenkungsstrategie des Sees sein konnte, musste Plan B vollstreckt werden. Dabei bin ich mir jetzt im unklaren, ob sie den vor einigen Wochen gefundenen Stein etwa eine gute Woche nach dem Einschlag schon versenkt hatten und damit das offizielle Einschlagloch entstanden ist, oder ob nur die Loecher gemacht wurden und irgendwann mal spaeter der Stein, z.B. nach der Eisschmelze versenkt wurde. Spielt so auch keine wirklich grosse Rolle mehr.

Und ja, eine paar weitere, ganz und gar nicht unwichtige Fragen. Warum wurde an den umliegenden Stellen der offiziellen Einschlagstelle keine weiteren Chondritensplitter gefunden? Man stelle sich das bitte bildhaft vor, wenn so ein kosmisches Geschoss mit nur etwa 10 % Eisengehalt in einem bestimmten Einfallswinkel mit sehr hoher kinetischer Energie auf eine dicke Eisschicht trifft. Da haette es sich durchaus gelohnt genauer nochmals hinzugucken, und groessere Fragmente man in der umliegenden Umgebung, zumindest am See selbst, man finden haette muessen. Nein, alles schoen wie im Bilderbuch untergegangen. Und so einen Einschlag hoert man zudem, wenn so ein brachiales Teil mit dieser Geschwindigkeit auf das Eis kracht. Aber keiner der nur einen Steinwurf entfernten 40.000 Stadt hat diesbezueglich weder etwas gehoert, noch gesehen. Es gab kein einziges Interview von irgendwelchen Augenzeugenberichten. Keiner ging zu dieser bereits belichteten Morgenstund mit Huendchen raus, keiner waagte einen Morgenspaziergang, kein Jogger, kein Eisfischer nichts, nada ??? Drei weitere Fragezeichen. Ich verweise nochmals auf die Lage des Sees und die geringe Distanz zum bewohnten Gebiet, damit nachher nicht gesagt wird, dass ich Maerchen erzaehle. http://tools.wmflabs.org/geohack/ge....&title=Tschebarkulsee
Da sieht man mal wie nah die Einschlagstelle an dicht besiedelten Gebiet liegt. Interessant waere jetzt noch die genaue Einschlagstelle am See selbst lokalisiert zu bekommen.

Und jetzt duerfen meine liebgewonnenen Forumsfreunde mir sachlich - ermunterndes dazu schreiben, falls sie mittlerweile nicht des Unmuts verfallen sind Wink


Zuletzt bearbeitet von MANUEL am 15.11.2013, 12:34, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Heiko
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BeitragVerfasst am: 11.11.2013, 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

Moinmoin freund,
ich schlag mich mal auf Manuels Seite und ergänze.
Da so ein Steinbrocken ja nicht unbedingt ein "Master off Turmspringen in the univers" ist und damit völlig OHNE erzeugte Welle und Wasserspritzen ins kühle Nass eintaucht, sondern, und da wird mir ja wohl jeder Recht geben, eine gewaltige Druckwelle erzeugt und damit jede Menge des angenehmen kühlen Nass in bewegung setzt, und demzufolge das Eis auf dem gesmmten See oder zumindest in unmittelbarer nähe des Einschlages vollig zerborsten und aufgetürmt hätte sein müssen. Wo ist denn das Übergeschwappte Wasser hin? Wo sind denn die Risse im Eis?

LG Heiko
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Im Reiche der Blinden sind die Einäugigen Könige.
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MANUEL
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BeitragVerfasst am: 11.11.2013, 16:54    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, wenigstens einer der hier noch ein wenig klar denken kann und keine Instantmeinung zum besten gibt Applause

lg. Manuel
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Sojemand
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BeitragVerfasst am: 11.11.2013, 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

Also wie jetzt?
Das Loch war also nicht von dem Brocken, der in dem See letztendlich gefunden wurde? Wenn ich rekapituliere muss sich das also in etwa so abgespielt haben:

Ein geheimes Etwas wird in die Atmosphäre geschossen und explodiert über einer Stadt in Russland, mitten in der Pampa, liefert ein Leuchtspektakel und mach ein paar Scheiben kaputt.

Nachdem der geheime Plan aufgegangen ist, macht sich eine Truppe geheimer Leute auf den Weg mit einem Sack voller Meteoritensplitter, sägt ein Loch in einen See, verteilt den Sack Steine über einige Quadratkilometer, versenkt einen großen Meteoritenbrocken in dem See (die bei denen noch so im Keller rum lagen, genau für solche Anlässe). Dann werden werden tausend Gerüchte gestreut die sich gegenseitig wiedersprechen und Aussagen gekauf.

Danach, noch am selben Tag, werden Astromen auf der ganzen Welt bestochen, Daten gefälscht und gelöscht.

Und das alles nur, weil sich die Regierungen dieser Welt mal kurz aufkoffern sollen und halbherzig etwas von "Asteroidenabwehr" absondern können? Oder wollte man jemand geheimes mit seinen geheimen Superkräften beeindrucken und keiner sollte davon was merken, außer dieser geheime Andere, der natürlich im Geheimen gesagt bekam, dass das in Wirklichkeit geheime Superkräfte waren?

Also unsere geheimen Supermänner müssen ungeheimlich intelligent und gerissen sein wenn sie ihre multimilliarden Superwaffen so geheim und so unglaublich effektiv einsetzen können. WOW, ich verbeuge mich vor so viel Macht und Gerissenheit, niemand kann sich diesen Supermännern in den Weg stellen.

Wie öde und einfallslos bin ich doch, wenn ich glaube, es sei nur ein Stein gewesen, der vom Himmel fiel^^.
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Das Niemandsland
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MANUEL
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BeitragVerfasst am: 11.11.2013, 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

Warum auf einmal so kleinlaut, eine neue Form der Hoefflichkeit?
Bis auf ein paar kleine Denkfehler liegst du fast richtig. Ich wusste ja immer schon, aus dir wird eines Tages noch ein guter Verschwoerungspraktiker Laughing

Das Loch war also nicht von dem Brocken, der in dem See letztendlich gefunden wurde?

Das kann, muss aber nicht durch den Brocken entstanden sein. Ist zudem auch sekundaer. Wenn dann haben sie den Klotz mit einem Heli der im Leisemodus flog des naechtens aus einer gut berechnenden Hoehe aus im See versenkt. Ob dann die Scherfestigkeit des Steins aufgrund der Hoehe bzw. des Aufprall gelitten hat, kann ich dir nicht sagen. Primaer sieht es mit dieser These und dem kaum vorhandenen Auswurfs so aus, als haetten sie ihn nachtraeglich ab dem Fruejahr erst versenkt. Eine andere Theorie, und wir wollen ja ganz bei den offiziell dargestellten Fakten bleiben ist, es hat mehrer Magnetfeldanomalien am Boden des Sees gegeben, sodass beide Methoden zum Zuge gekommen sind. Zuerst das fabrizieren des trichterfoermigen Einschlagloches und das im Anschluss versenken von dem Klotz, oder sogar der Kloetze, denn irgenwie hoerte es sich so heraus, dass sie noch scharf auf ein paar weitere groessere Fragmente gewesen sind.

Zur Eissdicke. Man sieht ja in etwa wie dick die Eisschicht ist und dann brauchts du nur von den 12 Tagen Karrenzzeit ein paar Tage herunterrechnen, dann hast du den Tag des Impacts, oder dem Aufschlagen des Eises durch Menschenhand. Je nachdem wie man es sehen moechte. Persoenliche Schaetzungen demnach, so in etwa um den 22./23./24./ Feb. 2013. Sie mussten natuerlich ein paar Tage warten, bis sich wieder Eis gebildet hat, weil wenn sie uns ein noch nicht zugefrorenes Loch praesentiert haetten, dann haetten wohl einige Leutz laut aufgelacht. Die ganze Aktion samt Beratung, Planung und Durchfuehrung nahm halt einige Zeit in Anspruch, bis sich die Herrschaften letztendlich einigen konnten. Sie haetten aber auch die Loecher fachgerecht mit Werkzeugen vorest mal ins Eis machen koennen, um den Klotz dann spaeter zu versenken. Warum es 12 Tage dauerte, und du dies unbedingt wissen moechtest, da schreibst am besten einen Brief an die Herrschaften selbst und richtest gleich einen schoenen Gruss von mir aus.

Und jetzt bitte wieder die Lauscher spitzen und mit Vati mitdenken.


Foto: pa

Kaum zu glauben ist es, dass es sich bei den folgenden beiden Fotos um den offiziellen Einschlagkrater es sich handelt, dort wo das fast 600 Kilofragment nach offizieller Darstellung im Spaetherbst geborgen wurde.
Wer es nicht wahrhaben moechte - ohne Weitwinkel, andere Perspektive. Sieht man irgendwo Gesteinskruemelchen oder massiven Auswurf, die bei diesem Impact des -heissen Eisen- zu Hauf in der Spiegelung des Eintrittswinkels herumliegen muessten? Und was passiert, wenn etwas sehr heisses auf gefrorenes Wasser trifft, mhhh?

Foto: pa

Die Perspektive ist auf dem ersten Bild zudem recht gluecklich gewaehlt, denn oben auf dem rechten Bildrand sieht man diesmal erstmalig die Silhouette von Tschebarkul, der 40.000 Personen zaehlenden Stadt. Und das sind mal so geschaetze +/-5 Kilometer bis da hinueber, da der Krater wohl nicht direkt am auessersten Seerand zu vermuten ist. Der Weitwinkel ist natuerlich fuer einen Meteoritenbefuerworter etwas ungluecklich gewaehlt, da es so wieder ein fast kreisrundes Loch abbildet, was es in Wirklichkeit jedoch nicht war. Vielmehr geht es ja darum, was so drumherum um den Krater los ist. Naemlich? NICHTS, oder fast nichts. Ich empfehle gerne nochmals diesen Link hier - SOTT.NET (a world for people who think)Wink Und jetzt geht es um Physik. Welche Geschwindigkeit hatte der Restmeteor zum Zeitpunkt des Aufpralls? Was koennte sein moeglicher Einschlagwinkel gewesen sein? Aus welcher Richtung kam er? Wie viel Grad Celsius schaetzt man, dass dieser Restmeteor an seiner Peripherie gehabt hat? Koennen wir uns darauf einigen, dass er schon noch ein bisserle heiss gewesen sein muesste, der Herr Meteor, als er einschlug?
Weiters kann man nun auch die ungefaehre Lage der Location ausfindig machen, da der Markerpunkt von Tschebarkul am Bild auftaucht. Und sage mir bitte keiner dies sind Sonnenspiegelungen, oder eine Fata Morgana, die da am rechten oberen Bildrand zu sehen sind. Kann ja jeder kommen, aber irgendwo grenzt die Stadt bekanntlich an den See.

Ein geheimes Etwas wird in die Atmosph�re geschossen und explodiert ueber einer Stadt in Russland, mitten in der Pampa, liefert ein Leuchtspektakel und mach ein paar Scheiben kaputt.


Koennte es auch die Moeglichkeit geben, dass dieses geheime Etwas von einer Militaerbasis (oder aehnlichen) ausserhalb des Orbit angesteuert worden ist? Weil, wenn du die These verfolgst, dass es von der Erde aus abgefeuert wurde, dann haette man dies sicherlich frueher oder spaeter irgendwie erfahren, dass da so etwas wie eine Interkontinentalrakete irgendwo unterwegs ist? Und das Teil kam wohl ausserhalb von LEO, weil sonst waere es nicht schnurstraks an dem Wettersatelliten vorbeigeflogen.

Nachdem der geheime Plan aufgegangen ist, macht sich eine Truppe geheimer Leute auf den Weg mit einem Sack voller Meteoritensplitter, saegt ein Loch in einen See, verteilt den Sack Steine �ber einige Quadratkilometer, versenkt einen gro�en Meteoritenbrocken in dem See (die bei denen noch so im Keller rum lagen, genau f�r solche Anl�sse). Dann werden werden tausend Ger�chte gestreut die sich gegenseitig wiedersprechen und Aussagen gekauf.

Bingo Wink And Kiss , aber mit -Aussagen gekauft- denkst du eher an eine Mafiaorganisation. Bedenke, wir sind mitten im traditionsreichen Russland, da laeuft es ein wenig anders ab. Da geht es um Prestige und ums Weiterkommen und dafuer macht man gerne schon mal ein "gentleman agreement". Weisst du was Parteigebundenheit bedeutet, ich meine, was es wirklich bedeutet? Die Macher solch eines Spektakels brauchten zudem nicht einmal ein schlechtes Gewissen haben. Niemand kam ums Leben dabei und obendrauf dienen ja die milliardenschwerden Projekte, die dadurch ins Rollen kommen bekanntlich der nationalen Sicherheit Russlands.

Danach, noch am selben Tag, werden Astromen auf der ganzen Welt bestochen, Daten gef�lscht und gel�scht.

Da ist er der Denkfehler. Bitte bedenken, dass die Astronomen eine Rekonstruktion, also ein Thesenmodell nachtraeglich ausgewertet haben. Bestechen brauchte man sie nicht, weil sie eigentlich froh waren, endlich wieder mal ein wissenschaftliches Expos� zu erfassen und um somit einen groesseren Auftag an Land zu ziehen. Quasi war es sprichwoertlich ein Geschenk des Himmels. Weil wenn sie das dementsprechende Equipement dazu gehabt haetten, dann haetten sie den besagten Meteor vorher wohl schon kommen sehen und ihn wissenschaftlich fruehzeitig erfasst. Haben sie das? Folglich bleibt es bei einem rein spekulativen Rekonstruktionsveruch.

Und das alles nur, weil sich die Regierungen dieser Welt mal kurz aufkoffern sollen und halbherzig etwas von "Asteroidenabwehr" absondern koennen? Oder wollte man jemand geheimes mit seinen geheimen Superkr�ften beeindrucken und keiner sollte davon was merken, au�er dieser geheime Andere, der nat�rlich im Geheimen gesagt bekam, dass das in Wirklichkeit geheime Superkr�fte waren?

Es geht nicht primaer ums -aufkoffern- , sondern um den Verlust der Weltmacht an die Volksrepublik China. Deswegen schlossen sich auch Amerika und Russland und andere Nationen zu dem Projekt NEOSHIELD zusammen. Vielleicht war es einigen altgebackenen Herrschaften zu transparent und haben deswegen beschlossen einen anderen Weg zu gehen. Und die Russen waren im Zugzwang, zudem wurde etwa ein halbes Jahr zuvor der von Roskosmos vorgelegte Antrag eines solchen Grossprojekts obendrauf auch noch abgelehnt (wurde bereits am Anfang des Threats erwaehnt).
�hnliche Systeme werden im vollen Gange in den USA, in der EU und vermutlich in China entwickelt. Keiner will von fremden Informationen �ber gef�hrliche Weltraumobjekte abh�ngen, erkl�rt Lidija Rychlowa. Es gibt aber kein einheitliches System, all dies ist in kleine Programme geteilt. Die Situation wird dadurch erschwert, dass die besten Teleskopen nach dem Zerfall der UdSSR in den Orten mit reiner und klarer Luft � in den Bergen Zentralasiens und Armeniens geblieben sind.

Genau eine Woche spaeter war mehr oder weniger alles unter Dach und Fach und das bis dato nichtgebilligte Projekt von Roskosmos dann wieder obenauf, zu den Konditionen, die sie vorgeschlagen haben. Diesmal mit der Unterstuetzung und des Segens seitens der Bevoelkerung. Steht alles hier, lesen und mitdenken muesst ihr selbst.
http://german.ruvr.ru/2013_02_22/Gefahr-fur-die-ganze-Welt/

Zu dem Rest und zu der Geheimnismauschelei und der darin Eingeweihten werde ich spaeter dann mehr schreiben koennen, da dieses Feld noch nicht wirklich konstruktiv beackert wurde. Aber ja, wenn dann muss es einen kleinen Kreis der Verschwiegenen in der ganzen Geschichte wohl geben. Ich poste vorab schon mal die Zwischenbestzeit der Pamphleten von Vize Rogosin
"Vizeregierungschef Dmitri Rogosin sprach sich fuer eine internationale Initiative zur Errichtung eines Schutzsystems aus, mit dem nicht nur fruehzeitig vor gefaehrlichen Objekten aus dem Weltall gewarnt, sondern diese auch zerstoert werden koennen.
Weder Russland noch die USA haetten die Moeglichkeit zur Abwehr solcher Objekte, meinte der fuer die Raumfahrt zustaendige Politiker. Eine Kommission der russischen Ruestungsindustrie werde sich nun mit dieser Frage befassen, kuendigte Rogosin an"

Freitag, 15.2.2013 9:49 MEZ gepostet.

Reicht mal die Spitze des Eisbergs und gibt man mir noch ein wenig Zeit das Thema zu vertiefen?


Wie �de und einfallslos bin ich doch, wenn ich glaube, es sei nur ein Stein gewesen, der vom Himmel fiel^^.


Wie wahr, wie wahr. Ich fuehle mit dir. Moose


Zuletzt bearbeitet von MANUEL am 14.11.2013, 21:55, insgesamt 11-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 12.11.2013, 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

Wer aufmerksam mitgelesen hat, dem wird auch die mehrmals auftauchende Information nicht entgangen sein „Weder Russland noch die USA haetten die Moeglichkeit zur Abwehr solcher Objekte“
Warum dreht und wendet sich die Geschichte dermassen nur um diese beiden Laendern? Werden zukuenftige kosmische Bedrohungen nur auf diesen beiden Laendern niedergehen? Folglich koennte man weiter spekulieren, ob da im Hintergrund es sich eventuell gar um ein nationenuebergreifendes Projekt es sich handelt? Zum Beispiel so eine wolframummantelte, auffrisierte Interkontinenakrakte mit dem heroen Namen „RODS FROM GOD“. Jetzt werden natuerlich wieder einige die Haende ueber den Kopf zusammenschlagen, doch wenn Russen und Amerikaner dermassen schon gemeinsame Sache machen, weil ihre Felle hin zu den Chinesen schwimmen, dann waehrt auch hier das alte darwinsche Angstprogramm in deren ihren Koepfen. Ist ja zudem nur ein Beispiel von pyromanischen Artikeln welches zitiert wurde, da gibt es mittlerweile noch ganz andere Arsenalien, die sie zur Erde lenken koennen. Weil, wenn sie bereits soweit sind, dass sie Traegerrakten auf Asteroiden landen koennen, dann wuerde so ein Auftrag im Vergleich wohl einen Klacks bedeuten.

Wenn es eine von Menschenhand gemachte Aktion gewesen ist, und davon ist durch die massiv aufgetauchten Unstimmigkeiten mal auszugehen, dann koennte man ein Zweistufenmodell darin sehen. Folglich haette es auch zwei unterschiedliche Arbeitsgruppen gegeben. Diejenigen die fuer den Weltraum zustaendig sind und das uns hinlaenglich bestens bekannte Bodenpersonal. Die erste Stufe beinhaltet die Auswahl des Objekts, das Schaffen der noetigen Infrastruktur, das festlegen des Eintrittswinkels in die Atmosphaere und natuerlich den richtigen Zeitpunkt - 15.2.2013.
Warum dieser Zeitpunkt gewaehlt wurde ist klar. Nun ging es irgendwie darum das Objekt an den Wettersateelliten vorbeizumogeln. Man hat sicherlich bereits beste Erfahrungen mit Spacedebris und zur Genuege bildschaffendes Material, was man darauf sehen kann und was man nicht auf diesen schwarz-weiss Aufnahmen sieht. Und man kannte die Umlaufzeiten der im Orbit kreisenden Satelliten.

Ich weiss es nervt, aber zum dritten Mal nun dieses Video.


Ich kann nur immer wieder betonen sich auf 0:04 zu vertiefen.

Das andere war dann eine gemaehte Wiese, da alles was irgendwie gucken konnte sich auf 2012 DA14 konzentrierte.

Der Rest ist dann, wie Sojemand schon richtig entnehmen konnte, die zweite Stufe des Models Nachdem der geheime Plan aufgegangen ist, macht sich eine Truppe geheimer Leute auf den Weg mit einem Sack voller Meteoritensplitter, saegt ein Loch in einen See, verteilt den Sack Steine über einige Quadratkilometer, versenkt einen großen Meteoritenbrocken in dem See (die bei denen noch so im Keller rum lagen, genau für solche Anlässe)Wink In der Praxis voellig logisch anwendbar und es braucht nur einen, die Betonung liegt auf EINEN, der sagt wo es langgeht und dieser streut die Steinchen am Vortag exponiert irgendwo aus. Beziehungsweise er wirft sie, damit man anhand der Fussabdruecke im Schnee die anderen Beteiligten der Expedition nicht irgenwie etwas vermuten laesst. Immer schoen mitdenken Wink

Das man keine Metall-, oder andere Hightechteile von der Aktion gefunden hat ist auch erklaerbar und liegt daran, dass man die Materialien und den Eintrittswinkel so gewaehlt hat, dass sie sich vollstaendig dabei transformieren konnten.

Bleibt munter
Manuel


Zuletzt bearbeitet von MANUEL am 13.11.2013, 00:56, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 12.11.2013, 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

CTBTO-Infraschallessungen
Gehen wir nochmals zurueck, zu einem aehnlichen Vorfall aus dem Jahre 2009, welcher in der Region Sulawesi in Indonesien stattgefunden hat. Am 8. Oktober 2009 um 3:00 Uhr GMT explodierte ein "Asteroid" mit ca. 10 Meter Durchmesser ueber der Inselgruppe, was einer Energie von ca. 50 Kilotonnen TNT entsprach. Dies war vor dem offiziell dargestellten Russlandmeteoriten der staerkste jemals gemessene Ausschlag.

http://www.thejakartapost.com/news/....e-or-meteorite-lapan.html

Based on these initial reports, a detailed examination was made of all International Monitoring System (IMS) infrasound stations of the Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty Organization (CTBTO). From this initial examination, a total of 11 stations showed probable signals from a large explosion centered near 4.5S, 120E, with an origin time near 0300 UT on Oct 8, 2009, consistent with the media reports. This signal was notable for having been (a) detected at many IMS stations, including five at ranges over 10,000 km (and one at a nearly 18,000 km range) and (b) being confined to very low frequencies. Both of these observations suggest the explosion source was of very high total energy. All signal motions were between 0.27 - 0.32 km/s, consistent with stratospheric signal returns.

Hat man jemals etwas an Material dort gefunden? Nein. Eine Infraschallhoerprobe des Ereigmisses zwecks Vergleich wurde bei CTBTO meinerseits bereits angefordert. Was denkt man wohl was das war? Natuerlich ein Meteorit den man nie gefunden hat, oder ein Komet, der sich aufgrund seines Eisanteiles voellig aufgeloest hat. Schon klar. Oder gibt es eventuell noch ein paar weitere Moeglichkeiten? Wie sagt man gerne, "ein Schelm wer da gleich Boeses denkt".

Gibt es Vergleichswerte von jemals eingeschlagenenen kosmischen Material, welches nach aller Wahrscheinlichkeit nicht von Menschenhand (z.B.Cruise Missile, Interkontinentalrakten etc.) herruehrt und aus neuerer Zeit stammt? Ja gibt es, sogar gut dokumentiert, wie z.B. dieser hier aus dem Jahre 2007, welcher in Peru eingeschlagen hat.


Wie hoert und sieht das Ereignis eines einschlagenden Restmeteor nun in der Realitaet aus, der beim Einschlag etwas groesser ist wie das Fragmentteil das im Tschebarkulsee lag und als Chondrit klassifiziert werden konnte?

"Der Meteor durchquerte die Lufthuelle in einigen Sekunden als massiver Feuerball, der heller als die Sonne strahlte. Ueberraschenderweise konnte ein Zerbrechen des Meteoroiden von Augenzeugen nicht beobachtet werden. Der Himmelskoerper kam aus nordnordoestlicher Richtung und schlug in weichem, wassergesaettigtem Boden auf. Eine Rauchfahne blieb am Himmel zurueck, und an der Aufschlagstelle stieg eine pilzfoermige Wolke aus Rauch, Dampf und Staub auf. Der Boden zitterte wie bei einem Erdbeben. Der Einschlag hinterließ einen Krater mit einem Durchmesser von fast 14 m, einer Tiefe von 5 m und einem Wall von bis zu 1 m Hoehe ueber der Umgebung. In einer 1 km entfernten Krankenstation gingen Scheiben zu Bruch. Augenzeugen berichteten von kochendem Wasser im Krater, das auch noch eine halbe Stunde nach dem Einschlag beobachtet wurde. Aufsteigender Dampf mit schwefeligem Geruch fuehrte bei vielen Anwohnern zu heftigen Kopfschmerzen und Uebelkeit. Der mit dem Einschlag verbundene Laerm war noch in der 20 km entfernten Stadt Desaguadero zu hoeren und hielt 15 Minuten (?Anm. wahrscheinlich Sekunden) an. Ausgeschleudertes Material bis zu 5 cm Durchmesser wurde noch in 200 m Entfernung gefunden. Drei Tage nach dem Einschlag hatte sich der Krater schon bis 1 m unterhalb der ursprünglichen Oberflaeche mit Grundwasser gefuellt. Von Wissenschaftlern gesammelte und untersuchte zerbrechliche Gesteinsproben enthielten neben Eiseneinschluessen auch Silikate, wie sie bisher aus vielen Meteoriten bekannt sind. Auf Grund der Beschaffenheit und Zusammensetzung der Meteoritenbruchstuecke wurde schon frueh angenommen, dass es sich um einen Chondriten gehandelt hat. Der Meteoritenexperte Dr. Harold Connolly hat Bruchstuecke untersucht und stuft den Meteoriten als gewoehnlichen Chondriten der Unterklasse H4/5 ein."
http://de.wikipedia.org/wiki/Carancas_%28Meteorit%29

Muss man dazu ueberhaupt noch etwas schreiben?

Fazit, wenn man sich so dumm anstellt, etwas beweisen zu wollen was nicht ist, dann waere es wohl besser gewesen, sie haetten auf diesen Beweis von vorneherein verzichtet und den Stein niemals versenkt, um ihn dann im Anschluss zu heben, resp. erst nie mit dieser Eiskratertheorie angefangen. Warum wollte man auf Nummer sicher gehen? Menschlich gedacht, wollten sie wohl die Sache abgerundet, unter Dach und Fach haben, damit die letzten Zweifler damit zufrieden sind. Man sieht ja was dabei herumkommt.

Bleibt munter
Manuel


Zuletzt bearbeitet von MANUEL am 16.11.2013, 15:08, insgesamt 14-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 13.11.2013, 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ohh, was wurde nur wieder angerichtet. Die Preise fuer Meteoriten befinden sich gerade stark im Sinkflug. Der Greis ist heiss, also schnell zugreifen Sad Laughing
http://www.ebay.de/itm/Meteorit-Che....n&hash=item2584cd793f

Nun koennte einem weiters klar werden, warum einige nichteingeweihte Forscher recht konstaniert und fast kopfschuettelnd geguckt hatten, als sie vor dem ersten Krater standen und widerwillig ihre Messinstrumente auspackten. Aber was soll man machen, wenn man seinen Job hat, eine Familie ernaehren muss und der Dienst gemacht werden darf. Nur die Gedanken sind frei. Dass sie ueberhaupt ein Taucherteam von fuenf Mann da einige Zeit drinnen haben tuempeln lassen, zeugt nicht gerade von Intelligenz, doch ebenfalls, geordert ist geordert und wird befoerdert. Hier das Video dazu:



Und hat man in dem Video genau ins Detail geguckt, dass um den Splitter herum bereits eine Eisschicht war und dieser sich dadurch sehr leicht aufnehmen liess? Beim Pinzettenman, ich denke mal, der Ueberraschungseffekt war ihm doch ein wenig unheimlich, dass er den Kruemmel nicht irgendwie rauspuhlen hat muessen. Da hat er doch tatsaechlich zweimal zugreifen muessen Wink Was schliesst man folglich daraus?

Kleine Ergaenzung und Richtigstellung. Dieser zuerst angenommene (erste) Krater wurde am Samstag, den 16.2. entdeckt und lag ohne wirklicher Eisschicht da. Hier fand man also die ersten offiziellen Metoritensplitter. Den Rest kennt man bekanntlich. 12 Tage spaeter wurde dann der peinliche zweite Krater entdeckt. Und nein, diesmal war es zu 100% ein Meteoriteneinschlag, weil sie haben ihn ja dort gefunden. Schon klar.

Psychologie, Koerpersprache, Gestik und Mimik, der Anfaengerkurs. Wie sieht jemand aus der ein schlechtes Gewissen haben koennte? So etwa?


Foto: Ria Novosti
Ich strecke mal meine Hand mit dem Corpus Delicti aus und mein Blick senkt sich derweil nach unten. Nur nicht in die Linse gucken. Guckt so ein stolzer Meteoritenfinder- und Forscher aus der Waesche, der gerade etwas einmaliges (er Wink )finden konnte, mit so einer Lesche? Kein Beweis, sondern nur ein Indiz und eine kleine Randbemerkung.

Bleibt munter
Manuel


Zuletzt bearbeitet von MANUEL am 14.11.2013, 21:23, insgesamt 11-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 13.11.2013, 17:49    Titel: Antworten mit Zitat

Kleines Resümee. Wie man sieht, nimmt der Fragenkatalog gehoerig an Fahrt auf. Hier mal die neuesten Fragen, welche sich bereits zu den Bestehenden dazugesellen. Indizien verhaerteten sich, Verdachtsmomente entpuppten sich als fehlerhaft.

Die Kernfragen der letzten Zeit.
Wie kann eine ueber 40.000 Menschen zaehlende Stadt http://de.wikipedia.org/wiki/Tschebarkul , die an einem See liegt, wo am fruehen Vormittag des 15. Februar 2013 um 9:22 Ortszeit, ein kosmisches Geschoss mit einer bereits abgebremsten und geschaetzten Geschwindigkeit von weit ueber 10.000 Km/h - ca. 3 Km/sec. (wahrscheinlich aber noch mehr) und einer enormen Hitze, sowie kinetischer Energie und einem Gewicht von ca. 0,6 Tonnen, am selbigen See einschlagen und niemand hoert oder sieht weder ein dumpfes Aufschlagen, noch ein Gebroddle von dem Stein, der da ins Wasser kracht? Niemand sieht irgend welchen aufsteigenden Dampf, kein Zischen und kein Broddeln, einfach nichts. Echt magisch.

Wie kann es sein, dass so ein Geschoss, mit dieser Geschwindigkeit und einem bestimmten Einschlagswinkel einen so dermassen geringen Auswurf produziert?

Wie kann es sein, dass von offizieller Seite nirgends erwaehnt wurde, dass primaer an dieser Einschlagstelle und umliegend, kein weiteres Chondritenmaterial gefunden wurde?

Wie kann es sein, dass man einen Chondritensplitter, der durch die mitgebrachte Hitze sich erklaert und wenn dieser auf Eis trifft, sich mit diesem in keinster Weise verbindet, sondern abgesondert als Minikruemelmonster sein Dasein fristen muss?

Eine logische Ueberelegung noch und dann haben wir es. Der See ist an dieser Stelle nicht tief, in etwa 5 Meter. Man stelle sich das ganze Szenario nun bitte mal bildhaft vor. Man hat ja die zweite Fundstelle zum einen als die Offizielle erklaert und zum anderen als trichterfoermig bezeichnet. Gehen wir nun her und verlaengern den Eintrittswinkel, quasi mit Hilfe der Verlaengerung der Trichterform hinunter bis zu dem Grund des Sees. Der Stein kommt irgendwo schraeg unterm Eisloch zu liegen, gerne auch zugedeckt von einer Schlammschicht. Da er nicht bis zu dem Mittelpunkt der Erde vorgedrungen ist, oder die Erde ihn verschluckt hat, entlaedt sich die Hitze in dem Schlammwasser. Das kochende Wasser steigt hoch und muesste was machen?
Der Stein ist logischerweise noch so heiss, (nein, es handelt sich nicht einfach nur um Eier abschrecken),dass dort an der Stelle wo er zum liegen kommt, es gewaltig brodeln und blubbern muss und das Wasser an dieser Stelle zu kochen anfaengt. Und was entsteht folglich oben auf der Eisoberflaeche?

Und hat man als Randbemerkung mitgelesen, wie sie die Schlammschicht von zuerst 1 Meter dann auf 3 Meter korrigiert hatten? Warum wohl, um vielleicht glaubhafter dazustehen?

Bleibt munter
Manuel


Zuletzt bearbeitet von MANUEL am 16.11.2013, 15:20, insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 14.11.2013, 10:46    Titel: Antworten mit Zitat

Gleich vorweg eine Entschuldigung bezuelich dem derzeitigen Stand der Forumspflege hier. Wie man sieht beginnt Wildwuchs zu wuchern, wenn etwas geistig nicht mitgetragen wird. Deswegen moechte ich, wie auch schon von anderen bekundet, die beiden Admins Joshua und Cem bitten, wieder Klarheit in dieses Forum zu bringen, damit das Feilschen um Waren hier ein fuer alle Mal ein Ende findet. Falls jemand persoenliche Kontaktdaten zu den beiden unterhaelt, waere dies sicherlich eine einmalige Gelegenheit dazu. Derweil gibt es natuerlich die Moeglichkeit, diesen Threat sich unter Lesezeichen zu legen. Man findet ihn zudem unter der Rubrik INTERNET.

Wie schon erwaehnt ist es das Augenmerk des Inszenierten, dass es sich eines Tages selbst entlarvt.



Ist etwas aufgefallen? Wie kann Grochowsky behaupten, dass es sich um gefundene Loecher handelt, wenn zu dem Zeitpunkt des Interviews bis dato nur ein LOCH gefunden wurde und dieses zudem sich als Fake herausstellte? Wenn dieses Video am 25.2. hochgeladen wurde, waren erst 10 Tage des Vorfalls vergangen. Das offizielle Einschlagloch wurde aber erst ab dem 27.2. gefunden. Wahrscheinlich musste wohl das Eis noch ein wenig anziehen Wink Aber aufgepasst, bis dato nur ein weiteres Indiz, denn es kann vorkommen, dass das Hochladedatum des Videos mit dem tatsaechlichen Zeitplan nicht uebereinstimmt. Einen Beweis wuerde es erst dann ergeben, wenn das Datum des Interviews eindeutig festgelegt worden ist. Dazu bedarf es jedoch noch weiterer Recherchen.


Zuletzt bearbeitet von MANUEL am 14.11.2013, 21:52, insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 14.11.2013, 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

Da hat sich doch tatsaechlich noch jemand (leider nicht sojemand Wink) die Muehe gemacht und hat tiefergruendig recherchiert. Noch so ein gspinnerter Gallier. Hier ein paar Zusatzinformationen, die gleich die Tage danach durch die Medien geisterten.

Der russische Inlandsgeheimdienst ist auf der Suche nach weiteren Absturzstellen.
Bisher haben fuenf Hubschrauber Mi-8 des des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB im Verwaltungsbezirk Tscheljabinsk am Ural erfolglos nach Meteoritentruemmern gesucht, wie der stellvertretenden Gouverneur von Tscheljabinsk, Igor Murog, bekannt gab. Es war ein moeglicher Aufprallort des Meteoriten im Varlamov-Waldmassiv in gebirgiger Gegend im Südwesten des Gebiets Tscheljabinsk entdeckt worden, doch wurden bei der Durchsuchung keine Truemmer gefunden.


Menschenskinder, wie gross war der Tschebarkulsee nochmal? Warum suchet ihr denn so fern?

Der russische Praesident Wladimir Putin hat das Meteoriten-Ueberwachungs- und Warnsystem als unwirksam kritisiert. Ein solches System muesse nicht der Astronomie, sondern vor allem der Warnung der Buerger dienen.
Dancing Elephant

Viele Russen glauben nicht an einen Meteoritenabsturz
In der Freitagsausgabe der „Nowyje Iswestija“ heißt es, daß nur die Haelfte der Russen den Berichten über einen Meteoriteneinschlag im Ural Glauben schenken - so berichtet es Rianovosti am 22.02.2013.

Eher glaube man an einen Waffentest, Satellitenabsturz oder auch eine Ufo-Sichtung. Einige vermuten sogar eine Panne beim Militaer. Vor allem aeltere Russen bezweifeln die Meteoriten-Version.

Und daraus resultieren dann auch die 12 Tage Karrenzzeit bis zum Auffinden des offiziellen Einschlagkraters. Am 22.2. kam die Meldung raus, dass das Volk ein wenig verunsichert sei und somit waren die Agitatoren in Zugzwang geraten und mussten Plan B umsetzen, dass es wieder echt erscheint.

…und dann arangiert man sich halt mit der Situation und macht frueher oder spaeter bloede Witze darueber. Weil machen kann man als kleiner Mensch eh nix dagegen, ausser Pest oder Cholera wiederzuwaehlen.

Doch einige nehmen das Ereignis schon mit Humor. So veroeffentlichte der Redakteur von RIA Novosti einige frisch aus dem Ural importierte Witze aus seinem "TAGEBUCH"

„Ein rauer, aber herzlicher Romantiker aus Tscheljabinsk wollte seiner Geliebten einen Stern vom Himmel holen…“

„Im Himmel ueber Tscheljabinsk begann eine Angry-Birds-Meisterschaft.“

„Das russische Navigationssystem leistete sich einen Fehler, statt eines Ziels in den USA kehrte der Meteorit auf die Basis zurück.“

„Stellen Sie sich vor, der Meteorit haette am 21.12.12. irgendwo in Mexiko eingeschlagen!“

Quelle: http://www.lokalkompass.de/xanten/p....-am-26022013-d264164.html



Damit melde ich mich vorerst mal ab und bedanke mich bei meinen Disputationsfreunden Sojemand, Maris und Wingman fuer den Ehrgeiz den sie mir schenkten. Und ja, lasst euch zukuenftig nicht wieder erwischen...., gelle? Twisted Evil



Bleibt munter
Manuel
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Wingman
Earthfiler


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Beiträge: 248

BeitragVerfasst am: 18.11.2013, 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

Sojemand hat Folgendes geschrieben:

@Wingman

Gibs auf, da is nix merh zu machen. Wer nur ein bissl von RV versteht, der erkennt sofort an der Art, wie die Daten raus kommen, dass es mit einiger Sicherheit genau das war, wonach es aussah.

Wie wahr. Und wer RV nicht traut (was ich bei einigen Tasking-Eskapaden aus Übersee verstehen würde), kann es ja mal mit Astronomie und Physik versuchen. Mehr sag ich dazu auch nicht mehr, den Quellen aus zweiter Hand sind für mich als RVler inzwischen einfach zweitrangig geworden, egal wie sehr man sie (unkritisch) durch die Foren spammt. Und was mir mit RV keine eindeutigen Ergebnisse liefert, oder noch nicht von uns untersucht wurde, verbleibt eben in der neutralen, wertungsfreien Ecke. Aber mit der haben manche Grenzwissen-Zeitgenossen halt so ihre Schwierigkeiten (nix für ungut)...
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